30.08.14 13:50 Uhr
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Keiner will mehr Schulleiter werden

Noch vor 30 oder 40 Jahren hatten viele Lehrer den Wunsch, Schulleiter zu werden. Heutzutage sieht es dagegen ganz anders aus.

Immer weniger Menschen wollen eine Schule leiten. Am schlimmsten davon betroffen sind Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland.

Dieses hat verschiedene Gründe. Ein Grund ist zum Beispiel, dass das Ansehen dieser Berufsgruppe stark gesunken ist.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lehrer, Mangel, Rückgang, Schulleiter, Berufsgruppe
Quelle: bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 13:57 Uhr von MRaupach
 
+28 | -2
 
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Der Hauptgrund liegt eher darin das:

1. Schulleiter eher nur noch Verwaltungsarbeit machen anstatt zu unterrichten...

2. Die Bezahlung nur minimal höher ist

3. Die Mehrarbeit dafür extrem ist

Warum sollte das jemand wollen?

Jeder Lehrer der unterrichten WILL wird kein Schulleiter und keiner mit gesundem Menschenverstand arbeitet fast doppelt soviel für nur einen Bruchteil mehr Geld...
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30.08.2014 14:12 Uhr von SpankyHam
 
+14 | -48
 
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30.08.2014 14:47 Uhr von Knoffhoff
 
+29 | -17
 
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@ SpankyHam

Halte Dich mit der angeblichen Moslemhetze zurück wenn Erwachsene hier diskutieren.
Mache Dich lieber auf Deinem Gebetsteppich krumm und bete um Einsicht.
Erst wenn diese kommt, dann hast Du das Recht auf Aufenthalterlaubnis hier in der BRD.
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30.08.2014 15:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -5
 
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@ newsleser54
"Dazu gehört auch das was wiederwaslos geschrieben hat, ist weder Rechts noch Hetze."
Das für sich genommen nicht. Wenn es aber 100 weitere Gründe gibt, warum niemand mehr Schulleiter werden will, und jemand sich genau diesen einen herauspickt, ist das schon bemerkenswert - umso mehr, wenn es diese Einzelfälle (ich leih mir das Wort mal aus) immer wieder gibt.

@ blaupunkt123
"Du solltest mal mehr Nachrichten lesen, was in der heutigen Zeit durch die Multikulti Gesellschaft und seine genannten Gutmenschen für Probleme in den Schulen entstehen."
Ja, auf solche Probleme springen die Medien wunderbar an. Sagen wir, es gibt 3 solche Berichte in der Woche. Sagen wir, dass nur jedes zweite Problem berichtet wird, also rund 1 solches Ereignis pro Tag oder 365 im Jahr. Da es in Deutschland ca. 34400 Schulen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, sich da innerhalb eines Jahres mit einem größeren Problem auseinandersetzen zu müssen, bei rund 1 Prozent.
Vor allem aber: wenn dies ein entscheidendes Problem wäre, warum hat dann Mecklenburg-Vorpommern mit einem Ausländeranteil von sagenhaften 2% mit die größten Probleme, Schulleiterposten zu besetzen?
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30.08.2014 15:50 Uhr von Tamerlan
 
+7 | -3
 
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"Vor allem aber: wenn dies ein entscheidendes Problem wäre, warum hat dann Mecklenburg-Vorpommern mit einem Ausländeranteil von sagenhaften 2% mit die größten Probleme, Schulleiterposten zu besetzen?"

Pfft, geh hier weg mit deiner Logik. Machst einem das Hetzen ja ganz madig.^^
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30.08.2014 16:09 Uhr von shadow#
 
+6 | -3
 
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Mimimimimi Moslems. Blödsinn!

Wenn sich die kleinen Paschas in der Schule daneben benehmen und die Eltern kriegen das beispielsweise auf dem Elterabend mit, setzt es in 95% der Fälle zuhause einfach eine ordentliche Tracht Prügel!

Passiert das gleiche bei deutschen Eltern der bildungsfernen Schicht, muss sich der Lehrer anhören dass er nichts von seinem Job versteht, und was ihm überhaupt einfällt, das Idiotenkind, das aber natürlich eigentlich hochbegabt ist, nicht verständnisvoller zu behandeln.
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30.08.2014 20:38 Uhr von Hugh
 
+6 | -7
 
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Das ist schon hammerhart hier auf SN.
Ich bin bestimmt länger hier Mitglied als 99,5% der anderen User und von Jahr zu Jahr wird dieser übelste Rassismus immer ekeleregender.

