03.09.14 16:40 Uhr
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Putin präsentiert Friedensplan für Ukraine

Nachdem bereits widersprüchliche Meldungen bezüglich eines Waffenstillstandes kursierten, präsentierte Russlands Präsident Putin einen sieben Punkte umfassenden Friedensplan.

Zum einen sollen beispielsweise beidseitig die Kampfhandlungen gestoppt werden, zum anderen soll ein Gefangenenaustausch stattfinden sowie humanitäre Korridore eingerichtet und die Infrastruktur wieder aufgebaut werden.

Die Separatisten begrüßten den Vorschlag und sicherten diesem Unterstützung zu, sofern sich das ukrainisches Militär zurückzieht. Die Reaktion von Kiew blieb bislang aus.


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WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Putin, Friedensplan
Quelle: bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2014 17:22 Uhr von Perisecor
 
+6 | -11
 
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Die Frage ist, wer diese internationale Überwachung durchführen soll.


Russland scheidet jedenfalls aus.
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03.09.2014 17:35 Uhr von usambara
 
+3 | -14
 
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03.09.2014 17:38 Uhr von ar1234
 
+3 | -9
 
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Ein Waffenstillstand in ombination mit einem Rückzug?... Die Rebellen wirds freuen, da sie nun ohne zu kämpfen weiteres Land gewinnen und während dieser Zeit auch noch ihre Vorräte auffüllen können. Wenn dann komischerweise nach einer Woche der Waffenstillstand von den "Ukrainern" gebrochen wird, kanns mit frischem Material und erholten Rebellen an neuen Fronten munter weitergehen!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.09.2014 18:15 Uhr von architeutes
 
+4 | -10
 
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Er scheint das ganze zu genießen , ein sehr gefährlicher Mann.
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03.09.2014 19:01 Uhr von Knutscher
 
+5 | -8
 
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Guter Vorschlag; nur leider zu spät.
Nachdem in kürze Nato-Truppen in der Ukraine sein werden, wird eine militärische Auseinandersetzung praktisch unausweichlich.
Die EUSA wollen ihren Krieg und nun werden sie ihn auch bekommen.
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03.09.2014 19:55 Uhr von Perisecor
 
+5 | -10
 
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@ Knutscher

"Die EUSA wollen ihren Krieg und nun werden sie ihn auch bekommen."

Genau, deshalb haben die EUSA auch die Krim besetzt und beliefern die Separatisten mit Waffen und unterstützen sie personell.
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03.09.2014 20:19 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -5
 
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Kiev hat schon werbewirksam rumgeheult. Von wegen „Das ist ein Plan zur Vernichtung der Ukraine und zur Wiederherstellung der Sowjetunion”

Wer sowas in der Lage ist, aus diesem Plan abzulesen, sollte sich wirklich mal untersuchen lassen.

Dann hat sich dieser Jazenjuk doch echt hingestellt und gesagt „Sie haben unsere wichtigsten Zechen bombardiert.“
Sie?
Wen meint der denn DAMIT???
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03.09.2014 20:22 Uhr von klemmbrett
 
+5 | -1
 
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Überwachung durch die UNO, ganz einfach.

Jedenfalls nicht durch OSZE, EU oder NATO.

Denn diese Einmischung sollte dann auch enden.



[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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03.09.2014 20:41 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ klemmbrett

Und wer soll die UN-Blauhelme stellen?
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03.09.2014 20:48 Uhr von klemmbrett
 
+4 | -1
 
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03.09.2014 22:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -5
 
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@kleinPeri:
"Die EUSA wollen ihren Krieg und nun werden sie ihn auch bekommen."

Genau, deshalb haben die EUSA auch die Krim besetzt und beliefern die Separatisten mit Waffen und unterstützen sie personell.

Genau aus diesem Grund hatte doch die EUSA auf dem Maidan geputscht.

Was verdient man denn so klein Peri an solcher EUSA Propaganda im Monat?
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04.09.2014 00:43 Uhr von blaustich
 
+2 | -6
 
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@Perisecor
Du willst doch nicht unbewiesene Behauptungen als Tatsachen darstellen, oder?

Ich kann nachvollziehen, dass die Westukraine keine russischen Soldaten für die Friedensmission akzeptiert. Soldaten von Nato-Ländern kommen allerdings genauso wenig in Frage. Wer weiß, wie lange die Nato noch existiert. Ein aufgeckter False-Flag Angriff könnte schon das Ende der Nato bedeuten und das ist auch gut so :)
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04.09.2014 03:21 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Jetzt kann man beobachten, ob Vernunft oder Waffenverkaufsstrategien diese ukrainische Regierung leiten. Tippe auf Waffenverkaufsförderung.
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04.09.2014 19:42 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ blaustich

"Du willst doch nicht unbewiesene Behauptungen als Tatsachen darstellen, oder?"

Sowohl die Besetzung und Annektierung der Krim, als auch die Waffenlieferungen, sind längst bewiesen.

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