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Fahrdienst Uber fährt trotz Verbot einfach weiter

Der Taxikonkurrent Uber will trotz Verbot weiterfahren. Den Gerichtsbeschluss, der den Fahrdienst des US-Unternehmens verbietet (Short News berichtete) will Uber einfach ignorieren. Bisher konnten Benutzer die den Fahrservice, der billiger als eine Taxifahrt ist, problemlos über eine App buchen.

Uber gab an, Widerspruch gegen die vom Gericht verhängte einstweilige Verfügung einzulegen. Wenn Uber sich nicht an die einstweilige Verfügung hält, droht dem Unternehmen ein Bußgeld oder gar eine Haft des Unternehmensgründers. Uber hält die Gerichtsentscheidung für nicht mehr zeitgemäß.

Das Gericht sieht unterdessen eindeutig einen Unterschied zu nicht gewinnbringenden Mitfahrgelegenheiten, bei denen lediglich die Betriebskosten anteilig anfallen. Fraglich ist nun, ob sich die Nutzer mit schuldig machen, wenn sie Uber trotz Verbot weiterhin nutzen oder nicht.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verbot, Uber, Fahrdienst
Quelle: zeit.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 18:55 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+13 | -13
 
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@zeit.de
" Uber hält die Gerichtsentscheidung für nicht mehr zeitgemäß. "

Was die sich anmaßen! Woher wollen die wissen was hier "zeitgemäß" ist!
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02.09.2014 19:04 Uhr von nchcom
 
+5 | -6
 
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Wenn die sich nicht an unsere Gestze halten, Webzugriff sperren und gut ist.
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02.09.2014 19:38 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -12
 
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naja ich finds aber auch bescheuert, da wenn ich so manche Taxifahrer so sehe, das irgend ein privater nicht schlimmer sein kann.

Und ist das nicht eh wie eine Mitfahrzentrale, also wenn man die eine Strecke fährt die reinstellt und wenn da noch einer zufällig da hin will, dass dann buchen kann?

Also darf man auch keine Tramper mitnehmen?
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02.09.2014 20:13 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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@keineahnung13
Tramper fahren doch meist umsonst?
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02.09.2014 20:34 Uhr von D3FC0N
 
+9 | -4
 
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@blubb42: Und was passiert wenn der Uber-Fahrer in einen Unfall verwickelt oder für einen Unfall verantwortlich ist? Wer kommt für den materiellen Schaden auf? Was passiert wenn der Uber-Passagier verletzt wird, oder stirbt? Was passiert wenn andere Unfallteilnehmer verletzt werden, oder ihr Leben verlieren?
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02.09.2014 20:50 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -6
 
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Uber vernichtet Arbeitsplätze - salopp gesagt.

Was - wenn ein Fahrzeuginsasse verletzt wird oder gar stirbt? Möglicherweise kann die "normale" Autoversicherung gekündigt werden, wenn sie davon erfährt, dass man Fahrgäste befördert.
Käme von der Versicherung hierzu mal ein Wort, wäre dies womöglich das Ende für die Beförderung.
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02.09.2014 20:58 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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Haben sich eigentlich schon die ersten Mitarbeiter von Autoversicherern die App installiert oder werfen die ihre Kunden erst nach einem Schaden in Zusammenhang mit Uber raus?
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02.09.2014 21:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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@wiederwaslos
Ich lese gerade in einer Quelle, dass der erste Fahrer von der Versicherung gekündigt wurde. Die Versicherung erlaubt keine Fahrten zur gewerblichen Personenbeförderung.

Iah habe früher bei einer Versicherungsvermittlung die EDV gemacht. Solche Risikogruppen wurden dann oft mit etwa 400% versichert.

http://www.bild.de/...
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02.09.2014 21:20 Uhr von OLLi_81
 
+2 | -5
 
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Bei all den Gesetzen und Verfügungen weiß doch niemand mehr was er darf und was nicht.
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02.09.2014 22:00 Uhr von quade34
 
+4 | -7
 
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Wann gehen die Restaurantbetriebe gegen die Imbissbuden vor. Die Hoteliers haben ja schon mit Hilfe von Politchaoten den Angriff gegen private Beherbergungen gestartet. Was kommt als Nächstes aus der Großunternehmerlobby auf uns zu? Müssen jetzt die kleineren Bauern mit Verboten rechnen, weil sie ihre Produkte, z.Bsp. in Hofläden anbieten.
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02.09.2014 22:47 Uhr von MBGucky
 
+6 | -1
 
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@quade34

Dein Vergleich hinkt gewaltig. Betreiber von Imbissbuden haben ein Gewerbe angemeldet und müssen sich an hygienische Standards halten. Uber-Fahrer sind Privatpersonen, die sich damit idr. schwarz etwas hinzuverdienen und sie halten sich eben nicht an die Regeln zur gewerblichen Personenbeförderung.
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02.09.2014 23:01 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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die haben gerade 1.2Mrd frisches kapital bekommen - da ist das bussgeld echt ein lacher

http://www.donaukurier.de/...
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02.09.2014 23:31 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Bist der ersten Unfall passiert und die Versicherung nicht zahlt, dann ist die Kacke am Dampfen.
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03.09.2014 13:59 Uhr von Jack9183
 
+1 | -1
 
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Was soll dieser Mist eigentlich? Lasst das Unternehmen doch fahren...endlich mal eine Konkurrenz zu den verruften Taxiunternehmen. Vielleicht stellen sie dann mal Fahrer ein die Deutsch können, sich im Ort auskennen, und gepflegt sind. Was mittlerweile auf deutschen Taxen sitzt ist doch nicht mehr normal.
@Wiederwaslos,
du willst mir ja wohl nicht erzählen Taxifahrer zu werden wäre schwer. Das is ne Lachnummer. Den ganzen Kram kann jeder, sogar Mitbürger die kaum einen anständigen deutschen Satz raus bekommen. Und von wegen diverse Zulassungen..mach die ortskundeprüfung und dann kannst du problemlos als Angestellter bei einem Taxiunternehmen anfangen..und da sind keine teuren Versicherungen..so ein Quatsch...ist Angestelltenverhältnis also nichts weiter als ein normaler sozialpflichtiger Job der genau so viele Abgaben zahlt wie jeder andere.
Und wenn es euch bzw. den Taxifahrern und Unternehmen nicht gefällt sollten sie sich mal ein Beispiel nehmen. Die Uberfahrer die ich hatte sprachen alle einwandfreies Deutsch, kannten sich aus und die Fahrzeuge sind sauber. Das alles hatte ich bei den Taxigesellschaften noch nicht.
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03.09.2014 14:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Fahrdienst Uber fährt trotz Verbot einfach weiter"(Susi222)
Naja, zum einen ist der Beschluss evt. anfechtbar, d.h. der Beschluss des Landgerichts Frankfurt kann dann evt. wieder aufgehoben werden. Zum anderen ist der Beschluss ja wohl nur im Landgerichtbezirk Frankfurt gültig.
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04.09.2014 20:15 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Kann jeder nichtvorbestrafte, gesunde Mensch mit Wohnsitz in Deutschland haben." (wiederwaslos)
Führerschein natürlich vorausgesetzt, was natürlich auch wieder ins Geld geht.

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