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WHO: Die Ebola-Epidemie "ist eine globale Krise"

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bisher 1.900 Menschen durch die Ebola-Epidemie in Westafrika ums Leben gekommen. Dazu kommen noch rund 3.500 infizierte Personen.

Die WHO ruft jetzt die ganze Welt zum Kampf gegen Ebola auf. Die WHO hob hervor, dass die Vereinigten Staaten von Amerika schon viel geleistet hätten.

"Wir sollten nicht Afrika stigmatisieren. Das ist keine afrikanische Krankheit, das ist eine globale Krise. Und deshalb brauchen wir auch eine globale Lösung", so Margaret Chan von der WHO.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krise, WHO, Epidemie, Ebola
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2014 16:08 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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04.09.2014 21:39 Uhr von Ranzi
 
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Von Grund her ist sehr wohl eine afrikanische Krankheit. Als globale Krise muss es angesehen werden, wenn man so leichtsinnig ist, infizierte in andere Länder zu transportieren und damit die Gefahr um so größer wird, dass es letztendlich zu einer globalen Katastrophe werden kann. Diese Sache muss Vorort bekämpft werden. Eine globale Hilfe zur Bekämpfung wäre der richtige Weg, anstatt auf andere Ländere ausbreiten zu lassen, was man dann evt. nicht mehr kontrollieren kann und damit ein weltweites Massensterben herbei zaubert. Zumal dieser gefährlichste Virus eh kaum zu besiegen ist, außer vielleicht mit Feuer.
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04.09.2014 22:12 Uhr von ghostinside
 
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1900 Menschen tot, 3500 erkrankt = globale Krise...

Was ist dann Alkohol?

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