02.09.14 10:11 Uhr
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Will Poroshenko Eskalation statt Friedensgespräche?

Der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroshenko, will bei seinem USA-Besuch am 18. September durchsetzen, dass die beiden Provinzen im Südosten des Landes DPR [Donesk People Republic] und LPR [Luhansk People Republic] offziell als Terror-Organisationen eingestuft werden.

Dies hat Herr Poroshenko bereits im Vorfeld des Besuches mit dem US Senator Robert Menendez besprochen. Menendez, der im Senat den Vorsitz des Ausschusses für Außenangelegenheiten inne hat, bezeichnete die Ukraine-Krise als eine Angelegenheit weltweiter Sicherheit.

Weiterhin kündigte Poroshenko an, dass er zwecks Abstimmung zukünftiger Maßnahmen auch den Nato-Gipfel am 4. und 5. September in Großbritannien besuchen werde. "Es ist für die Ukraine von entscheidender Wichtigkeit, dass sie Beistand bekommt bei ihrem Kampf um Freiheit, Demokratie und Souveränität."


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WebReporter: Stray_Cat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Eskalation, Poroshenko
Quelle: inserbia.info

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2014 10:11 Uhr von Stray_Cat
 
+7 | -2
 
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Niemandem, der die Entwicklung der Ukraine-Krise sorgfältig beobachtet hat, blieb verborgen, dass Poroshenko zwar nach außen hin immer für Friedensgespräche plädierte, ihr Stattfinden jedoch stets zu verhindern wusste.

Erinnern wir uns an jenen Freitag im Juli, an dem abermals ein solcher Termin festgesetzt war, welchem dann donnerstags jedoch der Abschuss der AH17 vorausging.
Sollte das wirklich Zufall gewesen sein?

Dieses Muster der Vermeidung erleben wir aktuell in einer neuen Episode.
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02.09.2014 10:34 Uhr von magnificus
 
+5 | -2
 
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Ich glaub nicht, dass er irgendwas wollen darf. Sonst wäre er nicht Präsident geworden. Als Nachfolger des Pro-Russen nlmuss er in der Spur bleiben.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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02.09.2014 11:16 Uhr von usambara
 
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Poroshenko hat noch nicht mal das Kriegsrecht ausgerufen.
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02.09.2014 11:29 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -1
 
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"Poroshenko hat noch nicht mal das Kriegsrecht ausgerufen."

Ich krieg´s nicht mehr zusammen, aber vor längerer Zeit las ich, dass er einen Vorteil hat, wenn er das nicht tut. D.h. wenn er die Vorkommnisse korrekt als Bürgerkrieg bezeichnen würde, wären im bestimmte Möglichkeiten verwehrt.

Wahrscheinlich eröffnen sich ihm "günstige", wenn er durchbekommt, dass alle Einwohner der besagten Städte als Terroristen deklariert werden.

Woran man sieht, dass er sehr eifrige Berater hat (die quasi seinen Auftraggeber vertreten).

Wenn er damit durchkäme, wäre das eine Ungeheuerlichkeit. Aber bei dem ganzen Lug und Trug um die Ukraine kann man auch das nicht ausschließen.
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02.09.2014 15:03 Uhr von turmfalke
 
+3 | -2
 
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Was diese faschistische Putschregierung so alles will, die sind genauso Pleite wie Amerika und könnte daher einen Krieg und dadurch neue Machtverhältnisse gut gebrauchen. Die lügen als es um Flug MH17 ging,die lügen wenn es um Frieden und Demokratie geht, die behaupten das russische Streitkräfte in ihrem Land kämpfen. Alle in der ukrainischen Regierung stehen auf einer amerikanischen Gehaltsliste und damit sind sie Unglaubwürdig! Was sind das nur für Menschen die ihr eigenes Volk bombadieren und verrecken lassen,wie die Amis am 11.September!
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02.09.2014 15:26 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+2 | -0
 
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@usambara

Natürlich hat er das nicht. Sonst müsste er ja auch seine Machtbefugnisse an das Militär abgeben.
Der Konflikt wäre dann auch ziemlich schnell beendet. Denn die ukrainischen Generäle wissen gegen wen sie kämpfen. Es sind alles ihresgleichen. Der Weg für Verhandlungen wäre sofort offen!
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03.09.2014 00:01 Uhr von AMB
 
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neben Freiheit müßte da glaube ich auch noch Unterdrückung stehen.

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