06.09.14 18:40 Uhr
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England: Helmkamera filmt Todescrash mit Motorrad

Es sollte ein ganz normaler Ausflug auf dem Motorrad werden. Der 38-jährige David Homes ist in Honingham Norfolk verunglückt. Seine Helmkamera filmt die Fahrt und den Crash.

Davids Mutter Brenda hat der Polizei zugestimmt, das Video zu veröffentlichen. Grund dafür ist eine Kampagne der Polizei für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Mit kapp 160 km/h raste David Homes gegen ein abbiegendes Auto. Ohne Chance auszuweichen crashte er gegen das Fahrzeug. Der Fahrer des Autos erklärte sich für schuldig, er hätte das Motorrad einfach nicht gesehen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Kamera, Motorrad, Crash, Helm
Quelle: bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2014 18:48 Uhr von Strassenmeister
 
+24 | -3
 
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England:
Landstraße 96km\h
Schnellstraße 112km\h

D.Homes ist mit ca 160km\h eindeutig zu schnell gefahren.
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06.09.2014 18:49 Uhr von kingoftf
 
+1 | -3
 
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Straßenmeister war eine Minute schneller....

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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06.09.2014 19:01 Uhr von Strassenmeister
 
+11 | -4
 
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@ newsleser54
Hätte er die Geschwindigkeit eingehalten wäre er zu einem späterem Zeitpunkt an dem Punkt angekommen.

Das sagt sich aber so leicht.Vielleicht hätte an der Stelle dann ein LKW gestanden
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06.09.2014 19:12 Uhr von Der-Brock
 
+16 | -4
 
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er war viel zu schnell. bei ca 50-60 km/h weniger hätte ER besser und eher reagieren können, wäre vom PKW-Fahrer besser (weil länger) zu sehen gewesen und der Aufprall hätte wesentlich weniger Energie gehabt, also weniger starke Verletzung.
Ich bin selber Mopedfahrer, dieser Kollege war leider (zum größten Teil zumindest) selber schuld.
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06.09.2014 20:44 Uhr von Der-Brock
 
+6 | -4
 
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Ein guter Biker wäre erst gar nicht so gefahren.
Und der PKW-Fahrer hatte es zwar schwer, ihn zu sehen / einzuschätzen, aber in der Fahrschule gelernt hat er sicherlich wie alle mit Führerschein, genau mit SOWAS zu rechnen und aufzupassen. Ja, das schafft man nicht immer, keine Frage. Entbindet ihn aber nicht von einer gewissen Teilschuld. Hauptschuld verbleibt aber beim Motorradfahrer.
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06.09.2014 21:20 Uhr von Der-Brock
 
+7 | -0
 
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@warpilein2
Idioten gibt es überall. Auch unter Motorradfahrern...
Aber es sind nicht alle so ;)
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06.09.2014 22:09 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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Krass. Gegen einen Denkzettel habe ich nichts einzuwenden, aber das es so verdammt schnel gehen kann, macht mich gerade ziemlich nachdenklich.
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06.09.2014 22:54 Uhr von Mecando
 
+6 | -0
 
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"Mit kapp 160 km/h raste David Homes gegen ein abbiegendes Auto. ... Der Fahrer des Autos erklärte sich für schuldig, er hätte das Motorrad einfach nicht gesehen."

Wen wundert das? Ich weis ja nicht wie viel auf solchen englischen Straßen erlaubt ist, aber 160 km/h auf so einer Straße ist schlichtweg dumm. Der Motorradfahrer hat grob fahrlässig gehandelt und sein Ableben selber verschuldet.
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06.09.2014 23:40 Uhr von d1pe
 
+0 | -13
 
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06.09.2014 23:40 Uhr von d1pe
 
+1 | -2
 
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Doppelpost.

