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Ukraine: OSZE überwacht Waffenstillstand

Nachdem in der Ukraine eine Waffenruhe zwischen der ukrainischen Armee und den russischen Separatisten ausgehandelt wurde, soll die OSZE nun die Einhaltung des Waffenstillstands überwachen.

"Der amtsführende OSZE-Präsident Didier Burkhalter begrüßt die heutige Einigung in Minsk auf eine Waffenruhe und auf die Einleitung eines politischen Prozesses, um die Ukraine-Krise zu zu beenden. Es bestehe die Chance, die Logik der Eskalation umzukehren.", so die OSZE in einer Mitteilung.

Die OSZE bekräftigte gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, dass alles getan werde, um die Umsetzung des ausgehandelten Abkommens einzuhalten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ukraine, OSZE, Waffenstillstand, Petro Poroschenko, Didier Burkhalter, russischen Separatisten
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2014 08:23 Uhr von Borgir
 
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Mal sehen ob sich alle Parteien daran halten. Ich glaube da irgendwie nicht daran. Ein Waffenstillstand ist für die Ukraine kontraproduktiv, weil dann der Böse Bruder Russland wegfällt.
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07.09.2014 06:43 Uhr von Stray_Cat
 
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Gut, wenn die OSZE draufguckt.

Vorhin wurden Schiessereien Nähe Mariupol gemeldet. Da wird´s einem schon wieder schlecht.

Dieser eine ukrainische General hatte auch von einer sogenannten "Dritten" gesprochen. Eine noch nicht identifizierte Gruppe, die querschlägt. Offenbar hat sie Vorteile, wenn kein Frieden eintritt.

Könnten Oligarchen dahinter stehen oder auch die USA selbst. CIA ist ja genug vor Ort.

Hoffen wir mal, dass die OSZE-Anwesenheit die abschreckt. Bzw. dass die OSZE das feststellen kann.

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