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Russland: OSZE-Botschafter dementiert Gerüchte über Einmarsch in Ukraine

Nachdem der ukrainische Präsident Poroschenko Russland erneut vorgeworfen hat mit mehr als 100 Militärfahrzeugen in die Ostukraine eingedrungen zu sein, wies die russische Regierung die Behauptungen zurück. Die Unterstützung aus Russland sei der Grund für die Niederlagen im Südosten der Ukraine.

Nun meldete sich auch der russische OSZE-Botschafter Andrej Kelin zu Wort. So habe Russland "keinerlei Interesse" an einem Einmarsch in die Ostukraine, und abgesehen von den kürzlich festgenommenen zehn Grenzsoldaten befänden sich keine russischen Truppen in der Ukraine.

Die Separatisten stritten hingegen nie ab, Unterstützung von 3.000 bis 4.000 Russen gehabt zu haben. Diese seien aber freiwillig in ihrer Freizeit in die Ukraine gefahren, um die Separatisten zu unterstützen.


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WebReporter: Mauzen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, Botschafter, Einmarsch, OSZE
Quelle: nwzonline.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2014 15:06 Uhr von usambara
 
+8 | -16
 
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Russland hat "keinerlei Interesse" an einem Einmarsch in die Ostukraine...
Stimmt, sie wollen bis in die Hauptstadt Kiew.
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28.08.2014 15:07 Uhr von thugballer
 
+12 | -6
 
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Warum trotzdem immer mehr Berichte über Einmarsch kommen?
Weil die ukrainische Armee zur Zeit verliert und die Ukraine ne Ausrede sucht, warum sie mit "ungebildeten Terroristen" nicht fertig wird.

Warum die Sepas so stark geworden sind? Unter den russischen Freiwilligen sind viele ehemalige Militärs, viele haben ja zur Sowjet-Zeit gedient, die es geschafft haben, strenge Disziplin und Hierarchie einzuführen.
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28.08.2014 15:09 Uhr von Mauzen
 
+11 | -5
 
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Ich frage mich ja jedes Mal bei diesen Behauptungen aufs Neue: Wo sind denn die Fotos und Satellitenbilder von den Fahrzeugen? Die Ukraine hat also ihre Grenzbeobachter, und NIEMAND von denen hat eine Kamera oder auch nur ein Handy dabei? Da wird einfach nur Poroschenko angerufen und Bescheid gesagt, aber wer braucht denn schon irgendwelche eindeutigen Beweise? Es reicht ja völlig aus wenn der Präsident hinter dem die halbe Welt steht einfach etwas behauptet, die ganzen Trottel werden ihm das schon glauben, Putin ist ja schließlich der Teufel.
Ein Foto von 100 Fahrzeugen an der Grenze wäre so leicht zu machen, und man hätte seinen Beweis. Aber wer braucht den schon, Russland ist ja auch völlig ohne Beweise schuld und wird auf Grund von BEHAUPTUNGEN mit Milliardensanktionen bestraft.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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28.08.2014 15:14 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@ thugballer unter den Separatisten sind Milizen aus aus dem Kaukasus (Tschetschenen, Osseten, Abchasen...) die
viel Erfahrung (mit dem Guerilla-Krieg) haben.
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28.08.2014 15:15 Uhr von thugballer
 
+7 | -1
 
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@Usambara
Nein, die Sepas wollen nicht nach Kiew.
Wer die Grenzen des "theoretischen Separatistengebiets" sehen möchte:

2004:
http://de.wikipedia.org/...

(Präsidentschaftswahl_in_der_Ukraine_2004)

2010:
http://de.wikipedia.org/...

(Präsidentschaftswahl_in_der_Ukraine_2010)


Wie ihr seht, sind die Grenzen stets die selben, da dort eine kulturelle Grenze verläuft.
Der östliche Teil ist historisch russisch und kann sich mit dem Maidan-Schlachtruf "wer nicht hüpft, der ist ein Russe"
identifizieren.
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28.08.2014 15:16 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -9
 
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Mauzen

"Russland ist ja auch völlig ohne Beweise schuld und wird auf Grund von BEHAUPTUNGEN mit Milliardensanktionen bestraft".

