06.09.14 17:20 Uhr
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Deutschland: Hartz IV soll wieder erhöht werden

Die Bundesregierung plant, die Regelsätze für Hartz IV zum Jahreswechsel anzuheben. Regierungskreise bestätigten einen Medienbericht, wonach ab dem kommenden Jahr 399 Euro insgesamt und damit acht Euro mehr gezahlt werden sollen.

Dies entspricht einer Erhöhung um etwas mehr als zwei Prozent. Der Satz für Kinder bis zu sechs Jahren wird den Angaben zufolge um fünf auf 234 Euro angehoben.

Eine entsprechende Verordnung soll am 17. September im Kabinett verabschiedet werden.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Hartz IV, Anhebung
Quelle: bild.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2014 17:58 Uhr von Hugh
 
+29 | -48
 
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06.09.2014 18:19 Uhr von superhuber
 
+30 | -2
 
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" irgendwie stimmt doch mit den politikern was nicht...."

Irgendwas stimmt doch mit den Wählern nicht, wenn diese immer wieder die gleichen Parteien wählen.
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06.09.2014 18:20 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -5
 
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"400 Euro fürs Nichtstun plus Miete, da können manche nur von träumen. "

Blödsinn. Leute die nur 700€ verdienen gehen zum Amt aufstocken und haben dann ca 300 Euro mehr als der Vollharzer, es sei sie haben eine zu teure Wohnung.
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06.09.2014 18:20 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -3
 
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"400 Euro fürs Nichtstun plus Miete, da können manche nur von träumen. "

Blödsinn. Leute die nur 700€ verdienen gehen zum Amt aufstocken und haben dann ca 300 Euro mehr als der Vollharzer, es sei sie haben eine zu teure Wohnung.
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06.09.2014 18:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -23
 
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06.09.2014 18:23 Uhr von Hugh
 
+8 | -27
 
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06.09.2014 18:28 Uhr von CoffeMaker
 
+19 | -5
 
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"Weil sie vielleicht außerhalb des Parlaments dazu qualifiziert sind und am Markt gefragt sind?"

Auch wieder Blödsinn. Politiker bekommen deswegen ein üppiges Gehalt damit sie gerade dies nicht tun sollten, Schmiergelder in Form von "Nebenjobs" annehmen. Und um Schmiergelder handelt es sich, das ist bereits jedem bekannt.
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06.09.2014 18:44 Uhr von Knutscher
 
+8 | -4
 
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"Weil sie vielleicht außerhalb des Parlaments dazu qualifiziert sind und am Markt gefragt sind?"


http://www.zeit.de/...

:D :D :D :D
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06.09.2014 19:24 Uhr von Phyra
 
+6 | -6
 
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@Coffeemaker
lern mal den unterschied zwischen qualifikation und ausführung...

@amistadt
deiner beleidigungen und vulgaeren sprache nach zu schließen gehoerst du zu der sorte schmarotzer, die kein H4 verdient haben, niemand hat was gegen aufstocker oder leute die ungluecklicherweise nach alg1 noch immer keine neue arbeit gefunden haben.
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06.09.2014 20:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -1
 
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Kein Witz:
Als meine Freundin sich in einem Call-Center beworben hatte, meinte der Chef, sie solle weiterhin auf Hartz4 bleiben - man würde ihr Provisionen bar auszahlen. Wozu solle er Sozialleistungen zahlen, wenn es das Amt tut. Das ist aber jetzt schon das zweite Mal passiert.
Wir haben beide Fälle dem Arbeitsamt gemeldet.

Auf der Arbeitsamtseite steht ein Job in einer Tanzschule mit 70 Stunden / Monat - ohne Sozialversicherung für 400 Euro !!!

