31.08.14 20:32 Uhr
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Kampf gegen IS-Terrormilizen: Deutschland liefert Waffen an Kurden im Nordirak

Deutschland wird den Kurden im Nordirak Panzerabwehrraketen liefern. Mit den Waffen soll der Kampf der Kurden gegen die IS-Terrormilizen unterstützt werden.

Die Ministerrunde hat dies unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel beschlossen. Außerdem werden die Kurden Maschinengewehre erhalten.

Bekannt gegeben hat dies Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier zusammen mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am heutigen Sonntag.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kampf, IS, Kurden
Quelle: welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2014 20:42 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -2
 
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Jetzt haben beide Seiten deutsche Waffensysteme.

http://www.berliner-zeitung.de/...
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31.08.2014 20:46 Uhr von Biblio
 
+3 | -7
 
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Jetzt weiss ich, warum ich immer noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitze. Für solch dumme Handlungen kann ich kaum bürgen, abgesehen davon, dass sie mich auch tangieren nicht.


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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31.08.2014 20:49 Uhr von MR.Minus
 
+3 | -5
 
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wetten die IS wird am ende die waffen kriegen
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31.08.2014 20:52 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -2
 
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Den Kurden liefern wir Waffen, der IS liefern wir Kämpfer. Wer findet den Fehler? Wir müssten erstmal hier bei uns den radikalen Islam ausrotten (danach dürfte von dieser Religion wohl nicht mehr viel übrig bleiben) bevor wir gegen diese Gruppe im Ausland vorgehen. Hier lässt man sie machen was sie wollen, und dort bekämpft man sie. Fallen dort paar um stehen in DE aber wieder ein paar mehr bereit um nachzurücken. Man unterstützt die sogar noch dabei indem man sie finanziell unterstützt und vor den Zentralräten kuscht.
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31.08.2014 20:55 Uhr von magnificus
 
+6 | -2
 
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Dem NATO Partner Türkei wird es freuen ;)

Was machen die Kurden nach dem hoffentlich schnellen Ende der IS Deppen?
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31.08.2014 21:11 Uhr von Biblio
 
+3 | -8
 
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Sie rufen natürlich KURDISTAN aus und feiern erstmal ne Runde, indem sie die mindestens 7/8 ihrer Kugeln wil durch die Gegend ballern.

Ich hab mal einen sagen hören, und das habe ich wirklich einen sagen hören: "Wer nichts wurde, wurde Kurde."

Ob das stimmt? Jedenfalls scheusslich, sowas zu behaupten.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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31.08.2014 21:41 Uhr von Isengrin
 
+1 | -4
 
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Die Türkei wird es freuen, wenn die Waffen dann bei der PKK landen und gegen türk. Lehrer und Ärzte, die im Osten des Landes ihren Dienst tun, angewendet werden.

Der PKK erst hier Asyl gewähren und jetzt Waffen liefern. Man kann gleich Berlin-Kreuzberg zu Freien Kurdischen Republik erklären.
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31.08.2014 22:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -3
 
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@ TausendUnd2
"Jetzt haben beide Seiten deutsche Waffensysteme."
Wenigstens nicht als direkte Lieferung. Aus deinem Link:
"Am 15. März 2013 eroberte Al-Nusra und zwei weitere islamistische Brigaden ein Depot der syrischen Armee westlich von Aleppo."


@ Biblio
Als ob man für die Handlungen seiner Regierung "bürgen" müsste.
Bist du dir sicher, dass die Regierung des Landes, dessen Staatsbürgerschaft du hast, sooo viel besser ist? ;)
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31.08.2014 23:17 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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Wenn man nur genug Waffen liefert, werden die Leute die Waffen beiseite legen. Kein Konzept ist zu dumm, als dass man es nicht nochmal ausprobieren könnte.
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31.08.2014 23:19 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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Mal sehen wie lange es dauert, bis G-36 & G-3 auf Jihadisten-Videos zu sehen sind (erbeutet oder vom Schwarzmarkt)

[ nachträglich editiert von usambara ]
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31.08.2014 23:37 Uhr von ElChefo
 
+3 | -3
 
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usambara

G3 gab es schon. Das G3 gehört neben der AK47 zu den am meist verbreiteten Handfeuerwaffen der Welt. G36 - wie man am Sohn des seeligen Muammar sehen kann - finden auch ihren Weg, auch wenn es über Ägypten läuft. Daran irgendwas fest zu machen, ist langweilig.


diana

Gibt nur zwei Lösungen für dein Dilemma: Auswandern oder anders wählen.
...aber lass mich raten: Hätte Deutschland sich brav rausgehalten, hättest du auch wieder über die Zulassung eines Völkermordes gemeckert, oder?
Abgesehen davon, mit 240 Panzerfäusten und 500 Panzerabwehrraketen baut man sich nicht "mal eben" einen Staat. Es werden nicht mal welche übrig bleiben für irgendwelche angeblichen Bestrebungen der PKK gegen dir Türkei.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.09.2014 00:43 Uhr von ElChefo
 