Also bis vor 3 Sekunden war ich noch der festen Überzeugung Russland hätte bereits im März ukrainisches Gebiet annektiert.

Aber jetzt wo du es sagst....stimmt. Der Beweis ist zu schwach. Ich will lieber ein auf Facebook hoch geladenes Video!
Sonst kann ich das auch nicht mehr glauben...

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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28.08.2014 15:21 Uhr von Mauzen
 
+7 | -4
 
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@Major_Sepp:
Die Krim ist eine völlig andere Geschichte, und hat mit dem was im Moment in der Ukraine passiert nicht wirklich viel zu tun.

Zeig mir doch bitte mal ein Land, das nur fröhlich dabei zusieht, wenn ein paar Leute meinen das Gebiet mit einem der größten Militärstützpunkte müsse jetzt unabhängig sein.
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28.08.2014 15:23 Uhr von lesersh
 
+2 | -4
 
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Klar als Freizeitbeschäftigung krieg führen. Ich glaub es hackt
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28.08.2014 15:25 Uhr von thugballer
 
+1 | -0
 
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Oh ich meinte natürlich
kann sich NICHT mit dem Maidan-Schlachtruf "wer nicht hüpft, der ist ein Russe"
identifizieren.
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28.08.2014 15:26 Uhr von Mauzen
 
+4 | -0
 
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@lesersh:
Lies mal ein bisschen weiter. Die ukrainischen Söldner bieten "Safari-Touren" durch die Ostukraine an, inklusive Panzerschüssen auf Dörfer.
Diese Spaßsoldaten gibt es auf beiden Seiten, wobei es bei den Separatisten hauptsächlich Russen sind, und für die Ukraine reisen Leute aus der ganzen Welt an um mal ein bisschen morden zu können.
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28.08.2014 15:37 Uhr von thugballer
 
+8 | -0
 
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@lesersh
nicht "als Freizeitbeschäftigung Krieg führen", sondern auf freiwillger Basis seine Leute retten gehen.

Ich erklärs dir mal so:
Stell dir vor hierzulande bestünde ein großer Teil aus mutigen Männern. Es gäbe Wahlen in der Schweiz und ein deutschsprachiger Kandidat hätte gewonnen. Er will sich nach Deutschland hin orientieren.

Es gäbe jedoch in den frankophonen Gebieten eine sehr radikale Strömung, die sich nach Frankreich hin orientieren möchte und schließlich bewaffnet den Präsidenten stürzen.
Als erste Amtshandlung würde Deutsch als zweite Amtssprache abgeschafft.

Daraufhin käme es in den deutschsprachigen Gebieten zu Unruhen und Separatistischen Tendenzen.
Die frankophonen würden Panzer schicken.

Dann kämen auch tausende Deutsche freiwillige. Berechtigterweise. Und weiterhin würde herauskommen, dass für die frankophone Seite hunderte amerikanische Söldner kämpfen, weil Amerika Deutschland schwächen will.

Selbst wenn dann Deutschland den deutschsprachigen Separatisten unter der Hand Waffen liefern würde um internationale Skandale zu umgehen - ich hätte vollstes Verständnis.
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28.08.2014 15:50 Uhr von thugballer
 
+2 | -3
 
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@Fred
https://www.youtube.com/...

"Oberstleutnant AD Jochen Scholz - deutsche Soldaten in der Ostukraine "

Gerechtigkeitshalber möchte ich anmerken, dass sie nicht an Kampfhandlungen teilnahmen.
Was sie da jedoch gemacht haben, weiß man nicht. Bzw. verschweigt es.

[ nachträglich editiert von thugballer ]
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28.08.2014 15:57 Uhr von Perisecor
 
+3 | -10
 
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@ Mauzen

Nur weil DIR niemand Fotos und Satellitenbilder vorlegt gibt es sie also nicht?

Interessante Argumentation.



"Die Krim ist eine völlig andere Geschichte, und hat mit dem was im Moment in der Ukraine passiert nicht wirklich viel zu tun."

Die Krim war Auslöser für die Sanktionen.




