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AfD erreicht 9,7 Prozent bei Landtagswahl in Sachsen

Von 0 auf 9,7 Prozent sprang die AfD bei ihrem Landtagswahldebut in Sachsen. Prompt verlautete Parteichef Bernd Lucke, dass seine Partei endgültig in der deutschen Parteienlandschaft angekommen sei.

Was jetzt noch fehlt ist ein daseinsberechtigendes Thema der Partei. Denn nach dem es um dem Euro und die Rettung desselben ruhig geworden ist, wurde der Partei das eigentliche Gründungsthema entzogen.

Durch die innere Zerstrittenheit der Partei könnte sich dies jedoch schwierig gestalten - am Ende droht das gleiche Schicksal wie der Piratenpartei, nämlich der Absturz ins politische Nichts.


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WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Sachsen, AfD, Landtagswahl
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2014 10:43 Uhr von usambara
 
+5 | -16
 
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01.09.2014 10:46 Uhr von Durruti1936
 
+14 | -6
 
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Glückwunsch und weiter so!
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01.09.2014 10:48 Uhr von daiden
 
+16 | -5
 
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Ich finde einen unvollständigen Plan immernoch besser als diese verlogenen Lobbynutten der anderen Parteien. Noch hat die AfD wenigstens nicht gezeigt, dass sie unter der Herrschaft der Wirtschaftsdiktatur leiden. Auch wenn vielleicht noch einige Punkte fehlen haben sie erstens noch Zeit diese bis zur nächsten Bundestagswahl aufzuarbeiten und zweitens jetzt schon absolut wählbare Aspekte wie Volksentscheide ( meiner Meinung nach die einzig wahre Demokratie und deshalb primärer Grund pro AfD )
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01.09.2014 11:18 Uhr von daiden
 
+3 | -1
 
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"Erste Prognosen zur Wählerwanderung zeigen denn auch, dass die AFD neben der CDU auch viel Zulauf von einstigen Wählern der NPD erhalten hat. Was man da nun von halten mag muss jeder selbst für sich entscheiden."

Es wird hier natürlich verschwiegen, dass die AfD noch mehr Zulauf von den linken und auch Zulauf von den Grünen bekommen hat- was man davon halten mag, kann auch jeder für sich selbst entscheiden.

Es ist natürlich schön einfach, wenn man diese Partei einfach als rechts der Mitte einordnet, ihr Populismus und Stammtischparolen vorwirft, so tut als wenn sie nur ein Strohfeuer wäre und aus diesen Gründen als unwählbar hinstellt. Diese Punkte sind, wie einige Vorurteile der AfD, sicher nicht ganz falsch, aber gerade der Zulauf aus ALLEN Richtungen zeigt doch sehr schön, dass sie mehr als das ist! Mehr als eine Protestpartei, bei der ein paar Rebellen Denkzettel ausschreiben lassen. Diese Partei ist Subjektiv eher rechts der Mitte einzuordnen, doch Objektiv ist spätestens jetzt durch den Zulauf aus allen Richtungen und dem noch dünnen Parteiprogramm klar, dass es eine Partei ist, die nicht in dem vorherrschenden links-mitte-rechts Spektrum einzuordnen ist. Sie beinhaltet konservative Elemete genauso wie progressive
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01.09.2014 11:35 Uhr von daiden
 
+0 | -0
 
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Nein, das war auf die NPD bezogen. Ich wollte damit auch nur fragen, wie weit rechts kann eine neue Partei schon stehen, wenn sie mehr Zulauf von Linken, als von den ganz Rechten bekommt?

Edit: und ich wollte klarstellen, dass der Zulauf aus allen Richtungen kam.

[ nachträglich editiert von daiden ]
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01.09.2014 12:28 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -1
 
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Angesichts einer Nichtwählerschaft von 51% kann sich keine der etablierten Parteien rühmen, noch länger von Mehrheiten zu sprechen, oder sich als vom Volk beauftragt zu fühlen.
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01.09.2014 16:52 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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@day-night
Also wie Lucke geäußert hat, kein Mindestlohn usw.

Herzlichen Glückwunsch.

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