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Krebspatienten leiden oft unter unbehandelten Depressionen

Forscher stellten jetzt fest, dass viele Patienten, die unter Krebs leiden, zumeist an Depressionen erkranken und fast drei Viertel im Prinzip damit alleine gelassen werden, obwohl eine gezielte Therapie erforderlich wäre.

Eine Untersuchung aus Großbritannien bestätigt diese Erkenntnis und stellt ebenfalls fest, dass zumeist Krebspatienten an Depressionen erkranken.

Besonders häufig sind dabei Patienten betroffen die an Lungenkrebs erkranken, eine sehr gravierende Form von Krebs.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Therapie, Depression, Lungenkrebs, Großbritanien
Quelle: medicalnewstoday.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 11:35 Uhr von Allmightyrandom
 
+5 | -0
 
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Genau so schlimm ist es oft für die nahen Angehörigen...

Aber wie soll man auch umgehen mit so einer Diagnose und Therapie?
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30.08.2014 12:32 Uhr von Pantherfight
 
+1 | -2
 
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Na das sind ja clevere Forscher dass die das erst jetzt festgestellt haben. Für sowas werden die Flachköppe noch bezahlt. Echt erschreckend wie armseelig und krank das System ist und welch Hohlpfosten darin arbeiten.
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30.08.2014 14:25 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -2
 
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Wenn unsere "Ärzte" und Forscher mal endlich vernünftige Medikamente verschreiben würden. Wäre auch dies kein Problem mehr.
Nachgewiesen wirkt THC/BDC Schmerz stillend, Hunger fördernd und hilft gegen die Depressionen. Und das ist schon seit über zwei Jahrzenten bekannt.

Das Problem ist nur, dass sich zum einen mit diesen "natürlichen" Medikamenten weniger Geld verdienen läst als mit den Chemie-Keulen, zum anderen wäre es ein Frevel für unsere Cannabis-Phobe-Geselschaft zugeben zu müßen, das diese "Droge", richtig angewendet, doch nicht so schlecht ist.
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30.08.2014 16:21 Uhr von Lommels
 
+4 | -0
 
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@Allmightyrandom
Genau da stecke ich und meine Familie gerade selber drin! Meine Mutter hat Lungenkrebs.
Wir versuchen es zu verarbeiten indem wir viel in der Familie darüber reden!
Es hilft ein wenig, dennoch fühlt man sich Machtlos.
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31.08.2014 06:16 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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ZRRK,
im Grundeist es so, daß die für eine Depression notwendigeStoffwechselstörung im Gehirn schon vorher vorhanden sein muß, wenn man durch einen Schicksalsschlag depressiv wird- der Schicksalsschlag deckt die Depression dann nurnoch auf.

Das ist so wie mit drogenindizierten Psychosen: die treten mit etwas Pech durch den Drogenkonsum zu Tage.
So funktioniert das auch bei dieser Art von Depression- bei einer Krebsdiagnose kann man zusammenbrechen, und dann funktionieren die gewohnten Schutzmechanismen gegen die latente Depression nicht mehr...
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02.09.2014 17:57 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Ich kann´s nachvollziehen. Zum Glueck hatte meine Klinik eine Selbsthilfegruppe, betreut von speziellen Therapeuthen. Ich selbst hab´s nicht gebraucht - mir ist es reichlich egal ob ich lebe oder sterbe. Nochmal mache ich den Terz eh nicht mit. Einmal reicht.

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