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Nach Datenklau bei Apples iCloud - Fehlende Login-Bremse wohl schuld

Nachdem ein Hacker Nacktbilder diverser Prominenter aus der iCloud hat stehlen können, ShortNews berichtete, ist die Diskussion um die Sicherheit von Daten im Internet aufgekommen. Der Hacker hatte geäußert, dass er die Fotos aus Apples iCloud gestohlen habe.

Derzeit steht eine nicht vorhandene Login-Bremse unter Verdacht, für das Sicherheitsleck verantwortlich zu sein. Angreifer können beliebig oft versuchen, sich in einen Account einzuloggen. Sogenannte Brute-Force-Attacken können so Millionen Passwörter testen.

Um sich vor solchen Angriffen zu schützen sollte man den automatischen Uploader der iCloud deaktivieren. Außerdem sollten die Konten nicht mit Standard-Passwörtern versehen werden. Man sollte ein zweites, zugesandtes Passwort verwenden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bremse, Datenklau, Login, iCloud
Quelle: computerbild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2014 11:28 Uhr von ar1234
 
+5 | -0
 
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Es wird auch zukünftig Datendiebstähle geben. Die Industrie hat nach wie vor nicht kapiert, dass mit immer komplizierteren Programmen auch immer mehr mögliche Sicherheitslücken kommen.

Und das wird gerade zur heutigen Zeit ein ernstes Problem. Immer schnellere Internetverbindungen und leistungsfähigere Computer erlauben es, innerhalb von immer kürzerer Zeit immer mehr Daten zu stehlen.

Wir werden immer häufiger immer größere Datendiebstähle erleben, so lange nicht endlich mal umgedacht wird und die Zugangsprogramme zum Internet grundlegend vereinfacht werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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03.09.2014 11:41 Uhr von stoske
 
+4 | -0
 
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Solange die Leute so dämliche und einfache Passwörter verwenden, die nichtmal der simpelsten Wörterbuch-Attacke widerstehen, sind alle anderen Überlegungen obsolet.
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03.09.2014 12:12 Uhr von Justus5
 
+0 | -0
 
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Fraunhofer SIT hat schon vor zwei Jahren die ganz simple App "iMobileSitter" entwickelt, die Wörterbuch-Attacken (Brute Force Angriffe) mit einer einfachen Idee ins Leere laufen lässt.

Irgendwie spricht sich das Ding nicht rum - Fraunhofer macht leider kein Marketing:
http://www.speicherguide.de/...
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11.09.2014 13:09 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Man sollte dies tun, man sollte das tun, nur damit Apple schuldfrei bleibt und der Rubel weiter rollt.

Wenn Apple weiß, dass so was geht (und das weiß man nicht erst seit "fappening"), dann MUSS man als Unternehmen so eine Funktion auch abstellen.

Ich selbst benutze keine Apple-Produkte (mehr). Täusch ich mich, oder ist es nicht auch so gewollt, dass Daten möglichst locker und easy an irgendeinen Server übertragen werden können? Nicht wegen der Einfachheit, sondern damit man eben weiß, was der User tut.

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