01.09.14 12:18 Uhr
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Sachsen: NPD zieht nicht in den neuen Landtag ein

Am gestrigen Sonntag fand im Bundesland Sachsen die Landtagswahl statt (ShortNews berichtetet).

Dabei scheiterte die NPD, die am Wahlabend auf der Kippe stand (ShortNews berichtete ebenfalls), an der Fünfprozenthürde.

Die Rechtsextremisten kam lediglich auf 4,95 Prozent der Stimmen. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren hatte die NPD noch 5,6 Prozent eingefahren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sachsen, NPD, Landtag
Quelle: zeit.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2014 12:32 Uhr von GottesBote
 
+9 | -5
 
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Was? Gestern stand die NPD stundenlang während den Hochrechnungen auf 5 Prozent und nun auf einmal 4,95? ;)
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01.09.2014 12:37 Uhr von skinny_al
 
+8 | -7
 
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@ GottesBote:
Das haben Hochrechnungen so ansich.
---
4,95% - ärgerlich :)

[ nachträglich editiert von skinny_al ]
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01.09.2014 12:38 Uhr von Radler1960
 
+9 | -3
 
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Ist doch gut!
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01.09.2014 13:00 Uhr von FlatFlow
 
+5 | -9
 
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Ein guter Tag für Deutschland.
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01.09.2014 13:11 Uhr von quade34
 
+5 | -8
 
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wiederwaslos.... Das gab es in der Weimarer Republik, das Ergebnis ist bekannt.
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01.09.2014 13:15 Uhr von Kamimaze
 
+4 | -2
 
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Die beiden Großstädte Dresden und Leipzig haben ihr Ergebnis aufgrund der großen Anzahl der Stimmbezirke erst recht spät, so kurz vor 23:00 Uhr hochgemeldet und in den urbanen Gebieten haben die Rechten bekanntermaßen nunmal schlechtete Karten, als an den braunen Rändern, derweil haben die beiden Großstädte - rund ein Viertel der Sachsen leben zusammen in Dresden und Leipzig - aber aufgrund der Einwohnerzahl ein relative hohes Gewicht...

In manchen Stadtteilen Dresdens haben z.B. die Grünen teilweise fast 40% geholt, im Landesdurchschnitt nur knapp über 5%

--> http://s1.directupload.net/...
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01.09.2014 16:01 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -7
 
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wiederwaslos

wir wissen doch wessen Geisteskind du bist und auch hier in der Vergangenheit warst.

Btw, wie kann ein "neu" angemeldeter User wie du Haberal kennen ^^
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01.09.2014 20:45 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -2
 
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Oh Mann....

"...eine kriminelle Vereinigung zu wählen."

Ach, ist die NPD jetzt endlich verboten?
Warum stand sie dann zur Wahl?

"Denn wie soll man eine Partei sonst beschreiben, deren Abgeordnete eine Vorstrafenquote von 40 Prozent aufweisen?"

Richtig! Alle über einen Kamm scheren, ganz undifferenziert, so wie man es bei den armen Migranten immer kritisiert...wenn da die Quote bei 40% liegt, dann wird nur zu gerne darauf hingewiesen, wie viele ja eigentlich nicht straffällig sind...hier darf man davon natürlich gerne davon abweichen, es geht ja um die "Bösen" [TM]...

"...und das alles von 50 Nazihanseln"

Nein, von 20, wie du selbst geschrieben hast.


Wenn in Deutschland ein Steinewerfer Minister werden kann, wundert mich aber gar nichts mehr.
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01.09.2014 21:36 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -1
 
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""Endlich" meinst du ganz sicherlich völlig ernst. *lach*"

Wenn es eine Handhabe gegen die PARTEI gibt, dann gehört sie verboten. Ansonsten sehe ich mit Genugtuung, dass sich das Problem selbst im Osten von selbst löst.
<5% :-D

"Wo fast jeder zweite eine kriminelle Vergangenheit hat, zeigt sich, wer die Basis repräsentiert."