"Zeig mir doch bitte mal ein Land, das nur fröhlich dabei zusieht, wenn ein paar Leute meinen das Gebiet mit einem der größten Militärstützpunkte müsse jetzt unabhängig sein."

Die USA mussten deshalb ihre Stützpunkte auf den Philippinen aufgeben. Das ging allerdings völlig ohne die Philippinen im Verlauf zu annektieren.



Dass Russland Waffensysteme an die Separatisten geliefert hat ergibt sich ja schon daraus, dass diese mittlerweile Waffen haben, welche es in der Ukraine
1) nicht mehr gibt
2) noch nie außerhalb Russlands gab.


@ Hibbelig

Die Leute waren der OSZE nicht unbekannt. Nur deshalb, weil alles nach den Wiener Dokumenten ablief, wurden sie freigelassen:
http://www.bmvg.de/...!ut/p/c4/NYuxDsIwDET_yE4QIMFG1YWMXWjZ0jaKjJqkcp124eNJBu6kN9zT4RtLo93JW6EU7YI9DhPdxwPGsHv4pMxlhUCRNnFMOeCrfmYHU4pOKsVFoULPVhLDmliWajJzMUAzDkq3jdLqH_29mc5czOl8bZ9Nh2sIjx-Zorbw/
http://www.bmvg.de/...!ut/p/c4/NYuxDsIwDET_yE5gChtRhQQjDLRsaRtFRk1SGadd-HiSgTvpDfd0-MLa5DYKTignt2CPw0SncYcxbgHeuXBdIVKij3imEvHZPrOHKScvjeKTUGVgJ5lhzSxLM4W5GqAZB6U7q7T6R3_N7WHNxRyO3dXecY3x_ANQchZe/

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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28.08.2014 16:02 Uhr von Mauzen
 
+5 | -0
 
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@Perisecor:
Normalerweise heisst es dann immer "wie Aufklärungsfotos belegen" blablabla "werden vorerst nicht veröffentlicht"

Hier gibt es aber nicht mal kleine Hinweise auf irgendwelche Bilder, die ganzen Vorwürfe stützen sich immer nur auf irgendwelche Telefonate von Poroschenko.

Und ganz davon abgesehen, wenn es wirklich Fotos gäbe, würde man sie auch veröffentlichen, alles andere wäre sinnlos. Die "wir haben eindeutige Beweise, die wir aber geheim halten"-Tour hat die USA ja schon oft genug blamiert.
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28.08.2014 16:10 Uhr von magnificus
 
+2 | -3
 
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Nun. Die Ukrainische Marionetten- äh Führungsriege meinte auch zum Hilskonvoi "Invasion"

Lieber abwarten auf gaaaanz offizielle Bestätigung, und nicht nur Twitter und BILD oder die Kriegstreiber her auf SN.
Poroschenko schreit nach Hilfe aus der EU. Militärisch natürlich. So ein Zufall.


Und nochmal voll tanken.

Wieder die Mär von der "Krim als Auslöser" im Umlauf? Ja klar. Von wem auch sonst.

Ist ja nicht so, das Poroschenko zufällig der EU und NATO zugewandt ist.
Nachdem Janukowitsch weggeräumt wurde.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 16:13 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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@ Hibbelig

Kurz nach den ersten Meldungen gingen Falschmeldungen raus, diese wurden aber, u.a. von der OSZE selbst, korrigiert.



"Und Deine Erzählungen zu den Waffensystemen kannst Du gerne weiterhin den sieben Zwergen erzählen, das ist schlichtweg gelogen."

Soso. Dann verfügen die Separatisten also nicht über T-64A/B, BTR-82AM oder T-72?
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28.08.2014 16:14 Uhr von HumancentiPad
 
+6 | -2
 
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Wie oft soll Russland eigentlich schon in die Ukraine einmarschiert sein?
Das wird langsam echt peinlich!
Man bekommt den Eindruck als ob die Ukraine nicht fähig ist mit der Gesamtsituation umzugehen, denn besonnen ist dieses Verhalten nicht.
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28.08.2014 16:16 Uhr von magnificus
 
