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Ukraine-Krise: Großbritannien fordert Entzug der Fußball-WM 2018 in Russland

Angesichts der Situation in der Ost-Ukraine beraten die Vertreter der EU aktuell über neue Sanktionen gegen Russland. Dabei könnte eine der Strafmaßnahmen sein, Russland die Fußball-WM 2018 zu entziehen. Vor allem Großbritannien macht sich hierfür stark, trifft aber auch auf Zuspruch für die Pläne.

Die Fußball-WM 2018 war bereits im Vorfeld in die Kritik geraten, weil Russland plant, Spiele der Weltmeisterschaft auf der annektierten Krim auszutragen. Die Hoffnung hinter den Plänen ist, dass Putin den Rückhalt in der eigenen Bevölkerung verliert, wenn dem Land die WM entzogen wird.

Zuletzt hatte Putin seine Hoffnung darüber geäußert, dass die WM trotz der aktuellen Krise in Russland stattfinden wird. Bisher hatte sich auch die FIFA gegen eine Aberkennung ausgesprochen. Unterdessen beraten die EU-Vertreter über weitere Sanktionen, zum Beispiel im Bereich der Banken, gegen Russland.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Russland, Entzug, Fußball-WM 2018
Quelle: telegraph.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 16:44 Uhr von ar1234
 
+8 | -12
 
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Die WM sollte definitiv nicht in Russland stattfinden. Aber ehrlich gesagt wirds für die Russen sogar ein finanzieller Gewinn sein, da die Ausrichtung der WM arschteuer ist.
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30.08.2014 16:47 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -6
 
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keine sorge entweder wird die wm nicht in russland stattfinden oder es wird ein ereignis wie olympia 80 o. 84
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30.08.2014 16:50 Uhr von architeutes
 
+1 | -9
 
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@ZzaiH
Bei weiten nicht dann wäre nur Russland nicht dabei ,die anderen v.80 o.84 liegen nicht mehr an der Kette ,warum sollten die nicht spielen ?? Aus Sympatie ?? Wohl kaum.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.08.2014 17:07 Uhr von syndikatM
 
+17 | -7
 
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was hat großbritannien denn jetzt mit fußball zu tun? letzter in der gruppe d und jetzt große töne spucken.

abgesehen davon war der sport mal unpolitisch. man macht sport um sich fair, ohne waffen, ohne gewalt friedlich anhand sportlicher leistung zu messen.
für den westen gehört der sport neuerdings zur politik und zum krieg.
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30.08.2014 17:38 Uhr von Destkal
 
+6 | -3
 
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sport und politik sollten nicht miteinander vermischt werden.

immerhin sieht die FIFA das meistens genau so.
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30.08.2014 17:40 Uhr von usambara
 
+1 | -4
 
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Ukraine : Russland -im Stadion von Rostov
liegt gleich an der Front
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30.08.2014 18:11 Uhr von hasennase
 
+3 | -2
 
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na endlich. sie sollten die olympischen spiele auch direkt einkassieren.
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31.08.2014 10:17 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+1 | -1
 
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@syndikatM

Alles was Masseneinfluss hat, gehört zur Politik!

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