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Internet-Reisevermittler Opodo verkaufte mit Trickserei Reiseversicherungen

Das Landgericht Berlin hat nach einer Klage der Verbraucherzentrale anerkannt, dass Opodo durch unseriöse Warnhinweise Kunden zum Abschluss einer Reiseversicherung gedrängt hat.

Mit Warnungen vor hohen Stornokosten baute das Unternehmen eine Drohkulisse auf, die mit der Realität nicht übereinstimmte.

Außerdem wurde Opodo untersagt, die Flugpreise bei Buchungsbeginn zu niedrig auszuweisen. Bisher kam eine sogenannte "Servicepauschale" für Kunden, die nicht mit American Express zahlten, erst zum Schluss zum Vorschein. Fortan muss diese Pauschale von Anfang an im Gesamtpreis ersichtlich sein.


WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Gericht, Verbraucherschutz, Opodo
Quelle: www.datev.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 20:16 Uhr von Sarkast
 
+5 | -1
 
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Apropos Drohkulisse:

Vertreter will Unfallversicherung verkaufen: "Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Unfall und verlieren beide Beine!"

Kunde: "Dann muss ich fortan Sackhüpfen."
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02.09.2014 23:30 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Da ist OPODO leider nicht der Einzige .

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