30.08.14 11:07 Uhr
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Greenpeace warnt vor nuklearen Gefahren durch Gefechte in der Ukraine

Wegen der eskalierenden Kämpfe in der Ukraine wächst das Risiko für die Atomanlagen in dem Land.

Die Umweltorganisation Greenpeace weist darauf hin, dass die Front nur rund 200 Kilometer vom AKW Saporoschje weg ist und die Kernreaktoren nur unzureichend gegen den direkten Beschuss geschützt seien.

"Es gibt in der Region viele panzerbrechende Waffen, die diese Hülle durchschlagen können", sagte ein Atomexperte von Greenpeace.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Ukraine, Warnung, Greenpeace, AKW
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 11:34 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -6
 
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Hoffentlich zieht dann die atomare Wolke in Richtung der Angreifer und darüber hinaus in IHR Land!
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30.08.2014 12:04 Uhr von usambara
 
+3 | -3
 
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Europas größter AKW-Komplex "Saporischschja" liegt noch etwa 200 km von der Frontlinie entfernt.
http://wikimapia.org/...
Wenn Russland aber weiter Richtung Krim vordringt, liegt es mitten im Kampfgebiet.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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30.08.2014 12:20 Uhr von Knutscher
 
+2 | -3
 
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Na wenn die Kiewer Nazis ihren Endsieg in Gefahr sehen, werden sie die Dinger einfach hoch jagen.
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30.08.2014 19:42 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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...wer würde das Gebiet denn absichtlich verstrahlen?
Welcher der vier Parteien würde das etwas nützen?
In der Näher liegt das begehrte Öl...

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