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Ebola: Die Auswirkungen der Seuche belasten nun auch die gesunden Menschen

Die Ebola Seuche, die in Westafrika grassiert (ShortNews berichtete), hat inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf diejenigen, die bisher gesund geblieben sind. Durch die vielen Kranken fehlen Erntehelfer und Landarbeiter. Äcker können nicht mehr bestellt werden.

Es droht eine Hungerkatastrophe. Die Preise für die Nahrungsmittel steigen in dem verarmten Land. In wenigen Wochen beginnt die Haupternte von Reis und Mais. Bereits jetzt hat sich der Preis für das Grundnahrungsmittel Maniok in Liberias Hauptstadt um 150 Prozent erhöht.

Auch die Quarantänemaßnahmen an den Grenzen verschärfen die Situation, da kaum noch Handel betrieben werden kann. Unterdessen sind in den USA erste Tests mit potenziellen Impfstoffen angelaufen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Afrika, Ebola, Seuche
Quelle: zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 19:32 Uhr von Memphis87
 
+4 | -0
 
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Scheisse....
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02.09.2014 20:08 Uhr von LhJ
 
+6 | -0
 
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News beschissen wiedergegeben. Es ist von einem "verarmten Land" die Rede, welches aber nicht benannt wird. Westafrika ist jedenfalls keines. Außerdem fehlen die Erntehelfer nicht, weil sie gestorben sind, sondern weil sie geflohen sind oder sich nicht mehr in die Öffentlichkeit trauen, aus Angst vor Ansteckung.

Witzlos wenn man die Quelle lesen muss, damit diese Schrottnews überhaupt Sinn ergibt.
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03.09.2014 05:27 Uhr von Bewerter
 
+3 | -0
 
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Dort verhungern die Menschen und die EU vernichtet lieber überschüssige Produktionen, weil sie Russland nicht mehr beliefern darf.
In anbetracht der Tatsache, das die EU auch lieber die Ostukrainer verhungern lässt, anstatt Hilfslieferung vom "Feind" zuzulassen, spricht das sehr für die Menschlichkeit der EU.
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03.09.2014 14:50 Uhr von memo81
 
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Da fehlen einem die Worte.
Horror...

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