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Politologe sieht Deutschland nicht auf schwere Krisen oder Krieg vorbereitet

Der Politologe Wolfgang Bok hat geäußert, dass Deutschland eher wenig auf Kriege und schwere Krisen vorbereitet ist. Deutschland verharre derzeit im Sorglos-Modus, in dem es sich auch sehr viel bequemer leben ließe, so Bok.

"Was, wenn die Friedens- und Wohlstandsblase, in der wir uns so bequem eingerichtet haben, platzt? Können wir überhaupt noch Krise? Wer hält zu Hause noch Vorräte, die länger als zwei Tage reichen?", so die Frage des Politologen. Man müsse kein Überlebenstraining machen, so Bok weiter.

Allerdings könnten die Deutschen ein wenig Vorsorge betreiben. So würde die Schweiz ihre Bürger dazu anhalten, für eine Notsituation von mindestens 14 Tagen vorbereitet zu sein. Die aktuelle Krise könne laut Bok als Weckruf verstanden werden, brenne es doch an vielen Orten dieser Welt, so Bok.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Krieg, Vorbereitung
Quelle: shz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2014 11:15 Uhr von hostmaster
 
+1 | -2
 
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01.09.2014 11:44 Uhr von PakToh
 
+2 | -11
 
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Oh ja, die Welt wird in zwei Wochen untergehen, so ein Schwätzer!

1. Auf Krisen ist man NIE vorbereitet!
2. Krisen übersteht man, man erduldet sie und packt an.
3. Ja es würde viele geben die sehr hart fallen, aber das ist persönliches Pech, wer nicht in der Lage ist auch schlechte Zeiten durch zu machen wird im Leben eh nicht weit kommen.
4. Vorräte für 14 Tage - Naja, In Deutschland wird mehr als genug weg geschmissen, als dass wir Vorräte für 2 Wochen in jedem Haushalt noch bräuchten - Man braucht eher einen guten Plan zur Rationierung, falls wirklich eine rnster Krieg käme, ansonsten sollte jeder Nudeln etc. zuhause haben, um sich für 2 Wochen mehr doer weniger ernähren zu können - Muss ja nicht jeden Tag Filet Mignon sein... - In der Not (erst Recht wenn es ums Überleben geht) tuns Nudeln mit Ketchup auch für nen Tag oder drei...
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01.09.2014 11:50 Uhr von ar1234
 
+7 | -0
 
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Deutschland hat kein funktionierendes Warnsystem für plötzliche Krisen mehr. Die Leute an den meisten Arbeitsplätzen sind zudem den ganzen Arbeitstag von sämtlichen Nachrichten abgeschnitten. Chefetage inklusive. Bunker undSammelpunkte gibts kaum noch. Alarmübungen noch weniger. Vorräte und technisches Material sind knapp und marode. Wenn also mal plötzlich was richtig deftiges passiert, wird der Schaden größer, als er in vergleichbaren Situationen vor der Wende geworden währe.

@Paktoh: Nudeln sind keine Krisennahrung. Man brauch Wasser und Wärme, um sie zuzubereiten. In Krisensituationen fehlt beides. Billige Dosenbohnen währen erheblich besser geeignet.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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01.09.2014 12:18 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+4 | -1
 
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Jedem steht es immer frei, ob er sich mit seiner Umwelt beschäftigt oder nicht. Man kann auch von dem leben, was der Wald einem bietet, aber wen es nicht interessiert, was unsere Ahnen bei Hungersnöten und Kriegen umgetrieben hat, der soll halt an der Dekadenz ersticken. Die CDU wählen, aber nicht wissen wie man Feuer macht ohne Feuerzeug/Streichhölzer zu haben, das sind die Richtigen!
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01.09.2014 13:01 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Die alten Bunker die angeblich auch einen Atomschlag überstehen können sind teilweise nicht mal mehr Wasserdicht.
Habe ich selbst mal gesehen.
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01.09.2014 13:22 Uhr von silent_warior
 
+4 | -1
 
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Ich will mal sehen wie sich der Politologe auf einen 10 Jahre anhaltenden Krieg vorbereitet hat.

Am besten jeder Deutsche besorgt sich erst mal einen 100.000 Liter Wassertank und dann kauft man noch für 10000 Euro Mehl, Zucker, Milchpulver usw. die man dann noch irgendwo so lagern muss damit das Zeug nicht vergammelt.

... und dann kann der Krieg kommen.

Oder der Politologe wird wie jeder andere an die Front geschickt und verhungert/verdurstet dann irgendwo in einem Dreckloch.

Es kommt eben eh immer anders als man denkt.
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01.09.2014 13:57 Uhr von Maika191
 
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Wollen wir doch mal hoffen das endlich mal eine länger anhaltende Kriese kommt. Dann wird endlich mal die Spreu vom den Weizen getrennt.
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01.09.2014 19:58 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ Truth_Hurts

Viele User lesen die Kommentare nicht, sondern nur einen ganz kleinen Teil davon und bilden sich aus diesen mangelhaften Informationen ihre Meinung.

@ Maika191

Meine Oma hat mir gesagt dass es die Menschen in den Städten es sehr schwer hatten als die Lebensmittel knapp wurden.

Ein weiterer Fehler den Hitler damals begangen hat war es die jungen Leute aus den Dörfern an die Front zu schicken.
Jeder der mal sowas wie "Banish" gespielt hat weiß dass ohne Nahrung nichts mehr geht und die muss auch von jemanden geerntet werden der sein Handwerk versteht.

Wenn in den Städten die Frischwasserpumpen oder die Kühlschränke/Kühllager ausfallen wäre das auch nicht mehr lustig.

Selbst wenn die Leute zu Hause einige Kilo Essen und Wasser sammeln kann man ohne die Versorgung von den Bauern und der Nahrungsverteilung (Läden) nur eine recht kurze Zeit überbrücken.

Vielleicht haben manche Leute die Idee dass der totale Crash die große Freiheit bringt, alles wird besser und gerechter ... aber sowas gibt es nur in billigen Hollywood-streifen.

In der Realität würde man sich irgendwo verkriechen, es wäre alles extrem langweilig und elend.

Die paar Idioten die dann wirklich mit dem Motorrad und einem Gewehr durch die Gegend fahren werden durch Leute die ihren Gegend schützen wollen erschossen ... wenn ihnen nicht schon vorher der Sprit ausgeht.

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