Ich würde jetzt schon etwas differenzieren und wenn ein Mitglied unter Alkohol oder ohne Führerschein fährt nicht gleich die ganze Partei verbieten. Und auch 40% repräsentieren nicht die gesamte Basis...^^

Eine Partei gehört verboten, wenn sie als Ganzes gegen das Grundgesetz oder andere rechtsstaatliche Regeln verstößt.

"Man könnte beinahe meinen, da würde eine Schnittmenge bestehen... ^^"

Natürlich wird es auch eine Schnittmenge geben, aber nicht jeder, der über kriminelle Ausländer schimpft ist ein Nazi oder gar NPDler.

Jeder Nazi schimpft über Ausländer, aber nicht jeder der über (kriminelle) Ausländer schimpft ist ein Nazi. Klar soweit?
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01.09.2014 22:01 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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"Ich auch. Nur ist es hier eben nicht _ein_ Mitglied. Sondern 20 gewählte Repräsentanten von 50. "

Macht immer noch 30 Repräsentanten - also 60% - ohne Vorstrafen.

Kennst du die Straftäterquote anderer Parteien?
Nur damit wir nicht einseitig aburteilen....

Ansonsten hat für mich eine Straftat wie Drogenmissbrauch, Fahren unter Alkohol oder ohne Führerschein nichts mit der Tätigkeit einer Partei zu tun...aber wer alles über einen Kamm scheren will, dem ist wohl jeder Schere recht. ;-)
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01.09.2014 22:20 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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"Daraus kann man schließen, dass ich die Zahlen bei anderen nicht kenne."

Macht Vergleiche dann natürlich leicht....

"Das Handeln mit Drogen hat in einer Partei, die mit "Todesstrafe für ...." hausieren geht, sicherlich eine ganz andere Qualität als bspw. bei den Grünen, meinst du nicht auch?"

Wieso?
Strafbar bleibt strafbar.
Ich kenne das Parteiprogramm der NPD jetzt nicht genau, aber haben sie die "Todesstrafe für Drogenmissbrauch und Fahren ohne Führerschein" gefordert?


Wie du nun aber von der Glaubwürdigkeit auf das (notwendige) Verbot einer Partei kommst, ist wohl nur dir so ganz klar....

"Schade, dass ich nicht in Thüringen wohne, wo man diese Saubermänner demnächst wieder wählen kann... ^^ "

Na hoffentlich mit dem gleichen "Erfolg" wie in Sachsen....
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01.09.2014 23:01 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Sie fordern jedenfalls "Todesstrafe für Drogendealer" und haben unter ihren 50 Kommunalparlamentariern zwei Fälle von Drogendealerei."

Ich kenne in dem Zusammenhang nur die Aussage von Udo Voigt, inwieweit die von der Partei selbst unterstützt wird, ist mir nicht klar.
Wie bei jeder anderen Partei auch stehen eben nicht alle zu den Aussagen ihrer Kollegen. Wäre trotzdem lustig, wenn sie sich da intern an seine Forderung halten würden ;-)

"...in Sachsen hatten sie zumindest eine Landtagsfraktion als Ausgangsbasis, während sie in Thüringen bereits 2009 gescheitert waren... ^^ "

Wenn man ihnen nicht mit "unüberlegten Aktionen" keine Aufmerksamkeit schenkt, dann erledigt sich das Problem von alleine, wie auch im Falle der Republikaner. Wo es die überhaupt noch gibt, krebsen sie bei unter 1% rum....

Da spielt dann auch die Glaubwürdigkeit wieder eine Rolle. Und die machen sie sich selbst kaputt. Allerdings auch so manch andere Partei.. ;-)

Man gräbt den Rechtsextremen Parteien das Wasser ab, wenn man die Themen nicht unter den Teppich kehrt sondern die Probleme offen anspricht und nach Lösungen sucht. Wer sich aber sofort pikiert abwendet und jede Diskussion über diese Themen abblockt, braucht sich nicht wundern, wenn solche Parteien wieder mehr Zuspruch finden. Momentan sieht es gottseidank anders aus.

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