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Cyanogen-Modifikation interessant für Amazon und Co.

Große Unternehmen wie Amazon, Samsung oder Microsoft haben jetzt ihr Interesse für die Android-Modifikation Cyanogen bekundet, was dazu führt, dass das Unternehmen von Cyanogen Risikokapital in Höhe von 30 Millionen US-Dollar einnehmen konnte.

Konkret sehen die Pläne dieser bekannten Unternehmen vor sich entweder an Cyanogen zu beteiligen oder das Unternehmen komplett aufzukaufen.

Das Unternehmen plant die Vermarktung seines eigenen Betriebssystems auf weiteren neu entwickelten Smartphones.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Amazon, Samsung, Modifikation, Cyanogen
Quelle: computerbase.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2014 13:08 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn das passiert, werden wohl einige User zu anderen Mods abwandern.
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29.08.2014 15:08 Uhr von Slingshot
 
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Die angeblichen Gespräche mit Microsoft respektive Satya Nadella sind doch totaler Bullshit.

Es wurde erst vor "kurzem" die Nokia X-Reihe eingestellt, welche mit einem modifizierten Android-System ausgeliefert wurde.

Und dann will man Cyanogen aufkaufen? Absolut sinnlos. Die Quelle quatscht auch nur Mist.

Daher doppeltes Minus.
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29.08.2014 15:13 Uhr von Johnny Cache
 
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@Slingshot
Und was wäre wenn sie es kaufen und dann den Laden dicht machen?
Es muß ja gar nicht die eigene Marke stärken, es würde MS ja schon vollkommen reichen wenn die Konkurrenten geschwächt werden.
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29.08.2014 17:34 Uhr von eiischbinsnur
 
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Das Ganze ist ein mittelbarer Angriff gegen Google, die Android zwar als quelloffenes System vermarkten, aber mittelbar über Eigengewächse wie den Google Store und das Branding den Daumen auf Android halten.

Im Prinzip also eine unterstützenswerte Aktion, Cyanogen zu fördern und Android aus dem Würgegriff von Google zu befreien.

Allerdings haben die genannten Unternehmen natürlich auch nix anderes vor, als Google als Overlord zu ersetzen. Um echte Freiheit im Sinne von Freier Software geht´s diesen Unternehmen allen nicht.

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