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Der einsamste Wal der Welt singt seit den 1980er Jahren auf falscher Frequenz

Der Gesang von "52 Blue", vermutlich ein Blauwal, wurde das erste Mal Ende der 1980er Jahre aufgezeichnet.

Seitdem wurde regelmäßig sein Gesang im Norden des Pazifischen Ozeans vernommen. Seine Melodie bleibt auf der für seine Artgenossen ungewöhnlichen Frequenz von 52 Hertz unbeantwortet.

Er wird deshalb als der einsamste Wal der Welt bezeichnet. Seine traurige Berühmtheit wurde bisher in den sozialen Medien gewürdigt. Jetzt entsteht ein Dokumentarfilm über den einsamen Meeresbewohner.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Wal, Frequenz
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2014 11:24 Uhr von Karlchenfan
 
+9 | -2
 
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Tscha,entweder ist das der Alfred Tetzlaff unter den Walen,oder ein Eremit.
Normal ist es,das Walgruppen ihre Gesänge erweitern und auch örtlich getrennte Gruppen Teile von anderen Gruppengesängen übernehmen.Es wäre doch schön,wenn es den selbstherrlichen Zwei und Dreibeinern auf der Oberfläche irgendwann mal gelänge,diese Lautfolgen zu übersetzen,aber wahrscheinlich würden dann den Forschern die Tränen in den Augen stehen,weil sie hören würden,was die Halbintelligenten Bestien an der Oberfläche in den Holz und Blechkisten den harmlosen intelligenten Riesen der tiefen Meere im Laufe der Jahrhunderte angetan haben und immer noch antun.
Anzunehmen ist es bei diesem Sänger,das der auf Grund einer Einschränkung seine Frequenz nicht anpassen kann,bzw. andere als seine Frequenz nicht wahrzunehmen in der Lage ist..
Und ich nehme mal ganz stark an,das dieser "Schaden" nicht unbedingt walspezifisch ist und seine Verursachung bei unsereiner zu finden ist.
Wenn sich die Dokumentarleute ernsthaft bemühen,dieses Wesen aufzustöbern und zu erforschen,helfen wird man dem wohl nicht können,aber als mahnendes Beispiel bekanntmachen,das könnte schon drin sein.
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31.08.2014 14:01 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -5
 
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Ein Einzelgänger, weil er anders ist? Müssen denn alle gleich sein? Wie langweilig es doch wäre, wenn alle gleich ausschauen würden, das gleiche denken und auch das gleiche tun würden. Laßt doch jeden sein wie er will oder sein muß.
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31.08.2014 14:39 Uhr von advicer
 
+3 | -0
 
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Joeiii,

es gibt aber welche die eben so sind, dass sie nicht akzeptieren wollen wie andere sind. Diese müsste man ja auch in Ruhe lassen und sein lassen wie sie sind. Was du aber gerade nicht getan hast :-) So ungefähr.........

Und bei dei diesem Wal ist es halt so, dass er mit ca. 3 facher Frequenz "singt". Da ist es nicht bösartig oder intollerant, die anderen Wale kommen wohl schlicht nicht auf die Idee, dass es sich um einen Artgenossen handelt.
Die höhere Frequenz bedeutet auch eine viel geringere Reichweite der Rufe. Ob das ein Rolle spielt?
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31.08.2014 16:39 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Vielleicht Taubstumm?
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31.08.2014 19:08 Uhr von Shalanor
 
+1 | -0
 
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Vll versteht man denn doch und es ist nur eine andere Art von Wal? Vll sogar eine die man noch garnicht kennt oder ist das so abwegig wenn laufend neue Tierarten entdeckt werden?
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01.09.2014 01:41 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Joeiii,
Einzelgänger zu sein ist doch nicht immer ein Schicksal- das kann auch eine bewußt gewählte Lebensart sein.
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01.09.2014 13:18 Uhr von Fabrizio
 
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wie der Hobbyfunker aus Bremerhaven. Der funkte auch immer auf einer Frequenz, die keiner verstehen konnte. Daran hat sich bis heute nichts geändert und daher ist Quertreiberei das einzige Ausdrucksmittel.
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01.09.2014 21:49 Uhr von Radek77
 
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Blauwahle "wurden"sind ausgestorben!

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