Was ich hier alles schon lesen musste: Menschen (vorwiegend Muslime), die als "Kreaturen" bezeichnet werden, die man in Lager sperren solle und deren Religion man in Deutschland verbieten solle. Man versteckt sich hinter feigen Codes ("Kulturbereicherer") und diffamiert ganze Völker als Abschaum und "Teppichflieger".
Egal, wie das Thema auch aussieht, die SN-Braunen finden immer eine Möglichkeit, auf ihr Lieblingsthema überzuleiten.

Ich gehe jede Wette ein, dass die Mehrzahl der Rassisten selber kleine, hässliche, bildungsferne, arbeitslose Schmarotzer sind, die unter ihrem Adolf selber als "Unwertes Leben" deportiert und gemeuchelt worden wären.
Irgendwo her müssen die Komplexe und die Hasszerfressenheit ja herkommen: Nach oben hin buckeln, nach unten hin treten. Widerlich.
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30.08.2014 21:21 Uhr von Luelli
 
+5 | -4
 
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@Hugh
Irgenwie beneide ich dich.
Du musst in einem Paradies leben ...
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30.08.2014 21:42 Uhr von Hugh
 
+1 | -0
 
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@ Luelli:

Ich bitte um Erläuterung
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31.08.2014 05:52 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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reaktorofen,
weil irgendwelche plakativ herausgepickten Berliner Problembezirkschulen ja auch sooo repräsentativ sind...


Hansebanger,
ach komm- die 70er-Jahre-Schulfilme waren doch toll...allein schon, die Lehrer an den 16mm-Projektoren verzweifeln zu sehen war die Sache immer wert.

Im Ernst- kann man die eigentlich irgendwo im Netz finden, aus Nostalgiegründen?
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31.08.2014 08:02 Uhr von Cnoto1
 
+2 | -4
 
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Also Leute die Diskusuion geht wohl hier
am Thema vorbei.

@ZRRK
@wiederwaslos
@Hugh

ihr drei solltet doch mal definieren was RASSISMUS ist!!!

Wenn man Tatsachen nicht mehr bei Namen nennen darf, dann ist Deutschland kein Land mehr der Einheimischen die sich immer mehr bedroht fühlen von dem was hier im Land abgeht.

Ich kann die Lehrer verstehn die keine Leitung mehr übernemen wollen wenn der Ausländeranteil in den Schulen über die 60% Makre geht.

Mein Sohn geht in eine Klasse, die hat nur 18 Schüler davon sind 3 Deutsche. Er wurde selbst schon von 2 Moslimischen
bedroht, wir die Eltern als Hurensohn und Nutte bezeichnet.
Der Schulleiter und die Lehrerin waren MACHTLOS.

Dann hab ich das geregelt auf alt MOSLIMISCHER weise und es ist RUHE.

So und jetzt möchte ich das ihr mir sagt wo ich RASSIST bin
wenn ich als Inländer nicht mehr in meinem Land leben kann wie ich es will und mich von Ausländern gängeln lassen soll.

Allso los und erlärt es mir was RASSISMUS ist.
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31.08.2014 11:14 Uhr von Hugh
 
+4 | -2
 
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"ihr drei solltet doch mal definieren was RASSISMUS ist!!!"

Ich denke, ich habe es in ausreichender Ausführlichkeit begründet.
Wo beginnt wohl Rassismus? Genau an den Punkten, die ich nannte. Auf Shortnews herrscht eine Meinungslage vor, die überhaupt nicht mehr das Geringste mit einer
sachlichen Debatte zu tun hat. Es geht um den bloßen Hass, die bloße Stereotypisierung und die grobschlächtige Verallgemeinerung. Das Bild, das hier über Migranten vermittelt wird,
ist ausschließlich negativ besetzt. Es wird verächtlich auf Migranten herabgeschaut, als sei es eine Seuche. Braucht es wirklich noch mehr Begründung für meine Feststellung?

"Wenn man Tatsachen nicht mehr bei Namen nennen darf, dann ist Deutschland kein Land mehr der Einheimischen die sich immer mehr bedroht fühlen von dem was hier im Land abgeht."