Wo leben wir eigentlich??
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06.09.2014 20:45 Uhr von Holzmichel
 
+4 | -18
 
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06.09.2014 20:55 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -2
 
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War ja klar,daß Holzmichel AKA Schlotti AKA Kritikverblödeter auch wieder seinen Dünnschiss abgibt,wenn sein Lieblingsthema Hartz IV auf dem Plan steht. Was würde ich denn für den Rentner in der von dir geschilderten Situation ändern,wenn die Hartzer weniger Geld bekommen ? Was würde sich für den mies bezahlten Arbeiter ändern ? Bist du tatsächlich so verblendet,daß du nicht kapierst,daß in diesem Land die kleinen Bürger gegeneinander ausgespielt werden,damit sie abgelenkt sind und nicht mitkriegen,wie sich die oberen 10000 immer weiter die Taschen vollmachen ?
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06.09.2014 21:50 Uhr von Hugh
 
+0 | -13
 
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06.09.2014 22:01 Uhr von Marco Werner
 
+9 | -1
 
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@Hugh Oh ja..die Staatsausgaben würden sinken. Und weiter ? Wann genau hat sich bisher in der Geschichte etwas im Geldbeutel des kleinen Bürgers verbessert,wenn der Staat an irgendeiner anderen Stelle Geld sparen konnte ?
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06.09.2014 22:32 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
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"Sinken die Staatsausgaben, steht entweder mehr Geld für Investitionen bereit, oder aber, man kann langfristig auf Steuersenkungen hinarbeiten, die allen nutzen."

Sinkende Steuern bedeuten mehr Profit für die Wirtschaft oder glaubst du im ernst das es billiger wird? Der Witz war gut.
Je weniger die Arbeitslosen bekommen um so höher wird die Kriminalitätsrate.

In einer profitorientierten Gesellschaft wird es nie Gerechtigkeit geben.
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06.09.2014 22:44 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@Warpilein2
Was willst du von Holzmichel erwarten ? Er ist ein Troll, da ist für sowas wie Realität keine Kapazität im Kleinhirn (und das ist bei ihm sehr sehr klein :-P).
Wieviel Geld eine Familie bekommt,kann man übrigens ziemlich gut selbst ausrechnen, die Regelsatzhöhe ist genausowenig ein Geheimnis wie die maximal gezahlten Kosten der Unterkunft für die jeweilige Gegend. 1086€ inkl. Miete, Heizung usw für 2 Erwachsene sind -je nach Wohnort- durchaus realistsch.
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06.09.2014 22:48 Uhr von Hugh
 
+1 | -9
 
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@ Marco Werner:

"Wann genau hat sich bisher in der Geschichte etwas im Geldbeutel des kleinen Bürgers verbessert,wenn der Staat an irgendeiner anderen Stelle Geld sparen konnte ?"

Eigentlich permanent! Durch Investitionen in Infrastruktur und Bildung sind wir erst zu der Wohlstandsnation geworden, die wir heute sind. Wenn eingespartes Geld also sinnvoll investiert werden kann, kommt dies der Volkswirtschaft zugute.
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06.09.2014 22:50 Uhr von Riesling2014
 
+0 | -0
 
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Bei so einigen Kommentaren könnte man so abkotzen.
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06.09.2014 22:51 Uhr von Hugh
 
+1 | -8
 
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"CoffeMaker":

"Sinkende Steuern bedeuten mehr Profit für die Wirtschaft oder glaubst du im ernst das es billiger wird? Der Witz war gut."

Profit ist gut! Profit bereitet den Nährboden für Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen. Wie man eine Volkswirtschaft zugrunde richtet, in dem man Profit verteufelt, kann man gut in Frankreich beobachten.
Darüber hinaus ist die Spanne für erhebliche Profite im Wettbewerb überhaupt nicht gegeben. Daher werden selbstverständlich Einsparungen weiter gegeben. Was meinst Du, warum Lebensmittel in Deutschland relativ betrachtet so extrem billig sind?
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06.09.2014 23:03 Uhr von Hanna_1985
 
+5 | -0
 
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Na so schnell geht das nicht!
Da wird wie damals bei den 5 Euro monatelang drum debattiert, gestritten und intigriert.

