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Österreich: Wieder einmal Streit um das Geburtshaus von Adolf Hitler

Bei unseren Nachbarn in Braunau in Österreich ist wieder einmal Streit darüber entbrannt, was nun aus Hitlers Geburtshaus werden soll.

Nachdem sich Befürworter eines Abrisses nicht durchsetzen konnten, kam die Idee einer Vermietung als ganz normales Wohnhaus ins Spiel. Kritiker schrien auf und gaben zu bedenken, was denn passieren würde, wenn im Haus ein Kind geboren und vielleicht von seinen Eltern "Adolf" genannt werde.

Größere Chance auf Realisation hat dagegen die Idee anderer, aus dem Haus eine Gedenkstätte zu machen. Die würde den Namen "Haus der Verantwortung" bekommen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Streit, Adolf Hitler, Geburtshaus
Quelle: bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2014 09:47 Uhr von lesersh
 
+8 | -19
 
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29.08.2014 09:53 Uhr von tw309
 
+55 | -6
 
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Oh Mann, das ist ein HAUS!!!!!! Diese andauernde Adolf-Phobie geht einem langsam auf den nerv. Jeden Tag wird man in den Medien darauf hingewiesen, wie böse doch alles war. Wir wissen es auch so. Dazu brauche ich nicht massenweise Dokus im TV oder solche Berichte. Langsam reichts einfach nur noch. Kein Tag, wo man nicht mit Adolf konfrontiert wird.
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29.08.2014 09:54 Uhr von Akira1971
 
+28 | -3
 
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Unglaublich womit sich die Leute beschäftigen. Das ist ein ganz normales Haus. Darin kann man wohnen. Darin kann auch mal ein Kind gezeugt / geboren werden und ja das kann auch Adolf getauft werden. Und dann?

Ist das Kind dann der leibhaftige Teufel oder was? Lächerlicher gehts ja kaum noch.

Am besten reisst man das Haus ab und baut an der Stelle auch nie wieder ein neues... und dann muss man einen riesigen Zaun um das Loch aufstellen und alles betonieren, dass ja niemals jemand mehr diesen unheiligen Fleck Erde betreten kann... /Ironie off
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29.08.2014 10:08 Uhr von Sirigis
 
+9 | -3
 
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Das Haus steht unter Denkmalschutz, es wurde lange als Behindertenwerkstatt genutzt, und könnte meiner Meinung nach (ev. muss es innen saniert werden) auch wieder als eine solche Einrichtung verwendet werden (um zu verhindern, dass dort neue Adolfs gezeugt werden). Wo liegt das Problem? Nur weil darin ein extrem kranker Diktator geboren wurde?
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29.08.2014 12:31 Uhr von rolf.w
 
+4 | -2
 
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Also die Phobie kann ich nicht nachvollziehen, ehrlich.
Ich meine Adolf aus der "Salzburger Vorstadt 15" ist schlimm, aber Adolf aus Braunau ist OK?!?

Welche Logik steckt denn da dahinter? Die meisten wissen zwar, dass A.H. aus Braunau stammt, aber wer kann denn mit der Hausanschrift etwas anfangen? (Außer Eingeweihte natürlich)

Davon mal ab ist Adolf nur ein Name unter vielen.
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29.08.2014 12:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -2
 
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Ich denke eher, das ganze Städtchen Braunau hat ein Problem mit dem Namen. Es wird noch weitere 100 Jahren dauern, bis es für die meisten Menschen weit entfernte Geschichte ist.
Selbst wenn das Haus fehlt, wird es Spinner geben, die in diese Stadt pilgern.
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29.08.2014 12:58 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -1
 
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Was ist denn mit Maos und Stalins Geburtshaus?
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29.08.2014 13:11 Uhr von omar
 
+9 | -3
 
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Ich würde daraus ein Asylantenheim machen.
Finde ich angemessen.
Oder der Zentralrat der Juden zieht dort ein.
Würde Adolf bestimmt gefallen... :P
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29.08.2014 13:23 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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@omar - das wäre mal eine Idee.

"Haus der Verantwortung"?

Man sollte es eher "Haus der späteren Schande" nennen.
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29.08.2014 13:29 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -0
 
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Oh ja "Haus der Verantwortung" ist sehr gut!
Das gibt einen schönen Verweis, wenn der Präses oder sonst wer wieder meint: "Deutschland muss mehr Verantwortung in der Welt übernehmen"!
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29.08.2014 14:40 Uhr von silent_warior
 
+1 | -3
 
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Das ist nur ein Haus ...

Demnächst wird erkundet wo Hitler mal eine weile gestanden hat und die Gehweg platten gegen neue ersetzt.

