05.09.14 12:25 Uhr
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Kobra-Alarm in der niederländischen Stadt Drimmelen

Eine ausgebüchste hochgiftige Kobra hält die Bürger der Stadt Drimmelen im Moment unter Hochspannung.

Die Kap-Kobra, die aus dem Terrain eines Sammlers entfliehen konnte, kann mit einem Biss ihrer Giftzähne einen Menschen töten.

Die Stadtverwaltung rief die Bürger mittels Lautsprecher auf, alle Fenster und Türen zu schließen. Reptilienexperten seien derzeit in Drimmelen unterwegs, um sie einzufangen, meldete ein TV-Sender.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Stadt, Niederlande, Alarm, Kobra, Geflohen, Reptilienexperten, Giftzähne
Quelle: krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2014 13:18 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -0
 
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Habe ich eigendlich schon mal erwähnt, was ich davon halte, dass Privatpersonen Zugang zu exotischen Tieren haben?
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06.09.2014 13:36 Uhr von Un4given
 
+0 | -0
 
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Das ist heute schon die 3. Meldung über enflohene Kobras die ich lesen muss. Obwohl der Typ in der Badewanne wohl freiwillig die Königskobras mitgenommen hat, finde ich es äußerst bedenklich wie mit hochgiftigen Exoten umgegangen wird. Wer mal googelt wird auch schnell sehen, dass solche Giftspritzen für 80 - 150€ zu bekommen sind, ohne Waffenschein oder sonstiges. Da Kobras ohnehin als Ausbruchskünstler (also auch Einbruch) gelten traut man sich ja langsam kaum noch das Fenster aufzumachen.

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