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Scientology: Betrugsakten über Narconon wurden Behörden übergeben

Am 30 August 2014 erhielt das FBI, die kanadische Polizei und das kanadische Antibetrugs-Zentrum Informationen über den Massenmarketing-Betrug und Verschwörungsanschuldigungen über das zu Scientology gehörende Drogenentzugs-Netzwerk Narconon.

Zahlreiche Aussagen wurden schon bei den Behörden in den USA und Kanada zu Protokoll gegeben und zusätzliche Dokumente und eidesstattliche Erklärungen wurden den Ermittlern übergeben. Das Narconon-Netzwerk hat bisher unzählige Opfer um Millionen abgezockt und sie betrogen.

Obwohl die Sekte es immer vehement dementiert, dass Narconon ein Teil von Scientology ist, beweisen Belege ohne Zweifel das Gegenteil. Es ist eine Frontgruppe die versucht, Praktiken und die Lehre der Sekte den Patienten zu indoktrinieren - ohne Zustimmung und Wissen der Hilfesuchenden.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Betrug, Scientology, Narconon
Quelle: examiner.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2014 18:31 Uhr von MrMaXiMo
 
+1 | -1
 
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Wo würdest du denn z.B. Christliche Exorzisten News plazieren?

Ist im Grunde genommen kaum anders als diese News nur sind diese Christen bei uns akzeptiert.


Ich will niemanden in Schutz nehmen, für mich sind nahezu alle Religionen absolut Hirnrissig und eine Beleidungung der menschlichen Intelligenz.
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04.09.2014 11:45 Uhr von Freedom668
 
+0 | -2
 
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Auch, wenn man es irgendwie nicht wahrhaben will, impliziert das Schimpfwort "Sekte" auch immer RELIGION. Und "Narconon" ist zweifellos KEINE Religion, sondern eine Selbsthilfegruppe für Abhängige. Hubbards Schriften dienen als Grundlage. Steht auch überall. Das ist also alles andere als ein Geheimnis.
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04.09.2014 13:28 Uhr von mammamia
 
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wieder mal sehr durchsichtig. Irgend jemand, der das schnelle Geld machen will mit einer Klage, stellt es so dar dass die Informationen Fakten sind und nicht einfach nur seine Behauptungen, von denen man in 6 Monaten hört, dass nichts dran war.
Vielleicht sollte man auch mal eine grosse Presseerkärung herausgeben, dass tonnenweise Dokumente und eidesstattliche Versicherungen gegen Anon Markus E. beim Polizeikommissariat Wien abgegeben wurden und man jetzt erwarten kann, dass es bald wegen (man nehme ein paar Strafgesetzartikel) vdrankommen wird.
Irgendwas bleibt ja dann immer hängen. Doofes Spiel!

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