Er war ja auch mal unser Führer ... also den gleichen Job den jetzt die Frau Merkel inne hat.

Lasst uns doch einfach alles was mit Politik zu tun hat verbieten und auch alles was mit dem Thema "Armee" zu tun hat.

Jetzt noch alles was mit Religionen zu tun hat verbieten und es gibt kein Leid mehr auf der Erde.

... ist vielleicht keine so schlechte Idee ;-)
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29.08.2014 15:01 Uhr von Gierin
 
+1 | -0
 
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@omar
Nicht ganz zu Ende gedacht:
Ein Asylantenheim für *muslimischen Flüchtlinge* oder das Haus an *Ultra - Orthodoxe* Juden verkaufen. Beide sind Fans vom Adi.
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29.08.2014 16:08 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -1
 
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Es sollte sich bitte endlich jemand die Mühe machen und ausnahmslos jedes Haus und jeden Platz auflisten, an dem Hitler jemals gestanden ist. Alte Fotos und Filme gibt es ja viele, Augenzeuge auch immer noch.

Und dann: ALLES SPRENGEN!!!!

Jedes Haus, das der Führer mal betreten hat. Jeden Platz, den er mal betreten hat. Jede Wiese, die er mal betreten hat und jede Straße, auf der er mal gegangen oder gefahren ist. Vielleicht sollte man auch die Seen trockenlegen, in die der Führer mal gebadet hat. Anti-Hitler-Luftfilter wäre auch nicht schlecht, denn es will sicher niemand riskieren, daß noch Hitlerluft herumschwirrt.

/sarkasmus


Es ist natürlich nicht einfach irgendein Haus. Theoretisch zwar schon, praktisch aber nicht. Wurde denn ein Abriß irgendwas bringen? Es steht dann zwar kein Haus mehr da, aber was dann? Es ist dann immer noch der Platz, an dem Hitlers Geburtshaus stand. Und wenn man dann ein neues Haus baut, dann stünde es an einem Ort, an dem zuvor Hitlers Geburtshaus stand. Eine Gedenkstätte oder ein Museum würden sich anbieten, allerdings innerhalb des bestehenden Hauses. Denn was kann schließlich das Haus dafür? Es war sicher kein eingeschriebenes Mitglied der NSDAP und war sicher auch nicht an der Deportation und Ermordung von Juden beteiligt.
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29.08.2014 16:18 Uhr von edi.sat
 
+2 | -5
 
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@ZRRK:

besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Die Denazifizierung scheint genetisch nicht gewirkt zu haben...

[ nachträglich editiert von edi.sat ]
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29.08.2014 20:06 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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in dem Haus, könnte man "Rosemaries Baby" neu drehen.
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30.08.2014 06:58 Uhr von mort76
 
+3 | -1
 
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...bitte nicht NOCH eine Neonazi-Pilgerstätte...
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30.08.2014 14:43 Uhr von ms1889
 
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nuja..abreissen... problem beseitigt.
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30.08.2014 20:58 Uhr von Knutscher
 
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Haus abreißen und ein Dixi-Klo hinstellen
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01.09.2014 02:02 Uhr von Bärtram
 
+1 | -0
 
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Ihr seid alle die Besten.

Besonders Sirigis. Ich bin als allerletztes Nazi, im Gegenteil weltoffener geht es kaum. Aber es mit kleiner "extrem kranker Diktator" abzutun greift etwas zu kurz. Er war genauso Lobbyist und Helfershelfer, Interessendurchsetzer und Politmarionette, wie unsere aktuelle Führungskaste. Wer denkt, daß er ohne "seiner Linie" treu zu bleiben, hätte weitermachen könne ohne Unterstützung des Kapitals, der irrt. Das war doch ökonomisch genauso durchkalkuliert wie heutzutage, wenn die Wirtschaft lahmt, muss angekurbelt werden. Notfalls durch Konflikte, mit erfundenen Ursachen. Sender Gleiwitz, 911, Chemiewaffenprogramm im Irak etc. pp.

Also die Geburtshäuser von Busch, Merkel usw. auch alle abreißen, die machen auch nur diktatorisch, was ihnen aufgetragen.

Seit 25 Jahren werden wir z.B. hier in Sachsen (aktuelles Bsp.) von der CDU (ha ha: weder christlich, noch sozial) verarscht. Wenn dann Parteien wie die AfD, die die Stimmen der Unzufriedenen (der langsam Nachdenkenden, nicht ewig schafgleich Nachlaufenden ) für sich gewinnen, werden sie diskriminiert und in die rechte Ecke abgeschoben.

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