01.09.14 13:46 Uhr
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USA: Mann stirbt in Flieger, weil seine Brust einer Stewardess zu haarig war

Einen tragischen Todesfall gab es jetzt in einem Flugzeug, dass sich auf einem Inlandsflug in den USA befand.

Der 62 Jahre alte Mann hatte einen Herzinfarkt erlitten, und als der sich an Bord befindliche Defibrillator eingesetzt werden sollte, weigerte sich eine Stewardess, dies zu tun.

Ihre Begründung: Die Brust des Mannes war ihr zu haarig. Das Gerät kam erst zum Einsatz, nachdem ihm die Brust rasiert worden war, doch da war es zu spät.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Brust, Flieger, Stewardess
Quelle: krone.at

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2014 13:47 Uhr von Lucianus
 
+32 | -1
 
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Wat .... ?
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01.09.2014 13:53 Uhr von eeyorE2710
 
+41 | -3
 
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Lol wie jetzt so getan wird, als ob die Stewardess, dass aus bösen Absichten getan hat.
Bei den meisten heute gängigen Defi´s ist eine haarlose Haut vorausgesetzt, damit sie richtig fuktionieren.
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01.09.2014 14:01 Uhr von Radler1960
 
+11 | -3
 
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Haare isolieren, da gibts keine automatische Diagnose, ohne Diagnose löst der Defi nicht aus.
Bei Herzkammerflimmern gibts auch andere Möglichkeiten, bei Herzsillstand hilft der Defi eh nicht!
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01.09.2014 14:23 Uhr von kuno14
 
+3 | -2
 
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ist leider so,hab das selbst bei einem guten freund erlebt.......
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01.09.2014 14:29 Uhr von VT87
 
+5 | -28
 
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01.09.2014 14:41 Uhr von PakToh
 
+12 | -19
 
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Verknacken wegen unterlassener Hilfeleistung!

Ich kann verstehen, wenn man bei einer Mund-zu-Mund oder Mund-zu-Nase Beatmung ggf Überwindung braucht und mal ein paar Sekunden mehr braucht, aber mehr darf das nicht sein!
Abgesehen davon hält sie den Defi auf die Brust und drückt ab, da hätte sie die Brusthaare nciht einmal berühren müssen oder hätte sich Handschuhe holen können, sowas sollten sie an Bord haben und auch wenn nicht: Augen zu und durch, da geht es schließlich um ein Menschenleben!

Meiner Meinung nach sollte sie den angehörigen in die Augen sagen müssen, warum ein geliebter Mensch sterben mußte!
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01.09.2014 15:05 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -6
 
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Eine der guten Sachen in den USA.

Ich hoffe das wird teuer. Auch wenn das den Toten nicht wiederbringt.
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01.09.2014 15:34 Uhr von Radler1960
 
+15 | -0
 
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Wenn ich die Kommentare so lese, denke ich, das einige die Vorstellung von der Defi-Wirkungsweise nur aus den amerikanischen Krankenhausserien kennen!
Frei nach dem Motto: Die Pumpe steht, dann starten wir sie halt neu!
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01.09.2014 15:44 Uhr von Epic_Fail
 
+5 | -10
 
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@Dracultepes:

Zitat: "Eine der guten Sachen in den USA."

Was soll dieser Spruch? Ironie, um wieder mal den eigenen, lächerlichen Antiamerikanismus rauszuschreien?

Weil eine dertige Situation ja sicher auch NUR in den USA vorkommen kann...man, man, man...
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01.09.2014 15:51 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -7
 
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@Epic_Fail

Nochmal lesen, nochmal nachdenken, nochmal das Wissen was für über amerikanische Schadensersatzklagen kennen rekapitulieren. Meinen Beitrag neu bewerten und Glücklich sein.
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01.09.2014 16:30 Uhr von Taurec42
 
+5 | -0
 
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Das ist normal. Deshalb sind bei jedem Defi Einmal Rasierer bei. nicht nur das die Haare isolieren und eine Ableitung nicht möglich ist, Verbrannte Haare sind auch nicht lustig.
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01.09.2014 17:14 Uhr von tutnix
 
+2 | -3
 
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verbrannte haare stinken bisschen, ist aber nichts, wovon man ein traume bekommt.
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01.09.2014 17:15 Uhr von Stray_Cat
 
+9 | -2
 
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So richtig verstehe ich das nicht. In der Meldung steht, dass eine Krankenschwester an Bord war. Die hätte das dann doch übernehmen können.

Evtl. dachten alle, das Gerät funktioniert nicht auf Haaren. Das ist dann schon eine verzwickte Situation. Probiert man´s trotzdem auf den Haaren und es wirkt nicht, hat man Zeit verloren.

Rasiert man erst, ist auch wieder wenigsten eine halbe Minute vergangen.

Es steht nicht drin, dass sie es aus Abscheu nicht gemacht hat, auch nicht, dass "ihr" die Brust zu haarig war.

Wundert mich bloß, dass weder die Krankenschwester noch die Stewardess wusste, dass man im Notfall das Ding auch auf Haaren einsetzen kann (wie hier jemand schrieb).
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01.09.2014 17:19 Uhr von Taurec42
 
+5 | -0
 
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kann man aber nicht. .nur bei manuellen Defis.. ein AED wird bei Haaren nix ableiten und somit auch keinen Schock abgeben.
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01.09.2014 17:25 Uhr von Robert76
 
+9 | -1
 
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Noch mehr schwachsinnige "News" von Miietzii.