+1 | -2
 
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Natürlich sind sie nicht fähig damit umzugehen. Weil sie es nicht wollten, und völlig überrumpelt wurde vom Streben der EU und anderen.
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28.08.2014 16:20 Uhr von architeutes
 
+2 | -3
 
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Gerade ist eine News reingestellt worden die recht interessante Beweise liefert,aber dies wird dann wieder als Lüge abgetan.
Immer das gleiche Verhaltensmuster.
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28.08.2014 16:22 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -4
 
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@ architeutes

JA 1 Panzer der dazu sehr alt ist.
So sieht keine Invasion aus.
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28.08.2014 16:27 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ HumancentiPad

Für wie alt hältst du denn den T-72BM? Und wie kommst du zu diesem Schluss?
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28.08.2014 16:31 Uhr von HumancentiPad
 
+3 | -0
 
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28.08.2014 16:40 Uhr von Perisecor
 
+3 | -8
 
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@ HumancentiPad

Und da kommst du jetzt wie auf "sehr alt"?

@ Hibbelig

Wikipedia ist eben keine wissenschaftlich vertrauenswürdige Quelle.

Vielleicht hast du´s nicht mitbekommen, aber ich hatte deinen Kommentar längst widerlegt.

Die Ukraine hat keine T-72 im Dienst oder einsatzbereit eingelagert und Russland hat keine T-64 im Dienst, dafür aber einsatzbereit eingelagert, und fährt T-64A/B aber auf Militär-LKW zur Grenze, wo sie dann kurze Zeit später bei den Separatisten auftauchen. Die Ukraine wiederum hat seit Jahren keine T-64A/B mehr, sondern diverse T-64BV Derivate sowie T-64BM.

Kann es sein, dass dich diese ganzen Bezeichnungen schlicht total verwirren?




"Und es ist wieder soweit, wiedermal eine "Invasion", diesmal hat sich aber glücklicherweise die OSZE eingeschaltet..."

Bisher hat sich lediglich der russische OSZE-Beisitzende mit seiner Privatmeinung geäußert.



Dass du dich auf uralte Meldungen zur OSZE-Beobachtermission beruft zeigt einfach nur, dass du nicht in der Lage bist, tatsächlich den aktuellen Stand der Dinge zu nutzen. Deine ganzen Informationen und dein ganzes "Wissen" ist auf einem seltsam veralteten Stand, was sicher daher kommt, dass du dir das alles mal fix und wenig sorgfältig auf dubiosen Internetseiten anliest, vom Thema selbst aber keine Ahnung hast.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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28.08.2014 16:49 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -0
 
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@ Perisecor


Finde die beiden von aussehen sehr ähnlich sowohl die alte als auch die neue Version was das angeht habe ich ja gesagt haste Recht.
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28.08.2014 21:16 Uhr von Heureka
 
+3 | -0
 
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@ Perisecor
Soso. Dann verfügen die Separatisten also nicht über T-64A/B, BTR-82AM oder T-72?

Ganz grosses Kino beim angeblichen Panzer aus Russland der nur aus
Russland kommen konnte. Diese Panzer gibt es z.B in Kazahkhstan T-72 BM. Weissrussland kann T-72 Panzer aufrüsten. In Georgien im Krieg waren diese schon im Einsatz - auch da ist immerhin die Möglichkeit gegeben, solange es weniger als 10 sind, dass Einzelexemplare auch defekte instand gestellt wurde. Nicht ganz auszuschliessen ist, dass die Ukraine ein solches Modell eingetauscht hat auf welchem Weg auch immer. Sie hat in 10 Jahren 800 T-72 Panzer verkauft.

Perisecor stell dir vor, die Seps verfügen über zig ukrainsche Panzer, diese wurden einfach liegen gelassen oder zwangsrekrutierte Ukrainer haben diese den Seps überlassen.

Die Ukraine soll ihren Landraub in der Sowjetzeit endlich öffentlich zugeben und diese an mit einer ordentlichen Entschuldigung an Russland zurück geben ( Krim und Neurussland).

Weder die Krim noch Neurussland will was mit der neuen US Marionetten Regierung zu tun haben, man sollte den Willen des Volkes respektieren und nicht versuchen den westlichen Willen reinzubomben.

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