Lächerlich. Absolut lächerlich. Was "darf man" denn nicht mehr? Es ist doch Mainstream, sich so zu äußern. Du tust es doch gerade, ohne, dass Du Konsequenzen verspürst.
Wo gibt es denn die Sanktionen? Meinst Du etwa den argumentativen Gegenwind?
Dann sei Dir gesagt: Wir leben im Land der Meinungsfreiheit und genau so, wie alle ihre Meinung äußern dürfen, die mir nicht passt, darf ich das umgekehrt aber auch!

"Ich kann die Lehrer verstehn die keine Leitung mehr übernemen wollen wenn der Ausländeranteil in den Schulen über die 60% Makre geht."

Wo ist denn der Beleg, dass das der ausschlaggebende Grund ist? Es ist eine reine Behauptung.

"Mein Sohn geht in eine Klasse, die hat nur 18 Schüler davon sind 3 Deutsche. Er wurde selbst schon von 2 Moslimischen"

Sei mir nicht bös´, aber bei Deiner eigenen Rechtschreibung frage ich mich auch manchmal, ob nicht manche Eltern selber ein Problem darstellen.

"bedroht, wir die Eltern als Hurensohn und Nutte bezeichnet.
Der Schulleiter und die Lehrerin waren MACHTLOS."

Ganz im Ernst: Ich bin auch auf eine Schule gegangen, in der weit über 70% den berühmten Migrationshintergrund hatten.
Und ich wurde von "Deutschen" genau so beleidigt wie von Migranten. Außerdem hat es hier jemand passend auf den Punkt gebracht: Wenn so etwas in den Migrantenfamilien
bekannt wird, dann setzt es meistens dort zuhause "Ohrlaschen", damit der Bengel zur Besinnung kommt.
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31.08.2014 11:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -3
 
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@ Cnoto1
"Wenn man Tatsachen nicht mehr bei Namen nennen darf,"
Darf man natürlich, aber man muss auch mit den Reaktionen leben. Wenn man Migranten für ein Problem, das besonders in Gegenden auftritt, wo es eher wenige Migranten gibt, verantwortlich macht, dann fehlt mir da die Kausalität.

"wir die Eltern als Hurensohn und Nutte bezeichnet."
Ist da am Ende was wahres dran, oder warum kannst du nicht über so einem Kindergartengehabe stehen?

"Dann hab ich das geregelt auf alt MOSLIMISCHER weise und es ist RUHE."
Mit anderen Worten: du hast das Verhalten an den Tag gelegt, das du anderen vorwirfst. Wo genau macht dich das nun besser?

"wenn ich als Inländer nicht mehr in meinem Land leben kann wie ich es will"
Kannst du doch. Was spricht dagegen? Nur solltest du anderen diese Möglichkeit auch einräumen, selbst wenn sie oder auch nur ihre Eltern nicht hier aufgewachsen sind.

"und mich von Ausländern gängeln lassen soll."
Entscheidet am Ende die Mehrheit über bestimmte Dinge? Es ist dann natürlich blöd für dich, wenn die Mehrheit der Schüler (und damit der Eltern) Migranten sind.

Wie bist du eigentlich auf die hirnrissige Idee gekommen, deinen Sohn auf eine Schule mit hohem Migrantenanteil zu schicken? Bei deiner vorurteilsbehafteten Einstellung kann das ja nur schiefgehen.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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31.08.2014 12:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Keiner will mehr Schulleiter werden" (Alexkstase)
Glaube ich nicht.
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31.08.2014 20:10 Uhr von emulgator
 
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Mein 6-jähriger Sohn kommt morgen in die 2. Klasse (nein, kein Verschreiber). Er ist an einer Privatschule, dort ist nicht ein einziger Moslem in der Schule, in der gesamten Schule. Ich rede hier bewusst nicht von Ausländern, denn die gibt es sehr wohl, ABER keine Moslems. Dort hören noch die Kinder auf die Lehrer und nicht, dass die Schüler, insbesondere Moslems, den Affen mit den Lehrern machen. Dort werden ganz sicher auch auf Jahre hinaus keine Moslems landen, denn meist können die sich das a) nicht leisten, b) sind die meisten Moslems schlicht zu doof für diese Art Schulen und c) die meisten sprechen zu wenig deutsch, um auf solche Schulen zu kommen.

Wer schon als Baby her kommt und mit 6 nicht richtig deutsch spricht, haben die Eltern alles, aber auch wirklich alles falsch gemacht. Denn die können selbst kein deutsch, reden mit ihren Kindern weiterhin ihre Sprache, und so kann das gar nichts werden.

