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Die Initiative "Freie Bürger für freie Strände" kämpft gegen Strandgebühren

Die Initiative "Freie Bürger für freie Strände" macht sich dafür stark, dass an den Stränden der Nordsee die Strandgebühren wegfallen.

Zu diesem Zweck übergab man nun Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies eine Liste mit 50.000 Unterschriften.

Konkret geht es um die Gemeinde Wangerland (Landkreis Friesland). Diese erhebt eine Gebühr von drei Euro für die Benutzung des Strandes. Ende September beschäftigt sich das Verwaltungsgericht Oldenburg mit einer entsprechenden Klage.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bürger, Gebühr, Strand, Initiative
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2014 10:54 Uhr von NilsGH
 
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Ich muss als Tourist oder Einwohner drei Euro zahlen, um am Strand spazieren zu gehen? Ja klar!

Ich verstehe, dass die Pflege des Strandes Geld kostet. Aber soweit ich weiß gab / gibt es in Urlaubsorten an der Nordsee doch auch sowas wie eine Kurtaxe oder Touristensteuer. Dadurch lassen sich die Kosten doch wohl mehr als decken. Mal von den anderen zusätzlichen Steuereinnahmen, die der Tourismus so mit sich bringt. Wer bekommt denn da mal wieder den Hals nicht voll?
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05.09.2014 13:37 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -2
 
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Das ist nicht nur an dr Nordsee der Fall. An der Ostsee ist das auch der Fall. Jedenfalls an den meisten offiziellen Badestränden.

Auch nicht 24 Stunden am Tag, sondern meist zwischen 9 und 18 Uhr. Und am frühen Nachmittag wird günstiger.

Und ich sag mal so, wen von dem Geld z.B. die Arbeit der DLRG finanziert werden würde, sind die Gelder ganz gut angelegt. Und zumindest in Travemünde, also einem bei Touristen sehr beliebten Ort, kenne ich auch einen Strand, welcher kostenlos ist, obwohl offiziell bewacht.

Da könnte man genausogut rumheulen, warum die Parkplätze am Strand bis zu 10€/ Tag kosten, während einen Kilometer im Landesinneren die Parkbereiche kostenlos sind, aber man doch nicht sooooooooo weit laufen möchte.

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