01.09.14 11:53 Uhr
 386
 

Scientology: Mitarbeiter werden trainiert, von Anhängern Geld einzutreiben

Ein 1974 von L. Ron Hubbard verfasstes Dokument zeigt, wie die Sekte von dem Geldeinbringen besessen ist. Martin Ottmann, ein Langzeitkritiker, bezeichnet es als die Grundlage der Geldmaschine Scientology.

Verkaufspersonen versuchen Anhänger dahingehend zu bringen, noch mehr Geld für Kurse auszugeben. Außerdem wird jeder Mitarbeiter darauf gedrillt, wie man Geld eintreibt.

Mat Scobee, ehemaliges Mitglied, beschreibt, dass Scientology diese mit Druck ausgeübten Verkaufstechniken sehr ernst nimmt. "Wir haben diese Verkaufsschulungen wieder und wieder durchlaufen."


WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Mitarbeiter, Scientology
Quelle: tonyortega.org

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Trump-Aussage: Namibia lädt mit sarkastischem Video in sein "Shithole" ein
Pornhub-Statistik: Österreicher suchen häufig nach "Milf" oder Stiefmutter
Niedersachsen: Zwölfjähriger stirbt beim Schwimmunterricht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.09.2014 12:19 Uhr von Gringo75
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
news wo bist du?

das ist nu wirklich nichts neues.
Kommentar ansehen
04.09.2014 12:01 Uhr von Freedom668
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Christliche Pfarrer werden trotz Kirchensteuer ebenfalls darin ausgebildet, Spenden für ihre Kirche oder Sozialprojekte aufzutreiben. Das Rote Kreuz, die Johanniter, Ärzte ohne Grenzen, jede Hilfsorganisation weltweit benötigt schnödes Geld, um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Für die christlichen Kirchen in Deutschland sammeln unsere Finanzämter jedes Jahr rund 9 Milliarden Euro ein. Jeder Pfarrer bezieht ein festes Gehalt. Da kann man sich natürlich etwas entspannter zurücklehnen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Netflix: Junge Zuschauer kritisieren alte Sitcom "Friends"
Studie: Zu viele Selfies sind ein Zeichen für eine psychische Störung
BR Volleys Vs. Spacer´s Toulouse: Spektakuläre Ballwechsel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?