02.09.14 14:59 Uhr
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Wiens verschwundene Bäche

Wien war einmal eine Stadt der Gebirgsbäche, einige Straßennamen weisen darauf hin. Heute fließen alle diese Bäche unter dem Asphalt der Großstadt.

Einst gab es in Wien insgesamt vierzehn Mühlen, die genutzt wurden, um das Getreide und die Gewürze zu mahlen. Die erste derartige Mühle wurde im Jahre 1190 beim Stubentor in Betrieb genommen.

Um die Stadterweiterung voranzutreiben, wurde in den Jahren zwischen 1894 und 1904 der Wienfluss reguliert. Die Konsequenzen aus dem Eingriff in die Natur sind, dass es in Wien zwar viele Flüsse und Bäche gibt, diese aber nunmehr nicht zu sehen sind.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wien, Fluss, Bach
Quelle: wienerzeitung.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 14:59 Uhr von Flugsaurier
 
+3 | -1
 
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Der Originalzustand ist zwar logischerweise verloren, aber wer weiss wie viele Überschwemmungen sich Wien durch diesen Eingriff "erspart" hat.
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02.09.2014 21:18 Uhr von NoGo
 
+1 | -0
 
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Das ist keine News sondern old.
Das sagt mir die Zahl1904 im Text. Wieso geht das als News durch? Nur weil es auf der Seite einer Zeitung steht? Das ist ein Bericht und keine Nachricht. Großer Unterschied.

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