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Ist das noch Kunst? Künstler tasert Menschen und fotografiert dann ihren Schmerz

Der US-Fotograf Patrick Hall hat jetzt eine wohl zumindest fragwürdige Art von Kunst "erschaffen" und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

Er suchte sich Freiwillige, die bereit waren, sich vor der Kamera zu präsentieren und mit einem Taser "bearbeiten" zu lassen.

Die schmerzverzerrten Gesichter werden dann für die Ewigkeit festgehalten. Dem Künstler geht es bei diesem Experiment nach eigenen Angaben um den "Moment der Wahrheit", weil sich im betreffenden Augenblick niemand mehr verstellen kann.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Künstler, Schmerz, Fotografie, Taser
Quelle: rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 12:46 Uhr von Borgir
 
+8 | -6
 
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Kunst liegt im Auge des Betrachters. Mir gefällt das nicht und sowohl Künstler als auch Kunstobjekte haben meiner Meinung nach einfach nur den Schuss nicht gehört. Aber wie gesagt, liegt im Auge des Betrachters.
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30.08.2014 14:35 Uhr von BigWoRm
 
+1 | -1
 
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ich finde das bild in der news zum schießen.
würde mir es aber nie aufhängen, wie man es mit kunst macht aber es lässt mich schmunzeln und ist doch auch ein schöner nebeneffekt
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30.08.2014 15:54 Uhr von shadow#
 
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Coole Idee

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