Und wenn mann es dann endlich ENDLICH durch hat, sind von den 8 Euro wahrscheinlich noch 3,50 Euro durch Rechentricks beim Mindestbedarfkorb übrig geblieben.

Und Mami feiert sich wieder als Heldin für die Ärmsten der Armen, unterm Durchschlagspapiert ist aber direkt wieder die nächsten Diätenerhöhung (übrigens unisono, ohne prestigenträchtigen Debattierclub davor) genehmigt worden.
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06.09.2014 23:24 Uhr von Hugh
 
+1 | -10
 
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Im Übrigen will ich mal meine bereits gemachte Aussage, die oft angeführten Abgeordneten-Diäten seien im Vergleich zu den Ausgaben im Posten "Arbeit & Soziales"
vernachlässigbar, mit einer Überschlagsrechnung belegen.

Gegeben seien folgende Eckdaten:

Der Bundestag hat 631 Abgeordnete (Quelle: http://de.wikipedia.org/...)

Ab 2015 bekommen diese 9082 € monatlich an Diäten (Quelle: https://www.bundestag.de/...)

Das macht Abgeordneten-Diäten in Höhe von jährlich rund 68,8 Millionen Euro.

Der Bundeshaushalt 2014 umfasst 296,5 Milliarden Euro, davon entfallen rund 122 Milliarden Euro auf den Posten "Arbeit & Soziales" (http://www.bundeshaushalt-info.de/...)

Die kompletten Abgeordneten-Diäten eines ganzen Jahres betragen also knapp 0,6 Promille des Postens "Arbeit & Soziales".

Eine andere Rechnung: In Deutschland beziehen nach Angaben des Quell-Artikels dieser Meldung 6 Millionen Menschen Hartz IV.

Würde man die Abgeordneten-Diäten vollständig einsparen und den Hartz-IV-Empfängern auszahlen, so ergäbe dies pro Kopf ein monatliches Plus von 95 Cent.

Mit anderen Worten: Die Erhöhrung von 8 Euro allein übersteigt die jährlichen Ausgaben für Bundestagsabgeordneten-Diäten um mehr als das achtfache.

So viel zur Frage, ob die Gegenüberstellung von Hartz-IV-Sätzen und Diäten populistisch sind und nur dazu dienen, eine Neid-Debatte anzustoßen.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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06.09.2014 23:59 Uhr von gerndrin
 
+3 | -2
 
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07.09.2014 01:21 Uhr von Phyra
 
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07.09.2014 07:15 Uhr von Gimpor
 
+2 | -0
 
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Tja, das beschert Euch halt Eurer toller "freier" Markt. Selbst schuld, wenn hierzulande nur neoliberales Gesindel regiert und 20% am Hungertuch nagen!
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07.09.2014 07:53 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -2
 
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"abgeordnete im bt haben ein immenses pensum an sitzungsstunden außerhalb des plenarsaals."

Hast du noch mehr Schenkelklopfer auf Lager? Deswegen musste die Anzahl der "Nebenjobs" unserer Politiker erst gesetzlich begrenzt werden weil sie soviel Zeit hatten und nebenbei noch in 16 und mehr Vorständen saßen *ROFL*
Wenn das stimmen sollte was die Politiker von ihrem Hauptjob berichten dann haben die nicht mal Zeit für einen einzigen Nebenjob. Kurios.

"Profit ist gut! Profit bereitet den Nährboden für Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen."

Wenn es im realen so wäre. Die Realität geht aber immer mehr in Richtung Profit absaugen um sich selbst zu bereichern. Ob es sich dabei um Firmenbesitzer oder Aktionäre handelt spielt keine Rolle. Und Arbeitsplätze geschaffen werden nicht so schnell, man versucht in erster Linie mit den Produktionskapazitäten die man besitzt hinzkommen selbst wenn man die Belegschaft kaputtspielt.

Und es gibt Bereiche wo Profitorientiert das letzte ist was wir brauchen können, Medizin, Kranken und Altenpflege ect...

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