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IS-Terrormiliz verkauft jesidische Frauen an Kämpfer im Irak

Die Terrormiliz Islamischer Staat verteilt nach Informationen von Menschenrechtlern entführte jesidische Frauen und Mädchen an ihre Kämpfer im Irak.

Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte spricht von 300 Frauen. Für mindestens 27 jesidische Frauen hätten IS-Kämpfer jeweils 1.000 US-Dollar bezahlt, um sie zu heiraten. Die Terrormiliz hatte Anfang August im Norden des Iraks große Gebiete eingenommen.

Rund 200.000 Menschen flohen vor den Gewalttaten. UN-Menschenrechtskommissarin Pillay wirft den IS-Milizen im Irak systematische Vergewaltigungen und Sklaverei vor.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Dollar, IS
Quelle: focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 17:31 Uhr von syndikatM
 
+5 | -8
 
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das ist übrigens die gleiche frau pillay von der UN, die festgestellt hat, dass es keine russische invasion gibt.
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30.08.2014 17:59 Uhr von kuno14
 
+3 | -3
 
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is doch nen schnäpple.ups....
minus........
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30.08.2014 18:26 Uhr von blade31
 
+5 | -2
 
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Kann nicht mal endlich jemand ne ZAR-Bombe auf die Typen werfen
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30.08.2014 18:44 Uhr von Vomito
 
+5 | -2
 
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Diese Dreckschweine!
Die gehören alle festgenommen und a la Tarantino (Pulp fiction) vergewaltigt.
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30.08.2014 19:00 Uhr von Arne 67
 
+6 | -1
 
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1.000,- US$ für eine heiratsfähige Frau ? Das ist doch extrem Preiswert ! In Deutschland muss man an die Partnervermittlungen meist das 10-fache bezahlen und siehe da, man bekommt auch keine (Sarkasmus aus).

Was sollen Sie auch anderes mit den entführten Weiblichen Menschen tun? Geld von den Angehörigen erhalten Sie keines, da die Anghörig nicht die Mittel haben und den Regierungen ist es egal, Sie bezahlen auch lieber nichts.
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30.08.2014 22:55 Uhr von ordnungsamtt
 
+4 | -1
 
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Die Sklaverei ist nach islamischen Verständnis noch immer legitimer Zustand, wenngleich nicht überall an die große Glocke gehängt. In Saudi Arabien hat dies auch offen der religiöse Rat des Königs bestätigt, in ganz Nordafrika wird es laut UN in verschiedenen Variationen praktiziert aber meist verschleiert. Die IS zeigt hier einfach den Kern ohne zivilisatorische Tünche. Wer also so leichtfertig alles westliche abtut, sollte sich mit so was anfreundlen, da die Menschenrechte ihren Ursprung in westlichen Vorstellungen haben und nur Bestand haben, wenn andere Kulturen dies ebenso aufnehmen würden, was der Islam eben nicht in der Breite macht, oder wenn der Westen die Kraft hat dies durchzusetzen, was aber nachlässt.
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22.09.2014 08:47 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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"Wer also so leichtfertig alles westliche abtut, sollte sich mit so was anfreundlen, da die Menschenrechte ihren Ursprung in westlichen Vorstellungen haben und nur Bestand haben, wenn andere Kulturen dies ebenso aufnehmen würden, was der Islam eben nicht in der Breite macht, oder wenn der Westen die Kraft hat dies durchzusetzen, was aber nachlässt." (ordnungsamtt)
Es lässt aber nicht nur die Durchsetzungskraft des Westens nach außen nach, sondern auch nach innen. Wenn über Handelsverträge die Privatwirtschaft einen eigenständigen Zweig - zu niemandem gegenüber verantwortlich - der Gerichtsbarkeit aufbauen darf, dann verliert auch die Wirkungskraft der Menschenrechte innerhalb des Westens.

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