29.08.14 09:26 Uhr
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Ironman Kopenhagen: Athlet bewältigt die Strecke zusammen mit seinem gelähmten Bruder

Eine besondere Art der Bruderliebe bewies ein Athlet seinem gelähmten, im Rollstuhl sitzenden Zwillingsbruder. Er bewältigte mit ihm gemeinsam die Strecke beim Ironman in Kopenhagen.

Das sind immerhin 3,8 Kilometer Schwimmen, danach sofort 180 Kilometer Radfahren und zum Schluss noch einen Marathon laufen. Ein riesiger Kraftakt für Beide.

Nach 15:42:38 Stunden erreichten beide, unter riesigen Beifall der Zuschauer, ihr Ziel. Knapp 20 Minuten vor der Disqualifikation, die automatisch eintritt, wenn ein Athlet über 16 Stunden unterwegs ist.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bruder, Strecke, Kopenhagen, Ironman, Athlet
Quelle: bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2014 09:28 Uhr von blade31
 
+6 | -1
 
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Ehrlich Respekt aber wie hat er das mit dem Schwimmen gemacht?
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29.08.2014 09:46 Uhr von SaxenPaule
 
+4 | -0
 
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@blade31 ... er hat ihn auf einem Schlauchboot hinter sich hergezogen :)
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29.08.2014 09:56 Uhr von Croud
 
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Respekt !
Auch mal schön solch eine Meldung zu lesen als nur welcher "Promi" gerade nackt im Big Brother haus rumrennt.
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29.08.2014 10:13 Uhr von r3vzone
 
+7 | -0
 
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Ich habe nichts als Respekt für diesen Mann und seinen Bruder übrig. Wahnsinn.
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29.08.2014 11:11 Uhr von GottesBote
 
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Ich bin mir sicher der gesunde Bruder hat das alles nur gut gemeint, aber ich kann mir nicht vorstellen dass diese "Reise" für den behinderten angenehm war.
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29.08.2014 13:20 Uhr von d1pe
 
+2 | -0
 
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@GottesBote

Hier eine ähnliche Geschichte mit Vater und Sohn: https://www.youtube.com/...

Die Motivation ist in beiden Fällen dieselbe. Denn während des Wettbewerbs vergessen die Behinderten von ihrer Behinderung und es fühle sich so an als ob sie selbst teilnähmen.
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29.08.2014 13:21 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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gute leistung... eigendlich gehört den "beiden" der 1. platz..
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29.08.2014 14:29 Uhr von GottesBote
 
+0 | -1
 
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@d1pe:

Das könnte bei einem Menschen mit Down-Syndrom zutreffen, denn bei solchen Behinderungen können die Menschen sehr wohl ihren "Wohlfühlzustand" zum Ausdruck bringen, aber doch nicht bei der Behinderung des Jungen in dem Beitrag! Die letzten 100 Meter zusammen könnte ich ja noch verstehen, aber mit einem Schlauchboot durchs Wasser etc. nicht.

Ich wünsche mir dass er sich dabei wohlgefühlt hat und Glücksgefühle hatte, aber ich bezweifle das.
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29.08.2014 16:01 Uhr von d1pe
 
+1 | -0
 
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@GottesBote

In dem Video wird doch gezeigt, dass der Sohn einen Computer hat um mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren. Er hat nach dem ersten Lauf geschrieben: "Dad, when I´m running it feels like my disability disappears." ("Dad, wenn ich laufe, fühlt es sich an als ob meine Behinderung verschwindet"). Der Wettbewerb ist der Moment in dem sich die Behinderten fühlen wie jeder andere (gesunde) Teilnehmer. So als ob sie selbst laufen, schwimmen und radfahren würden.

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