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Singapur: Keiner will mehr in Immobilien investieren

Im südostasiatischen Finanzzentrum Singapur sind die Preise für Immobilien auf breiter Front gefallen. Besonders besorgniserregend sei der Preisverfall auf dem chinesischen Immobilienmarkt, wo die Preise unter das Niveau von 2011 gefallen sind.

In Singapur sind besonders die Preise in der Luxussiedlung Sentosa Cove gefallen. "Es ist, als ob wir eine globale Finanzkrise hätten", so Alan Cheong, Immobilienexperte gegenüber Reuters.

Für eine Vier-Zimmer-Wohnung musste man im Juli 2014 noch 9.200 Dollar pro Quadratmeter zahlen. Das sind 43 Prozent weniger als noch im Jahr 2012. Aber auch im Rest der Stadt ist die Nachfrage nach Immobilien seit September 2013 gesunken.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kauf, Immobilie, Rückgang, Singapur
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2014 12:14 Uhr von ar1234
 
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Wenn man die Preise immer weiter raufdreht, werden die Leute dazu neigen, auf andere Städte auszuweichen. Das reduziert die Nachfrage. Und wenn die Preise steigen, dann steigt auch die Anzahl der Neubauten. Auch das reduziert die Nachfrage nach einer bestimmten Wohnung. Und wenn dann auch noch Spekulanten ins Spiel kommen, wird aus dem mittlerem Verlustrisiko eine dicke Blase, die zwangsläufig größer wird und irgendwann knallt.
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04.09.2014 13:08 Uhr von maxyking
 
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Das ist echt super geschrieben als ob sich keiner vorstellen könnte was da los ist und noch nie jemand was von einer Immobilienblase gehört hat.

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