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Zürich: Bordellbesuche von Bankern rückläufig

In Zürich haben ehemals gut etablierte Bordellbesitzer zusehends Probleme. Immer mehr Etablissements mussten in letzter Zeit schließen und wurden durch Hipster-Bars, Techno-Clubs, sowie durch preiswerte Herbergen für Rucksacktouristen ersetzt.

Wie ein Geschäftsführer eines Nachtclubs dazu bemerkt, haben sich die Zeiten in Sachen Spesenausgaben der Banker im Rotlichtmilieu stark geändert. Die Finanzbranche übt sich seit der Bankenkrise in sparsamer Zurückhaltung.

Vor allem habe sich die öffentliche Entrüstung auf die überhohen Bonuszahlungen unter den Bankern entsprechend ausgewirkt. Stellenabbau war die Folge. Letzten Endes leidet jetzt die erotische Branche vor allem an der Langstraße in Zürich.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zürich, Bordell, Banker
Quelle: handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2014 18:31 Uhr von Sarkast
 
+6 | -0
 
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Die Mitarbeiter der ERGO dürfen nicht mehr in den Puff nach Budapest, warum soll es den Bankern besser gehen?
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03.09.2014 18:36 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Ach,Gottchen ..es gibt schlimmeres auf der Welt !!

Und außerdem, vllt. gehen bzw. Fliegen die Bankster ja in den Süden oder Osten zum Poppen..weil´s dort billiger ist..

Wer Reich ist dem steht auch der Geiz in´s Gesicht geschrieben !!
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04.09.2014 05:27 Uhr von Werner36
 
+3 | -0
 
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"spesenausgaben" ich arbeite echt in der falschen branche

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