+6 | -3
 
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Diana

ad 1
Der Vorschlag ist der einzig gangbare, da du dich nach deinen eigenen Worten verraten fühlst und nicht im geringsten daran denkst, das du auf extrem hohen Niveau jammerst und Fragen stellst, die du mit einfachster Recherche und gesundem Menschenverstand schon im Vorfeld geklärt hättest können. Wieviel ist denn an den "kostenlosen Waffenlieferungen" fragwürdig? Wofür geschehen sie denn? Was sind denn die Alternativen? Mit einer Bande verhandeln, die die Köpfe ihrer Gegner auf Zaunpfähle steckt? Sehr erfolgsversprechend. Und die "Mrd für andere Staaten"? Gilt der Solidaritätsgedanke nur in eine Richtung? Es würde vielleicht mal Sinn machen, nicht nur für einen Meter Feldweg, sondern zwei Meter Strasse zu denken. Dann kämst du auch über solche Stammtischparolen hinweg.

ad 2:
Das ist halt das Kreuz mit der Demokratie. Du hast nur eine Stimme und das, was deine Meinung ist, muss nicht zwangsweise auch die Meinung der Mehrheit geschweige denn "richtig" sein.

ad 3.
Du sagst es ja selbst, dein Mitleid ist "abgestumpft". Aber abseits deiner subjektiven Geistesleistung existieren Menschen ausserhalb deines Tellerrands trotzdem weiter. Und sie werden auch weiterhin bei ihrem Leben bedroht. Wem das am Hinterteil vorbeigeht, bitte, der soll den Kopf in den Sand stecken aber dann doch auch jenen, denen das nicht egal ist, nicht im Weg stehen.
Die Geschichte, die du hier so süffisant anbringst, hat genau das Gegenteil gezeigt: Das Zuschauen hat wesentlich mehr Opfer generiert als das Eingreifen. Es muss nur geschehen - jenseits von fraktionspolitischen Schmerzgrenzen, sondern orientiert an humanitärer und militärischer Wirklichkeit.

Bei der Rettung von Jesiden geht es nicht um "Auswahl" nach "Wertigkeit" sondern um "Vorliegen eines Falles" und "Möglichkeit der Bearbeitung". Meine Güte, wenn es nach mir ginge, könnte auch eine oder zwei Panzerdivisionen der Bundeswehr - und ich würde freudig mitfahren - direkt durch diese Horden Unzivilisierter heizen und deren Fahne als Klopapier benutzen. Nur haben wir leider nicht genug Divisionen, als das wir auch gleich noch jeden anderen fiesen Menschen der Welt aus dem Weg räumen könnten. Müssen wir auch nicht. Wir können uns aus der Zivilisiertheit unsere Gegner aussuchen.

...deine restlichen Rassismen kannst du dir - ich bin mal so offen - sonst wohin stecken.
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01.09.2014 09:15 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Es kämpft ja gar keiner gegen die IS ,Iraker ,Syrer ,Kurden ,sie verteidigen ihre Grenzen (oder was sie für sie halten) ,die Amerikaner fliegen Luftschläge und am Boden tut sich nichts.
Würden die sich dort mal einig werden gebe es die IS gar nicht ,oder sie wären längst nicht so effektiv.

Aber so können die Flüchtlinge besser geschützt werden ,ich denke die IS wird nicht beeinträchtigt sein ,sie ziehen an einen anderen Schauplatz wo es dann leichter ist.
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01.09.2014 10:40 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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@ElChefo die IS hat in Mosul tausende PK Maschinengewehre, 50 US Haubitzen und über 100 gepanzerte Fahrzeuge aus Lagern der irakischen Armee erbeutet.
Offenbar hat die USA der Zentralregierung genug zurück gelassen, was nicht genutzt wurde.
Jedenfalls soll sich der Schwarzmarktpreis für Kleinwaffen
in Kurdistan seit letzten Monat halbiert haben.
Man sollte auch nicht vergessen: die Kurden waren es, die die irakische Armee aus "Eröl-Hauptstadt" Kirkuk im Zuge der IS-Eroberungen geworfen haben.
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01.09.2014 17:47 Uhr von ElChefo
 
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usambara

Es ging aber darum, das deutsche Waffen einen spürbaren Effekt auf einen anderen als den Kampf gegen IS haben würden. Dafür - und das war eben mein Punkt - ist es allerdings schlichtweg zuwenig. Zudem das einzig notizwürdige an "schwerer" Ausrüstung, über die die Peshmerga (noch) nicht verfügten, die PARs waren. Momentan haben sie aber nicht im geringsten die Möglichkeit, davon etwas für "später" zurückzuhalten. Dafür ist es schlichtweg - wie gesagt - zuwenig.

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