[ nachträglich editiert von d1pe ]
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07.09.2014 00:28 Uhr von LuCiD
 
+2 | -3
 
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ich hab mit motorradfahrern, die sich darennen inzwischen gar kein mitleid mehr.
es ist lange her, dass ich im straßenverkehr als autofahrer einem motorradfahrer begegnet bin, der mich z.b. bei tempo 100 auf der landstraße NICHT bei der ersten gelegenheit mit aufjaulendem motor überholt hat. jeder donnert mit weit überhöhter geschwindigkeit sofort vorbei. 99% der motorradfahrer denken echt, sie hätten die lizenz zur geschwindigkeitsüberrschreitung.

ich gönne es da jedem, der sich totfährt, ganz ehrlich. die sind doch alle nur bescheuert!
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07.09.2014 00:57 Uhr von klacm
 
+2 | -0
 
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@d1pe Selbst wenn der Autofahrer ihn gesehen hätte, wäre immer noch der Faktor da gewesen, ob der Autofahrer die Geschwindigkeit des Motorradfahrers richtig eingeschätzt hätte in der kurzen Sichtzeit.
Es ist zwar schön mal mit dem Motorrad den Hahn aufzudrehen, muss aber genauso auf alles Gefasst sein. An der Stelle des Autofahrers hätte zu dem Zeitpunkt auch ein Feuerwehr/Rotes Kreuz/Polizei Auto, die gerade ihre Sonder und Wegerechte in Anspruch nehmen, sein können.
Mit hoher Geschwindigkeit ist die Sekunde Reaktionszeit auch um einiges Mehr Strecke, die man zurücklegt, bis man den Brems/Ausweichvorgang startet.

Aber im Endeffekt kann man nur allen Motorradfahrern raten, sich an die geltenden Gesetze zu halten. Vorallem Physische Gesetze lassen sich nicht so leicht Aushebeln, wie die deutschen Gesetze(Wo kein kläger, da kein Richter).
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07.09.2014 05:27 Uhr von d1pe
 
+2 | -1
 
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@klacm

Natürlich muss man auf alles gefasst sein. Ich wollte lediglich herausstellen, dass Geschwindigkeit allein nicht den Unfall verursacht hat. Dass der Motorradfahrer in die Kreuzung viel zu schnell gefahren ist, ist ja offensichtlich. So hat er sich jeder Reaktionschance selbst beraubt.


@LuCiD

Solange es keine Kreuzungen gibt, sind solche Überholmanöver mit überhöhter Geschwindigkeit relativ ungefährlich. Wenn ich Auto fahre, lasse ich Motorradfahrer immer vorbei. Solange sie niemanden gefährden, fällt die überhöhte Geschwindigkeit bei mir in die Schublade "leben und leben lassen". Das heißt, dass innerorts generell alle Tempolimits eingehalten werden und außerorts kommt halt keiner zu Schaden, wenn man auf einer Landstraße, auf der weit und breit sonst nichts ist, mal ein wenig schneller macht.
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07.09.2014 06:46 Uhr von BeatDaddy
 
+2 | -1
 
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LuCid: erzähl doch nicht so einen Schwachsinn! Aus Deinen Worten lese ich in jedem Buchstaben, wie sehr Dir das stinkt, nicht selber mit aufheulendem Motor überholen zu dürfen. Und zwischen etwas überhöhter Geschwindigkeit (wie sie heutzutage nahezu jeder Autofahrer drauf hat!) und dieser im Video gezeigten verantwortungslosen Raserei gibt es schon noch ein paar weitere Nuancen!

Das Problem der meisten Moppedfahrer sind solche Autolenker wie Du, ganz klar, denn ich behaupte frechweg: 95% aller Motorradfahrer fahren ordentlich, nur der Rest übertreibt es heftig! Und genau dieser Bodensatz von Idioten machen den Ruf aller Motorradfahrer kaputt! Leider kann ich das für Autofahrer so nicht sagen...da würde ich behaupten, dass die Hälfte aller Autofahrer vollkommen überfordert sind....
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13.11.2014 14:54 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Zu schnell unterwegs gewesen. Einen Großteil der Schuld trägt er wohl selbst. Wenigstens ist außer ihm niemand anders verletzt worden.

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