01.09.14 18:32 Uhr
 1.022
 

Schweiz: Parlamentsmitarbeiterin gab nach Nacktbild-Selfies ihren Job auf

Im gegenseitigen Einvernehmen hat sich jetzt die sich freizügig auf Selfies gezeigte Mitarbeiterin im Schweizer Parlament auf die Beendigung des Arbeitsverhältnis geeinigt. (ShortNews berichtete)

Die Frau hatte öfters Nacktbilder auf ihrem Twitterprofil veröffentlicht. Eines der Fotos von sich hatte sie im Amtszimmer des Parlaments gemacht. Darüber berichtete die Zeitung NZZ, worauf die Mitarbeiterin am 6. August freigestellt wurde.

Nun hieß es von Seiten des Arbeitgebers, dass eine künftige Ausübung ihrer Arbeit "infolge der medialen Berichterstattung nicht mehr möglich gewesen" wäre. Einzelheiten über die Auflösungsvereinbarungen der Kontrahenten wurden nicht bekannt gegeben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Job, Parlament, Selfie, Nacktbild
Quelle: 20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht
Nigeria: Bei Selbstmordattentat zweier Schülerinnen sterben 30 Menschen
München: Exhibitionist sitzt mit entblößtem Penis in U-Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.09.2014 18:50 Uhr von kostenix
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
pictures or it never happened
Kommentar ansehen
01.09.2014 19:00 Uhr von Fomas
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Uhhhh schlimm. Auch Leute die im Parlament arbeiten sind unter ihrer Kleidung nackt, wie jeder. Ein Skandal, so etwas Unnatürliches und Abartiges zu zeigen. *Ironie off*
Kommentar ansehen
01.09.2014 19:13 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Die Blödheit nimmt kein Ende.
Kommentar ansehen
01.09.2014 20:58 Uhr von Fomas
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Hibbelig

Es ist faktisch natürlich so, dass wir in einer verklemmten Gesellschaft leben und das kein Arbeitgeber tollerieren würde. Wäre ICH jedoch Arbeitgeber, könnten meine Mitarbeiter gerne die ganze Zeit nackt arbeiten, wenn sie wollen. Wäre mir schnurzpiep egal, so lange sie ihre Arbeit erledigen.
Kommentar ansehen
01.09.2014 21:53 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Noch mal. Die Blödheit nimmt kein Ende.
Kommentar ansehen
01.09.2014 22:26 Uhr von Fomas
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@quade34

Was das mit "Blödheit" zu tun haben soll kannst du gar nicht begründen. Du kommst hier einfach her, siehst, dass deine eigenen, beschränkten Moralvorstellungen verletzt werden und betitelst es als Blödheit. Aber dass du hier einfach so einen plumpen Kommentar ablässt ohne in irgend einer Form eine logische! Begründung abzuliefern, zeigt schon, dass du dir da gar keine Gedanken drüber gemacht hast.

Wenn meine Aussagen wirklich etwas mit Blödheit zu tun hätten, wären sie unlogisch und du müsstest meine Ansichten mit logischen Begründungen locker torpedieren können. Da das aber nicht passiert, frage ich mich, wer hier wirklich blöd ist.

[ nachträglich editiert von Fomas ]

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht
Fußballstar Cristiano Ronaldo nahm 2015 600.000 Euro pro Tag ein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?