03.09.14 20:28 Uhr
 106
 

Fußball/Russland: In Zukunft weniger ausländische Spieler erlaubt

In den nationalen Ligen in Russland sollen in Zukunft deutlich weniger ausländische Spieler erlaubt sein.

Grund dafür: Die große Anzahl und Dominanz der ausländischen Kicker soll angeblich negative Auswirkungen auf die eigene Nationalmannschaft haben.

So haben zum Beispiel die beiden Topklubs ZSKA Moskau und Dynamo Moskau jeweils elf ausländische Kicker bei sich unter Vertrag.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Russland, Spieler, Zukunft
Quelle: sport1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Bayern-Trainer kritisiert Franck Ribery - "Hat nicht gut gespielt"
Fußball: Putzkräfte vermasseln Gladbachs Fan-Choreografie bei Pokalhalbfinale
Rad: Papagei, der oft auf Lenker mitfuhr, trauert um Profi Michele Scarponi

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.09.2014 20:37 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
stimmt!

--> england
Kommentar ansehen
03.09.2014 22:15 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Was zu viel ist,ist zu viel !!

Ich erwarte mit Spannung die Reaktion des DFB...oder der UEFA oder der FIFA,,Grööl...bitte noch so ein Witz ..

Außerhalb Russlands ...nicht möglich..denn, Geld ist alles..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Korruptionsskandal - Hawaii-Urlaub gegen Waffenschein
Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia - 3.500 Räder sichergestellt
Schleuser sollen illegal migrierte Iraner auf Asylbewerberanhörung trainieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?