02.09.14 16:11 Uhr
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Tirol: Studentenpaar mit Halbschuhen aus Bergnot in 3.000 Meter Höhe gerettet

Ein Studentenpärchen war nur in Halbschuhen zu einer Tour unterhalb des Sulzkogel auf 3.016 Meter gelangt. Dort hatten sie jegliche Orientierung verloren und wurden nach einem zuvor abgesetzten Notruf von einem Bergrettungsteam in Sicherheit gebracht.

Bei den Studenten handelte es sich um zwei Deutsche, 20 und 21 Jahre alt, die ohne geeignete Ausrüstung im Finstertal auf die in 2.400 Meter Höhe gelegene Drei-Seen-Hütte aufbrechen wollten.

Im Schneetreiben hatten die Beiden die entsprechende Richtung falsch gewählt und liefen bei einer Höhe von über 3.000 Meter in ihren Halbschuhen in zehn Zentimeter hohem Schnee. Aus Verzweiflung verbrannten sie teilweise ihre Kleidung, um auf sich aufmerksam zu machen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Student, Rettung, Tirol, Bergnot
Quelle: nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 16:32 Uhr von CheesySTP
 
+15 | -0
 
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Ich hoffe, die müssen den Rettungseinsatz bezahlen. Wie blöd muss man sein, dass man ohne Ausrüstung 2500 - 3000 Meter hoch wandern geht? Da sieht man, dass man als Student nicht sehr intelligent sein muss.
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02.09.2014 17:51 Uhr von NetCrack
 
+5 | -1
 
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Was studieren die denn? Bildende Künste? Sozialpädagogik?
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02.09.2014 18:33 Uhr von Shalanor
 
+1 | -1
 
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Und selbst wenn man die Orientierung verliert gilt in den Bergen eine ganz alte regel: Im zweifelsfall talwärts. Aber sogar dazu sind studenten zu dumm......

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