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Berliner Zoo: Vergiftetes Wasser für Entensterben verantwortlich

In den vergangenen Tagen wurden im Berliner Zoo in den frühen Morgenstunden immer wieder tote Stock- und Mandarinenten in den Teichen entdeckt.

Noch bevor die Besucher den Zoo betraten, wurden die toten Vögel entfernt. Schuld an dem Entensterben ist das Bakterium "Clostridium botulinum, Typ C" im Wasser. Die Vögel werden davon gelähmt und sterben dann.

Ein Sprecher des Zoos erklärte, dass man die Teiche in den letzten Jahren vernachlässigt hätte. Nun wird das Wasser öfter ausgetauscht und mit zusätzlich Sauerstoff versetzt. 2015 sollen die Teiche komplett saniert werden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wasser, Zoo, Berliner Zoo
Quelle: pnn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2014 12:26 Uhr von Semper_FiOO9
 
+5 | -4
 
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Schade, dass erst unzählige Enten sterben müssen bis man was unternimmt. Aber so kennen wir das ja inzwischen...
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01.09.2014 13:07 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Die starke Sonneneinstrahlung tut dabei ihr übriges. Giftige Algen haben schon öfter die Wasservögel getötet.
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01.09.2014 13:43 Uhr von tom_bola
 
+1 | -0
 
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Können doch das Teichwasser an die Änderungsfleischer verkaufen.

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