03.09.14 10:49 Uhr
 774
 

Nach Datenklau bei Apples iCloud - Fehlende Login-Bremse wohl schuld

Nachdem ein Hacker Nacktbilder diverser Prominenter aus der iCloud hat stehlen können, ShortNews berichtete, ist die Diskussion um die Sicherheit von Daten im Internet aufgekommen. Der Hacker hatte geäußert, dass er die Fotos aus Apples iCloud gestohlen habe.

Derzeit steht eine nicht vorhandene Login-Bremse unter Verdacht, für das Sicherheitsleck verantwortlich zu sein. Angreifer können beliebig oft versuchen, sich in einen Account einzuloggen. Sogenannte Brute-Force-Attacken können so Millionen Passwörter testen.

Um sich vor solchen Angriffen zu schützen sollte man den automatischen Uploader der iCloud deaktivieren. Außerdem sollten die Konten nicht mit Standard-Passwörtern versehen werden. Man sollte ein zweites, zugesandtes Passwort verwenden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bremse, Datenklau, Login, iCloud
Quelle: computerbild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Amazon Prime fügt HBO und Cinemax zu seinem Streaming-Dienst hinzu
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Google: Schadsoftware auf Android-Geräten gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.09.2014 11:28 Uhr von ar1234
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Es wird auch zukünftig Datendiebstähle geben. Die Industrie hat nach wie vor nicht kapiert, dass mit immer komplizierteren Programmen auch immer mehr mögliche Sicherheitslücken kommen.

Und das wird gerade zur heutigen Zeit ein ernstes Problem. Immer schnellere Internetverbindungen und leistungsfähigere Computer erlauben es, innerhalb von immer kürzerer Zeit immer mehr Daten zu stehlen.

Wir werden immer häufiger immer größere Datendiebstähle erleben, so lange nicht endlich mal umgedacht wird und die Zugangsprogramme zum Internet grundlegend vereinfacht werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
03.09.2014 11:41 Uhr von stoske
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Solange die Leute so dämliche und einfache Passwörter verwenden, die nichtmal der simpelsten Wörterbuch-Attacke widerstehen, sind alle anderen Überlegungen obsolet.
Kommentar ansehen
03.09.2014 12:12 Uhr von Justus5
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Fraunhofer SIT hat schon vor zwei Jahren die ganz simple App "iMobileSitter" entwickelt, die Wörterbuch-Attacken (Brute Force Angriffe) mit einer einfachen Idee ins Leere laufen lässt.

Irgendwie spricht sich das Ding nicht rum - Fraunhofer macht leider kein Marketing:
http://www.speicherguide.de/...
Kommentar ansehen
11.09.2014 13:09 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Man sollte dies tun, man sollte das tun, nur damit Apple schuldfrei bleibt und der Rubel weiter rollt.

Wenn Apple weiß, dass so was geht (und das weiß man nicht erst seit "fappening"), dann MUSS man als Unternehmen so eine Funktion auch abstellen.

Ich selbst benutze keine Apple-Produkte (mehr). Täusch ich mich, oder ist es nicht auch so gewollt, dass Daten möglichst locker und easy an irgendeinen Server übertragen werden können? Nicht wegen der Einfachheit, sondern damit man eben weiß, was der User tut.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kulturelle Bereicherung: Den Anus stilvoll reinigen
Kulturelle Bereicherung Teil 1: Den Anus stilvoll reinigen
Freiburg: Mord an Studentin Maria Ladenburger / Illegaler MUFL festgenommen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?