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Ukraine-Krise: Eine Woche Gnadenfrist für Russland vor neuen EU-Sanktionen

Die Europäische Union gibt Russland im Zuge der Krise in der Ukraine eine Woche Zeit sich vollständig aus dem Land zurückzuziehen. Sollte Russland dem nicht folgen, sollen weitere Sanktionen verhängt werden. Bereits Anfang der Woche beginnen hierzu Beratungen.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy verwies dabei darauf, dass rasches Handeln notwendig sei. Auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erklärte, dass der "Punkt ohne Wiederkehr" bald erreicht sei. Dann sei der Krieg endgültig, wobei er in der Ost-Ukraine längst Realität sei.

Die USA lobten indes die Pläne zu neuerlichen Sanktionen durch die EU. Beide arbeiten eng zusammen, um so Russland wegen seiner "illegalen Aktionen" in der Ukraine zur Verantwortung zu ziehen. Unterdessen schloss Deutschland Waffenlieferungen an die Ukraine aus, da dies das falsche Signal sei.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Krise, Ukraine, Sanktion, Gnadenfrist
Quelle: zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2014 11:40 Uhr von ar1234
 
+7 | -7
 
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Kann man nur hoffen, dass die Sanktionen wirksam sind und von allen konsequent umgesetzt werden.
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31.08.2014 11:49 Uhr von Jugger1970
 
+7 | -7
 
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Die NATO sollte lieber Kampfflugzeuge schicken und die Russen aus der Ukraine Bomben, was Putler macht ist unter aller Sau.
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31.08.2014 11:51 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+5 | -4
 
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Auf Sanktionen folgen Gegensanktionen! Im Endeffekt schadet man sich wieder selbst.

Anstatt die Separatisten als eine Verhandlungspartei anzuerkennen und mit gemeinsamen Friedensverhandlungen zu beginnen, fließt weiterhin Blut.

Auf diese Weise wird der Konflikt bestimmt nicht gelöst. Der Zeitfaktor spielt ganz eindeutig gegen die ukr. Führung und ihre westlichen Unterstützer.
Poroschenko wird, nach aktueller Lage beurteilt, keinen militärischen Erfolg erzielen. Die gesamte ukr. Wirtschaft wird er aber in den Abgrund reißen.

So eine Politführung wird vom Volk nicht akzeptiert. Was folgt, sind Maidan-Demonstrationen in Kiew. Diesmal wird es aber zu massivem Blutvergießen kommen. So zimperlich, wie Janukowitsch, ist Poroschenko nämlich nicht.

Absolutes inneres Chaos ist hier das Resultat. Wer davon noch profitiert, ist die Frage. Denn unter solchen Umständen könnten die Separatisten auch bis nach Kiew vorrücken...
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31.08.2014 11:54 Uhr von ghostinside
 
+6 | -7
 
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Wie stand es schon im Postillon: Obama droht EU mit Sanktionen falls die keine neuen Sanktionen gegen Russland ausprechen...

Als ob das die Russen interessiert, ob da die xte Sanktion ausgesprochen wird...
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31.08.2014 12:00 Uhr von Arne 67
 
+4 | -0
 
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Also hat jetzt Putin 7 Tage Zeit die Ukraine zu annektieren. Danach muss er sich auf weitere Zeigefinger einassen LOL.
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31.08.2014 12:03 Uhr von murmet
 
+2 | -1
 
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"Rasches Handeln" und erst mal ne Woche warten klongt so wiedersprüchlich^^
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31.08.2014 12:06 Uhr von NilsGH
 
+6 | -8
 
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"Auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erklärte, dass der "Punkt ohne Wiederkehr" bald erreicht sei. Dann sei der Krieg endgültig, wobei er in der Ost-Ukraine längst Realität sei. "


Dieses Großmaul ... was will er denn machen, wenn er am "Punkt ohne Wiederkehr" ankommt? In den Krieg gegen Russland ziehen? Na dann viel Spass.

Er weiß ja, dass unsere Politiker ihn nicht im Regen stehen lassen. Poroschenko ist wie ein kleines, schwaches und gestörtes Kind, das zu einem anderen geht und es provoziert. Wenn das andere Kind sich dann wehrt, rennt Poroschenko zu deinen großen Brüdern und erzählt, der Junge hätte ihn gehauen.

Ganz miese Tour.

Lasst ihn mit samt seinen rechten Politikern im Regen stehen. Stellt die Gasversorgung möglichst bald auf anderen Wegen sicher, sodass wir nicht von der Ukraine als Transitland abhängig sind. Und wenn sie weiterhin Gas klauen, schickt Soldaten zur Überwachung. Zwingt die Ukraine zur Rückzahlung unseres Geldes. Ansonsten rechnet mit Exportgütern gegen und holt die Schulden über Waren wieder heim.

Eine Sauerei, was sich diese Ukrainer und unsere Politiker hier leisten.


Poroschenko und Jazenjuk zetteln da einen Krieg an, den wir ausbaden müssen - in welcher Form auch immer. Wirtschaftlich, militärisch ... und unsere Elfenbeinturmbewohner aus Berlin helfen kräftig mit. Sie werden es ja auch nicht spüren.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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31.08.2014 12:59 Uhr von Jugger1970
 
+3 | -5
 
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@NilsGH: selten so ein Mist gelesen. Putin zettelt den Krieg an, soll sich einfach aus der Ukraine raus halten.
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31.08.2014 13:19 Uhr von architeutes
 
+5 | -3
 
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Das mit dem Gas und Öl hat Russland auch schon mit Nachbar Weißrussland gemacht ,diese sind auf Venezuelas Rohstoffe umgestiegen.
Das könnte auch für die Ukraine ein Weg sein sich nicht erpressen zu lassen.
Die Beziehungen zwischen Weißrussland und Russland sind praktisch nicht mehr vorhanden ,dank Putin den allseits beliebten Gutmensch.

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