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USA/Boston: Der Abstieg Scientologys an Gebäuden festgemacht

Rund 1.300 qm Platz hat die Scientology-Sekte in Boston, an der 1515 Hancock Street, für zwei Jahre angemietet. Auslöser waren die erfolglosen Bemühungen, den eigentlich geplanten Standort am früheren Alexandra Hotel instand zu setzen.

Bereits im letzten Jahr hat die Organisation ihr Hauptquartier an der 448 Beacon Street für 10,5 Millionen Dollar verkauft. Sprecher Kevin Hall sagt, dass es geplant sei, in der Hancock Street während der Renovierungsarbeiten zu bleiben. Jedoch haben diese am verlassenen Hotel noch nicht begonnen.

Die Kosten für die Renovierung des 138 Jahre alten Gebäudes werden auf ungefähr 17 Millionen Dollar geschätzt. Ein Betrag, der wie es scheint außer Reichweite für die ansässigen Mitglieder ist.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Boston, Abstieg
Quelle: bizjournals.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2014 12:10 Uhr von XenuLovesYou
 
+1 | -3
 
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Von hier, 448 Beacon Street (verkauft):

http://www.directupload.net/...

über hier das verfallene Alexandra Hotel:

http://www.directupload.net/...

nach hier, 1515 Hancock Street, dritter Stock:

http://www.directupload.net/...
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04.09.2014 13:31 Uhr von eiischbinsnur
 
+1 | -7
 
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Die Arbeiten am Super Flag-Gebäude und die Renovierungsarbeiten am Fort Harrison in Florida habe auch vergleichsweise ewig gedauert.

Grund dafür ist, dass Scientology viele der Arbeiten von ehrenamtlichen oder Sea Org-Mitgliedern ausführen lässt. Und so viele Leute mit den entsprechenden Fähigkeiten und der nötigen Zeit hat man dann in den eigenen Reihen halt doch wieder nicht.

Fairerweise muss man dazusagen, dass die fertigen Gebäude idR spektakulär gut aussehen. Zumindest optisch sehen die fertiggestellten Gebäude alle toll aus.

Fähige Designer, Innen- und Außenarchitekten scheint man also in den eigenen Reihen zu haben.

[ nachträglich editiert von eiischbinsnur ]
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04.09.2014 14:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Mein letzter Arbeitgeber (eine Finanzberatung) hat nach ähnlichen Methoden gearbeitet. Wenn man ein prunkvolles Gebäude hat und den Mitarbeitern bei Tagungen, Festen und Sonderanlässen immer wieder prunkvoll erscheint - dann denken die Leute die Firma muss viel Geld haben - ergo sie ist erfolgreich.
Hinter den Kulissen hat sich aber die Insolvenz abgezeichnet.
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04.09.2014 15:30 Uhr von eiischbinsnur
 
+1 | -1
 
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Yup, das ist natürlich Methode, man will die Leute ja anlocken und ködern.

Machen alle Anbieter von hochpreisigen Produkten so, von Apple bis zu den deutschen Autoherstellern.

P.S.: der "Finanzdienstleister" war nicht zufällig die Lehman Brothers Bank? Die hatte in Frankfurt am Main ein tolles Quartier; beste Lage; prunkvoller Altbau mit modischem Schnickschnack aufgewertet. Wie die Geschichte ausging, ist bekannt.... *g
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06.09.2014 19:05 Uhr von Djerun
 
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