Schlusssatz: Die haben schlicht kein Interesse an Integration und wir haben nicht die Aufgabe, integrationsunwillige zu integrieren
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01.09.2014 01:29 Uhr von mort76
 
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emulgator,
ja klar- ein deutsches Kind wird sich niemals gegen seine Lehrer auflehnen, und selbstverständlich benehmen sich deutsche Kinder in der Schule niemals daneben...

Komischerweise war das schon wären meiner eigenen Schulzeit vor 20 Jahren irgendwie anders- UNSERE erste Klassenlehrerin hat wegen unseres Psychoterrors das Handtuch geworfen, und komischerweise war kein Moslem daran beteiligt.
Aber ich bin mir sicher-die deutschen Kinder sind heute viel wohlerzogener, das hört und sieht man ja überall.

Ob deine Argumentation wohl damit zusammenhängt, daß sich eine Privatschule nur Bonzen leisten können?
Integriert IHR euch doch erstmal- ihr gründet schließlich eure eigenen Ghettos (sicher "Moslemfrei")....typischer Fall von Integrationsunwillen, sofort alle ausweisen in die Schweiz oder auf die Cayman Islands!
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01.09.2014 16:19 Uhr von Hugh
 
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@ mort76:

Danke für das von Dir gebrachte Beispiel.
Ich kann noch einen drauf setzen. Ich habe bis vor kurzem einige Monate vertretungsweise in der psychologischen Betreuung (Nur zum Verständnis: ich habe ein abgeschlossenes Psychologie-Studium) an einer "Problemschule" gearbeitet. Der Umgang der Schüler untereinander und gegenüber dem Fachpersonal (also auch gegenüber mir) war "unter aller Kanone", wie man so schön sagt. Einzig habe ich keinen nennenswerten Unterschied zwischen Migranten und Nichtmigranten gesehen.
Die Nichtmigrantenkinder haben häufig selber Eltern gehabt, die ihre Kinder verwahrlosen ließen und sich sogar gegen die Schule aufgelehnt haben.
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01.09.2014 19:58 Uhr von Hugh
 
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Hallo Hibbelig,

ich habe nicht gesagt, dass das bei Migranten "Normalität" ist. Woraus liest Du das genau?
In meinem engsten Freundeskreis habe ich zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund, davon ist niemand verwahrlost und auch niemand ein "Extremist". Es sind sogar reichlich Akademiker darunter.

Woran die Verwahrlosung *im Allgemeinen* liegt? Es ist meistens ein bildungsfernes Milleu.
Die Schule, an der ich war, war eine Förderschule mit zahlreichen Kindern an der Schwelle zur geistigen Behinderung. Solche Schulen sind per Definition "Problemschulen", ob man es nun wahrhaben will oder nicht.

Die Verwahrlosung seitens der Eltern trägt noch zusätzlich dazu bei. Häufig hast Du wie gesagt Eltern aus "bildungsfernem" Milleu, die selber arbeitslos und/oder gerinqualifiziert sind. Alle Erziehungsaufgaben werden auf Vater Staat abgewälzt, manche Schüler haben zusätzlich noch einen Betreuer und/oder einen Inklusionshelfer an ihrer Seite. Die Eltern kümmern sich nicht selten gar nicht um ihre Kinder, Zuhause läuft von früh bis spät RTL in der Glotze. Die Kommunikation zwischen Sozialarbeitern/Schule/schulpsychologischer Betreuung und auch Polizei läuft permanent auf Hochtouren, es stehen nicht selten dramatische Konflikte im Elternhaus im Raum samt Kindeswohlgefährdung. Da hast Du Kinder, die vor ihrem eigenem Vater versteckt werden müssen, weil dieser ein Alkoholiker ist oder zugeschlagen hat. Das alles hat herzlich wenig damit zu tun, ob jemand aus einer Migrantenfamilie stammt oder nicht.

Ich hoffe, alle Fragen in Deinem Sinne beantwortet zu haben.
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02.09.2014 00:38 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Integriert IHR euch doch erstmal- ihr gründet schließlich eure eigenen Ghettos (sicher ´Moslemfrei´)....typischer Fall von Integrationsunwillen, sofort alle ausweisen in die Schweiz oder auf die Cayman Islands!" (mort76)
Es gibt dafür ein Wort: assozial!

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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