Wenn die Elektroden vor lauter Haaren keinen Kontakt haben dann geht halt das Defibrillieren nicht.

Das bedeutet nicht, dass die Stewardess sich geweigert hätte weil sie sich vor den Haaren ekelte.

Was für eine schwachsinnige News!
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01.09.2014 19:15 Uhr von KeepOnRollin
 
+1 | -5
 
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Wie wärs wenn man etwas Wasser über den guten Herrn gekippt hätte? Sollte problemlos funktionieren - egal wieviel Haare sich auf seine Brust befinden.
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01.09.2014 20:06 Uhr von Wurstachim
 
+6 | -0
 
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Ohne rasur kann man ihm höchstens verbrennungen zufügen es hätte nicht gebracht den defi einzusetzten sie hat richtig gehandelt.
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01.09.2014 21:39 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Dracultepes,
diese hohen Schadensersatzsummen entstehen, wenn die Strafe anhand der finanziellen Potenz eines Unternehmens berechnet wird, wie beim berühmten McDonalds-Urteil- für Privatpersonen sieht das wieder ganz anders aus, da ist das Niveau auch nicht höher als bei uns.
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01.09.2014 22:36 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -7
 
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Ich hoffe, dass diese Dame so richtigen Stress wegen unterlassener Hilfeleistung bekommt!!!
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01.09.2014 23:40 Uhr von Trallala2
 
+6 | -1
 
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Die News suggeriert, dass die Stewardess die Hilfe aus ästhetischen Gründen verweigert hat. War vermutlich nicht so.

Zuerst sollten sich hier einige von dem Bild trennen wie so ein Defibrillator aussieht und funktioniert. Was die meisten (vor allem aus Filmen) kennen sind die großen Defibrillatoren aus Krankenhäusern. Das sind mächtige Geräte mit zwei Griffen die man dem Patienten auf die Brust drückt.

Das sind aber nicht die Defibrillatoren die es in Flugzeugen oder z. B. in Banken gibt. Das sind einfache Geräte, die für nicht ausgebildete Personen konzipiert sind. Was die auf jeden Fall nicht haben, das sind die Griffe. Dafür haben sie zwei flexible Klebe-Pad-Elektroden.

Die Nutzung sieht in etwa so aus: das flexible Pad wird genommen, die Schutzfolie wird abgezogen, nun hat man eine Seite die klebt. Nun klebt man die Elektrode von der Herzseite etwas unter der Achsel auf die Haut. Das gleiche macht man mit der anderen Seite, hier klebt man das Pad auf die Brust. Dann drückt man einen Knopf, das Gerät läd sich auf, man bekommt von eine Stimme gesagt sich nun von dem Gerät zu entfernen und den Patienten nicht zu berühren, und dann gibt es den Stoß.

Die kleine Defibrillatoren haben also keine Griffe an denen man die Elektroden halten kann, sondern Klebe-Pads. Und die kann man nicht auf Haaren anbringen.

Wer also behauptet, man hält die Elektroden zur Not auf auf die Haare, der kennt die Geräte nicht. Die Stewardess hatte vermutlich keine andere Möglichkeit als ihm zuerst die Haare abzurasieren.
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02.09.2014 09:16 Uhr von machi
 
+1 | -0
 
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Korrekt Trallala2,

wie schnell hier davon ausgegangen wird dass die Stewardess den hier absichtlich hat sterben lassen weil sie eine behaarte Brust nicht anfassen wollte ... unfassbar. Habt ihr keinen Sinn dafür mal Newstext der arg unglaubwürdig ist zu hinterfragen und mal wo anders zu suchen ... reißerischer Kurztext und schon schreien alle nach dem Henker ...

Tsunami13: ne, aber wenn du meinst nen Kurzschluss würd helfen, ich möcht dich nicht als Sani haben ^^
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02.09.2014 10:10 Uhr von jakethesnakeripper
 
+0 | -0
 
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Wer glaubt so´n Scheiß eigentlich???

[ nachträglich editiert von jakethesnakeripper ]
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02.09.2014 10:17 Uhr von damagic
 
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für das haarproblem gibt es üblicherweise ein kontaktgel für die defi´s.
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02.09.2014 10:41 Uhr von ROBKAYE
 
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Man, was ein dummes Geschwätz hier in der Kommentarabteilung von sich gegeben wird... ihr seid doch sonst immer so kritisch, wenn es um den Wahrheitsgehalt von bestimmten Quellen geht... String quelle=krone.at; Int sinn=null;

Ein Defi funktioniert nur, wenn er direkten Kontakt zur Haut hat, wie meine vorkommentatoren schon korrekt gesagt haben... wenn man einen Haarwuchs wie ein Bär hat, dann hilft der stärkste Defi nix, denn er wird erst gar nicht auslösen! Und Krone.at, die nicht besser ist als Bild.de macht hier wieder einen riesen "Skandal" aus dem Vorkommnis...

Wenn ihr schon so kindisch kritisch seid, was die Quellen der News angeht, dann bitteschön auch Krone.at, die aus jedem Mist eine Skandal-Story zaubert.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]

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