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Nichts geht mehr: Kaliforniens Pornoindustrie nach neuem HIV-Fall am Boden

Die Kalifornische Pornoindustrie ist am Boden. Grund dafür ist erneut ein positiver HIV-Test eines Darstellers. Um wen es sich handelt wurde nicht bekannt.

Das bedeutet sofortigen aber auch freiwilligen Drehschluss im sogenannten "Porn Valley".

Insgesamt ist das bereits der dritte HIV-Fall in der kalifornischen Pornoindustrie innerhalb nur eines Jahres.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fall, HIV, Pornoindustrie, Drehstopp, Porn Valley
Quelle: bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2014 09:09 Uhr von Kaseoner13
 
+16 | -1
 
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Tja Berufsrisiko!
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30.08.2014 09:14 Uhr von Werner36
 
+19 | -1
 
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wieder so ein aufschrei. 3 fälle innerhalb von fast 9 monaten. es wird nicht lange dauern bis die ersten aufrufe für eine kondompflicht kommen, damit keine geschlechtskrankheiten übertragen werden dies, das.

jetzt aber mal ganz nüchtern gefragt: wie viele übertragungen gibt es bei one night stands etc unter den "zivilisten"? ich wette weitaus mehr als diese 3 fälle innerhalb von 9 monaten. und im gegensatz zu den pornodarstellern, müssen die normalen leute keine regelmäßigen und engmaschigen hiv tests machen

ich gehe sogar noch ein schritt weiter: ich vermute die pornobranche ist um einiges "sauberer" als so manche "clientel" in der clubszene

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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30.08.2014 10:15 Uhr von Psychodelics
 
+9 | -1
 
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@Werner36
Ein Arbeitsplatz sollte einem die Sicherheit geben, dass man seinen Beruf über einen längeren Zeitraum uneingeschränkt ausüben kann.

Sicher gibt es viele, bei denen es hobbymäßig sehr unsauber abläuft, aber das ist dann ja auch wahrscheinlich privatvergnügen. Außerdem vermute ich mal, dass die Arbeitskollegen bei Pornodarstellern unglaublich oft wechseln und wenn einer krank ist, stecken sich nachher alle an.

Wenn Kondome der Pornoindustrie schaden, sollte man sich nach einer anderen Lösung umsehen. Die Pornoindustrie macht doch Milliarden Umsätze?! Wie wäre es mal damit, einen Teil des Geldes in die Forschung zu investieren, um die eigene Branche zu retten und auch noch damit seinen Ruf wieder etwas rein waschen.
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30.08.2014 10:17 Uhr von blaupunkt123
 
+12 | -6
 
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Naja dann können sich ja die HIV Infizierten zusammentun und dann nur noch zusammen Pornos drehen..
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30.08.2014 11:19 Uhr von Demy
 
+18 | -3
 
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Hm,
vielleicht ist die amerikanische Pornoindustrie auch einfach deshalb am Boden, weil sehr viele diese künstlichen überschminkten Plastiktittenpüppchen, die sich von operierten Schwänzen die an künstlichen Bodybildertyten hängen und vögeln lassen, einfach nicht mehr sehen kann.

Die Richtung geht gen Osten (Czech Porn).
Die boomen gerade richtig.

Gruß
Demy

[ nachträglich editiert von Demy ]
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30.08.2014 12:09 Uhr von mort76
 
+14 | -2
 
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...Osteuropäerinnen sind sowieso tausendmal hübscher als diese MILFs mit Silikontitten...
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30.08.2014 12:46 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -0
 
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pornodarsteller bekommen HIV, gerüstbauer stürzen in die tiefe, einem sprengmeister wird der arm abgefetzt, ein dompteur beim zirkus wird von einem löwen zerissen, WHO mitarbeiter stecken sich mit ebola an und ein feldwebel wird von feindlichem kugelhagel durchsiebt... das nennt sich berufsrisiko! und jeder, der den jeweiligen beruf ausübt, sollte sich dessen auch bewusst sein. man kann natürlich vorkehrungen treffen, um das risiko so gering wie möglich zu halten, aber ausschließen wird man es nie können.

wenn wegen solchen vorfällen jedes mal gleich die ganze branche am boden wäre, würde nichts mehr funktionieren auf dieser welt. keine infrastruktur, keine instandsetzungen, keine sicherheit, nichts!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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30.08.2014 14:39 Uhr von Sarkast
 
+11 | -3
 
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Der Prophet mag keine Pornos!
Er fickt lieber Kinder!
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30.08.2014 15:14 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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muß man da jetzt wirklich groß was zu sagen?

sie kennen das risiko und gehen es ein, so wie jeder andere der nen job macht.
früher als warensortierer (ja sowas gibts) ist mir im lager ne euro Palette mit getränken aufs bein gekracht.
und? wer im lager arbeitet, wo viele dinge umgeschichtet werden, muß damit rechnen das auch mal was schiefgehen kann.

ok, nen bein ist nicht so schlimm wie HIV, das ist schonmal fakt. trotzdem sollte jede porno darstellerin oder ein porno darsteller wissen, das Sex ohne kondom immer risiken mit sich bringt.
wer das net weis, ist generell noch nicht reif für sex.

ich möchte auch HIV in keinster weise runterspielen, das ist heutzutage mit das übelste was es gibt.
und ich wünsche es wirklich keinem, nichtmal meinem größten feind.
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30.08.2014 19:54 Uhr von kuno14
 
+1 | -0
 
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predator,dann schieb nen gruss mit rein........
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31.08.2014 06:30 Uhr von BeatDaddy
 
+0 | -0
 
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Macht doch nichts, es gibt doch so oder so mehr als genug Porno-Filme...
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31.08.2014 12:09 Uhr von Chefkoch83
 
+1 | -0
 
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Das die gesamte Porno Industrie wegen dem am Boden liegt stimmt nicht. Wenn schon ist es wohl eher die Gay Porno Industrie. Die ersten beiden Fälle waren allesamt Gay Darsteller.
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02.09.2014 16:45 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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@Nebelfrost:
"wenn wegen solchen vorfällen jedes mal gleich die ganze branche am boden wäre, würde nichts mehr funktionieren auf dieser welt. keine infrastruktur, keine instandsetzungen, keine sicherheit, nichts!"

Da gibt es aber einen kleinen Unterschied. Wenn der Feldwebel erschossen wird, dann müssen nicht alle, die in den letzten Monaten mit ihm gedient haben, um ihr Leben fürchten, selbst wenn sie gar nicht mehr im Einsatz sind. Weggesprengte Finger sind nicht ansteckend, selbst bei Ebola gibt es unterschiede, da man das Risiko dort bewusst auf eine andere Art eingeht, wenn man in einer solchen Region arbeitet.

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