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Mozilla veröffentlicht aus Versehen 100.000 Nutzerdaten

Die E-Mail-Adressen und Passwörter von fast 100.000 Nutzern des Bugtrackers von Mozilla waren aufgrund eines Serverumzugs fast drei Monate frei zugänglich.

Es ist bereits das zweite Mal diesen Monat, dass Mozilla eine Sicherheitslücke in einem ihrer Projekte melden muss. Am ersten August gab Mozilla bekannt, dass die E-Mail-Adressen von 76.000 Nutzern 30 Tage auf einem öffentlichen Server lagen.

Auch bei dieser Panne lagen die Daten in einem ungeschützten Bereich des Servers. Da der Server lediglich dazu gedacht war, Schwachstellen aufzudecken, geht Mozilla davon aus, dass die dort verwendeten Passwörter nicht anderswo genutzt wurden. Dennoch hat Mozilla bereits alle Passwörter zurückgesetzt.


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WebReporter: Elizabeth1995
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Veröffentlichung, Server, Mozilla, Nutzerdaten
Quelle: golem.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2014 09:33 Uhr von Elizabeth1995
 
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Natürlich hätte Mozilla so eine Panne leicht verhindern können jedoch finde ich es gut das sie es wenigstens offen zugeben. Andere Unternehmen hätten vermutlich das ganze einfach totgeschwiegen um ihren eigenen Fehler nicht einzugestehen.
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29.08.2014 19:24 Uhr von Hallominator
 
+3 | -1
 
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Es geht um das Programm Bugzilla, man sollte in dieser News also kein Foto von Firefox verwenden. Das löst nur Missverständnisse aus.

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