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Berlin: Neues Denkmal erinnert an Opfer der so genannten "Euthanasie"-Morde

Am heutigen Dienstag wurde im Berliner Tiergarten ein neues Denkmal enthüllt. Es soll an die Opfer der so genannten "Euthanasie"-Morde während der Nazi-Herrschaft erinnern. Der Künstler Nikolaus Koliusis und zwei Architekten haben das Kunstwerk entworfen.

Das Kunstwerk steht am ehemaligen Standort der Dienststelle in der Tiergartenstraße 4. Es besteht aus einer transparenten, 24 Meter langen Glaswand. Außerdem gehört eine Freiluftausstellung zum Denkmal, das an mindestens 300.000 Opfern erinnert.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) nahmen an den Einweihungsfeierlichkeiten teil. Auch Militärbischof Martin Dutzmann war anwesend.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Opfer, Denkmal, Neues, Nazi-Regime
Quelle: rbb-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 17:09 Uhr von CrazyWolf1981
 
+11 | -5
 
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Sollten die sich nicht mal an die Opfer der heutigen Zeit kümmern? Gerade in Berlin, wo eine gewisse Gruppe am laufenden Band zuschlägt, sticht oder tritt (wie im Rest von Deutschland auch). Wo sind da die Denkmäler?
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02.09.2014 18:59 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+3 | -9
 
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Schön zu sehen wie sich die SN-Elite wieder aufkoffert.

Ich hoffe in deren Interesse das es hier nie wieder zu "Euthanasie"-Morden kommt.
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02.09.2014 19:57 Uhr von fick_frosch
 
+2 | -1
 
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Ich schaue mir das an und mache Selfie! :-)
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02.09.2014 20:08 Uhr von Near
 
+8 | -3
 
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Was wäre auch ein neuer Tag ohne ein neues Nazidenkmal oder eine Entschuldigung vom Bundespräsidenten?

Nicht, dass wir noch anfangen zu vergessen oder aufhören uns dafür schlecht zu fühlen.

[ nachträglich editiert von Near ]
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02.09.2014 21:40 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -4
 
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@wiederwaslos

"Alles was positiv in unserer Geschichte ist wird unterdrückt (ist es schlecht sich an die Soldaten des WK I und II zu erinnern?), alles was negativ ist und evtl. sogar zu Geld zu machen wird überbewertet!"

Erstmal irritiert es mich das du nichts positives aus unserer Geschichte findest. ok wenn du zwischen 1914 und 1945 suchst da gibt es nicht so viel. Aber von welchem Weltkriegssoldaten redest du? Staufenberg? Wann warst du das letzte mal in einem historischen Museum? Also ich sehe da nichts das unterdrückt wird.
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02.09.2014 21:42 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -4
 
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@slimer72

Daher hoffe ich ja auch das es nicht mehr zu so etwas kommt, ich würde einige vermissen.

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