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Kernkraftgegner planen bundesweite Kampagne gegen Atommüll

Kürzlich teilten Kernkraftgegner der Nachrichtenagentur dpa mit, dass sie vom 13. September bis zum 31. Oktober eine Kampagne starten wollen. Sie wird "Atommüllalarm - Tatorte in Deutschland" heißen und zeigen, wo in Deutschland radioaktive Abfälle gelagert werden.

Sie fordern, dass die Betreiber der Atomkraftwerke sich an der dauerhaften und sicheren Lagerung von Atommüll beteiligen. Die Betreiber sollen für die Ewigkeitskosten aufkommen.

Die Teilnehmer der Konferenz beschäftigten sich auch mit den Folgen des Abbaus von Uran in der ehemaligen DDR. Der ehemalige Uranabbau in der DDR habe viele Altlasten hinterlassen.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gegner, Kampagne, Atommüll, Kernkraft
Quelle: fnp.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2014 15:11 Uhr von ms1889
 
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hmm, ich finde die "öko" umstellung..nix besser als diesen akw strom...

den der sogenannte öko strom...kann nichtmal garantieren das man ohne ausfälle beliefert wird und die öko bilanz ist auch nich so doll...denn es entsteht genauso giftiger müll zB windkrafträder: meist sind die rotoren aus kunstoff verbund...der auch noch ein paar hundert jahre erhalten bleibt... vom energieaufwand zur herstellung solcher anlagen wollen wa ma nich anfangen..denn der frist die energie meist auf, den die dinger herstellen.

auch sehe ich starke defizite in der effizens der sogenanten öko anlagen...das einzige was intressant ist für öko fans...das man alle abzocken kann...bei einem land das so arbeitet wie deutschland (geselschaftlich und wirtschaftlich)... ist ökologesches ehr sinlos...da man dann wieder in die steinzeit fällt. es gibt eigendlich keine realen alternativen zu konventionellen energie gewinnung, die brauchbar für ein industrieland sind.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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31.08.2014 16:22 Uhr von call_me_a_yardie
 
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@newsleser54

Wenn man Veränderung will muss man halt erstmal drauflegen. Eine gewisse Zeit in der Extrakosten entsehen für eine "bessere Zukunft". Aber sobald das Öko-Netz ausgebaut ist werden die Preise mit Sicherheit wieder sinken.

Das ist das Problem am "Deutschen" blos nix extra Zahlen bei möglichen Veränderungen....
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31.08.2014 17:49 Uhr von call_me_a_yardie
 
+1 | -1
 
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@newsleser54

Als 1886 das erste Automobil herauskam kosteten Autos auch sehr viel und war ein reiner „Luxusgegenstand“. Okay ist heute meiner Meinung nach auch nur ein „Luxusgegenstand“ aber die Preise sind doch wesentlich erschwinglicher geworden. So ein gebrauchter VW Polo oder Opel Corsa kosten nicht mehr viel. Bei anderen technischen Geräten ist es ja ähnlich so einen PC konnte sich damals nicht jeder leisten.

War ja damals auch alles noch recht neu und in der Entwicklung. Ähnlich sehe ich das bei der Stromerzeugung, das Stichwort heißt Zeitenwende. Es ist jetzt wieder an der Zeit für einen neuen technologischen und auch ethischen Fortschritt. Als damals von der Kohleindustrie auf Atomenergie umgestellt wurde ging das auch nicht von heute auf morgen.

Die können ja nicht einfach die AKWS abschalten und zack haben wir nur noch Ökostrom. Da muss das Netz zu erstmal geschaffen werden. Klar ist das mit Komplikationen verbunden. Vielleicht wird es sogar Stromausfälle geben, was uns in unserem dekadentem leben ja schon einschränkt.

Das haben halt Umstellungen so an sich überleg mal wie oft es Netzausfälle im Internet gab als DSL Neu war und man schon mit dem Support von der Telekom Hotline per Du war ;D
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31.08.2014 21:35 Uhr von hostmaster
 
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Unterhaltsam.
Die Kernkraftgegner sollten sich einmal darüber informieren, wieviel Müll bei der Verbrennung von Kohle entsteht, und keineswegs gelagert werden kann, sondern in die Atmosphäre geblasen wird.

http://de.wikipedia.org/...

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