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Erbkrankheiten entdecken durch ein neuartiges Diagnoseverfahren

Die exakte Diagnose ist der Beginn für die richtige Behandlung. Wissenschaftler der Universität Berlin und des Max-Planck-Instituts haben ein Verfahren namens PhenIX entwickelt, mit dem die Betroffenen eine erhöhte Chance auf eine Diagnose bekommen.

Begonnen wird damit, dass man nach 3.000 Genen sucht welche üblicherweise Krankheiten verursachen. Als nächsten Schritt sucht man in einer Datenbank nach den Symptomen des Patienten. Wenn man sich nun die Schnittmenge der beiden Analysen ansieht, verbleiben etwa 20 Möglichkeiten.

Abschließend wird jede Möglichkeit getestet. Nach einer Arbeitszeit von etwa zwei Stunden hat der Arzt dann den kompletten Ablauf fertig. Danach erhält etwa jeder vierte Patient die exakte Krankheitsursache.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Medizin, Diagnose
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2014 10:00 Uhr von JackMcMurdok
 
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Vermutlich springen jetzt wieder die Leute aus ihren Löchern, die immer "Euthanasie" schreien und jegliche Versuche, Erbkrankheiten für zukünftige Generationen zu kurieren oder zu vermeiden, gleich mit einem "Hat Hitler auch versucht!" kommentieren.
Schade, dass die Mehrzahl der Deutschen so technik- und fortschrittslfeindlich ist.
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07.09.2014 17:14 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Wow....bei jedem 4. sind die Ergebnisse exakt...der Wahnsinn -.-

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