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Düsseldorf: Frau lag fünf Jahre tot in ihrer Wohnung - Nachbarn kassierten ihre "Stütze"

Ein tragischer und dreister Fall von Sozialbetrug kam jetzt durch Zufall in Düsseldorf ans Licht. Dort lag eine Frau seit 2009, also seit rund fünf Jahren, tot in ihrer Wohnung.

Ein 30 Jahre alter Mann aus der Nachbarschaft und eine 31 Jahre alte Frau sollen den Tod der Frau ausgenutzt und jahrelang ihre Sozialleistungen zu sich umgeleitet haben.

Nach ersten überschlägigen Schätzungen sollen die beiden rund 20.000 Euro ergaunert haben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Düsseldorf, Wohnung, tot, Stütze
Quelle: t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2014 15:01 Uhr von rubberduck09
 
+31 | -2
 
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Und welcher ´Zufall´ hat jetzt zur Aufklärung geführt?

EDIT:

Die Quelle erklärts: Die Tote war als Zeugin bei einem Fall geladen und kam nicht...

Erstaunlich ist dass lt. Quelle der Hausmeister vor 1 Jahr die Wohnungstür versiegelt hat aber nicht der Meinung war das melden zu müssen. Selbst die Meldung der Polizei auf die Nichtanwesenheit der Frau sorgte zwar für eine Einstellung der Zahlungen aber nicht dafür dass mal einer nachschaut. Verkommen ist unsre Welt, echt...

[ nachträglich editiert von rubberduck09 ]
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04.09.2014 15:20 Uhr von Tuvok_
 
+9 | -1
 
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@Para
nach 5 Jahren nicht mehr
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04.09.2014 16:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -5
 
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Ich habe immer wieder Probleme das zu glauben.

Mit 57 - so die Leiche - ist man noch im arbeitsfähigen Alter und muss sich idR alle 6 Monate auf dem Amt melden.
Alleine mein Vermieter, auch der Vermieter meiner Freundin, meldet sich zwei bis fünfmal im Jahr, weil immer eine kleine Instandsetzung ist. Die Heizung oder das Wasser müssen abgelesen oder abgerechnet werden.
Nebenbei würden sich bei mir - auch bei anderen die ich kenne - die Nachbarn schon nach wenigen Tagen Sorgen machen.
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04.09.2014 20:07 Uhr von WasZumGeier
 
+1 | -2
 
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@so..isses Schwachsinn. Die Gesellschaft war schon immer am Arsch.
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04.09.2014 20:29 Uhr von Lord_Prentice
 
+2 | -0
 
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Sehr gut! So wird es immer weiter gehen...schön die Armen noch ärmer machen...führt bestimmt zu einem Wachstum und das sich jeder die überall rumliegende Arbeit sucht...

Ja ich habe arbeit, was nicht heißt das man nicht auch für einen Sozialstaat einstehen kann!
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04.09.2014 21:19 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -3
 
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Warum werden Leistungsempfänger nicht von Zeit zu zeit immer einmal wieder auf das Amt bestellt?
Muss nicht ein Antrag auf Sozialleistungen jährlich NEU gestellt und persönlich beim Amt eingereicht werden?
Hier wird es den Betrügern und arbeitsfernen Schichten wirklich sehr einfach gemacht!!!
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04.09.2014 22:07 Uhr von Ranzi
 
+1 | -3
 
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Irgendwie kann man diese News keinen Glauben schenken.

1. ALG II Empfänger müssen alle 6 Monate einen Weiterbewilligungsantrag stellen, ansonsten gibt es kein Geld mehr!

2. Mind. 1-2 Mal im Jahr bei der Arge vorstellig sein, ansonsten wird die Auszahlung in drei Schritten um jeweils 30% zu je 3 Monate gekürzt, bishin zu 100%, bei Nichterscheinen.

3. Ein Vermieter, der keine Fragen, keine Erneurungsarbeiten, seinen Mieter nicht mal sehen will? usw.

4. Gibt es keine Angehörige, die sich sorgen müssten?

5. Was ist mit Einkäufen für den täglichen Gebrauch? Das muss doch die Nachbarn auffallen!

6. Was ist mit der Hausordnung, wöchendliches Treppenhaus putzen, Mülltonnen raus stellen usw.?

Also so etwas 5 Jahre lang zu vertuschen ist eigentlich fast unmöglich, oder die Gesellschaft läuft einfach blind durch die Gegend, sry. In den Städten scheint das durchaus der Fall sein. Hier auf dem Land, wo jeder jeden kennt, würde so etwas schon in kürzester Zeit auffallen.

Netter Versuch mit dieser News, aber einfach unglaubhaft... Einfach mal Nachdenken...

[ nachträglich editiert von Ranzi ]
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05.09.2014 01:09 Uhr von z3us-TM
 
+0 | -0
 
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so ein fall kenn ich auch von meiner ex..

da isses nach 2 Jahren aufgeflogen..

2 Jahre Haft..

man soll aufhören wenns am schönsten ist.. Lol

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