06.09.14 09:46 Uhr
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Der insolvente Lebensmittelhersteller Zamek hat noch keine Investoren gefunden.

Der insolvente Lebensmittelhersteller Zamek ist weiterhin auf der Suche nach einem Kapitalanleger.

Im Mai verloren 120 der 330 Beschäftigten ihren Job. Im vergangenen Monat wurden noch einmal 25 Mitarbeiter entlassen.

Die Geschäftsführung erklärte, das man konstruktive Gespräche mit Investoren führen würde. Die Gewerkschaft befürchtet dagegen noch mehr Entlassungen, wenn nicht bald Geldgeber gefunden werden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Insolvenz, Zamek, Suppenhersteller, Investorensuche
Quelle: www1.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2014 10:56 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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mit Zamek fing die Mahlzeit an!
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06.09.2014 15:55 Uhr von Hugh
 
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@ Carnap:

Ist das wirklich ernsthaft Deine Vorstellung von der großen weiten Welt?

Von Wirtschaft und Unternehmertum scheinst Du nur so viel zu wissen, wie es Deine Klischeevorstellungen hergeben.

ZRKK hat da schon ins Schwarze getroffen, aber das will ja niemand hören, denn der "kleine Mann" ist ja stets nur das moralisch überlegene, unterdrückte Opfer von "denen da oben". Die Welt kann schon bequem einfach sein.
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06.09.2014 17:46 Uhr von bigpapa
 
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@alle

Outsourcing ist mit Sicherheit unter den Strich die teuerste Art in ein Unternehmen eine Aufgabe zu erledigen.

Der Grund ist einfach.
Die Mitarbeiter des Unternehmens was den Job dann bekommt,wollen auch Geld (ok weniger) .
Aber dazu kommen 1. Extraverwaltungsaufgaben, Steuern, Versicherungen etc.
Das ganze wird dann beauftragenden Unternehmen in Rechnung gestellt. Und das ist auf die Dauer richtig Teuer.

Als wir wegen Rente im Lager 2 Leute ersetzen mussten, hatte wir zuerst Leute vom Arbeitsamt. Damit hatten wie nur Probleme. Dann hat mein Chef sich Leiharbeiter geholt. Am Anfang auch Probleme, aber wir hatten innerhalb 3 Std. Ersatz. allerdings waren die Stundenlöhne der Leute (für Uns) saumäßig hoch.

Als wir also gute Leute dann zusammen hatten, haben wir die einfach de Leiharbeitsfirma abgeworben. Die Leute waren glücklich (mehr Geld) , wir auch (weniger Kosten) , und die Leiharbeitsfirma *fg* einer muss ja traurig sein :))

Die meisten Firmen in DE gehen deshalb kaputt, weil sie sich einbilden mit modernen Mitteln würde man Geld mit den LKW in die Firma geliefert bekommen. Fakt ist: So Sachen sind sauteuer, und lohnen sich nur kurzfristig. Wenn der Betrieb sich aber daran gewöhnt hat, kann das gewaltig auf den Gewinn schlagen.

Gruß

BIGPAPA

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