28.08.14 13:09 Uhr
 1.491
 

Russische Gefallene werden totgeschwiegen

"Telekanal Dozhd", ein unabhängiger russischer Fernsehsender, berichtet von einer Liste mit 400 gefallenen und verwundeten russischen Soldaten. Die Liste ist vom "Komitee der Soldatenmütter" zusammengetragen worden. Sie denken, dass die Soldaten in der Ostukraine getötet oder verletzt wurden.

Die grenznahen, russischen Krankenhäuser sind mit verwundeten Soldaten überfüllt. Auch wird von 100 verwundeten Soldaten berichtet, die in St. Petersburger in ein Militärkrankenhaus eingeliefert wurden.

Von anderen unabhängigen russischen Medien wird von heimlichen Beerdigungen berichtet. Die Soldaten sollen unter "unbekannten Umständen" umgekommen sein. Auch gab es Übergriffe auf Journalisten, die vom Ort des Geschehens berichten wollten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Soldat, Ukraine, Gefallene
Quelle: focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.08.2014 13:09 Uhr von Peter Hoven
 
+12 | -12
 
ANZEIGEN
Auch schrecklich für die Familien der Soldaten ist, dass die Gräber anonymisiert werden und ihnen die Entschädigung versagt wird weil sich Russland offiziell nicht im Krieg befindet.

http://www.faz.net/...
Kommentar ansehen
28.08.2014 13:22 Uhr von architeutes
 
+9 | -9
 
ANZEIGEN
Jetzt werden gleich wieder ein paar Zweifler nach Beweisen fragen , aber die Ruhe der Toten ist heilig ,sie sind für einen schmutzigen Zweck gefallen und werden vergessen.
Fragt nicht nach Beweisen ,die wird es nie geben.
Kommentar ansehen
28.08.2014 13:23 Uhr von lesersh
 
+12 | -9
 
ANZEIGEN
Gefallen gibt es nicht, da es kein offizieller Krieg ist. Es ist echt erbärmlich von Russland es zu verschweigen was mit den Leuten passiert ist.
Kommentar ansehen
28.08.2014 14:19 Uhr von Dr.Eck
 
+5 | -6
 
ANZEIGEN
Das sind bestimmt von den USA angeheuerte Darsteller die Tote nur vorspielen ... in Hollywood findet man die zu tausenden.

Allein schon der Absatz "unabhängiger russischer Fernsehsender" entlarvt das ganze als Trick.
Kommentar ansehen
28.08.2014 14:41 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Die werden nicht totgeschwiegen, die gibt es einfach nicht. Gibt ja schließlich auch keine Beweise dafür. ;-)

Außerdem finde ich "tot-geschwiegen" in diesem Zusammenhang äußerst makaber...^^
Kommentar ansehen
28.08.2014 14:46 Uhr von hasennase
 
+7 | -8
 
ANZEIGEN
Hartnäckig weist Moskau seit Monaten Vorwürfe zurück, in der Ostukraine militärisch einzugreifen, nennt das Geschehen dort einen "Bürgeraufstand". Jetzt sprechen auch die prorussischen Aufständischen selbst darüber. "Wir haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass es unter uns viele Russen gibt, ohne deren Hilfe wir es sehr schwer hätten", sagte Separatistenführer Andrej Sachartschenko dem russischen Fernsehsender Rossija-24.

"In unseren Reihen hat es etwa 3000 bis 4000 gegeben. Viele sind heimgefahren. Viel mehr sind aber geblieben. Leider gab es auch Tote". Bei den Russen handele es sich ausschließlich um Freiwillige. Darunter seien viele reguläre russische Soldaten, die ihre Freizeit an der ostukrainischen Front verbringen würden, sagte Sachartschenko.

diese lügerei putins wird unerträglich

[ nachträglich editiert von hasennase ]
Kommentar ansehen
28.08.2014 14:46 Uhr von syndikatM
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
klingelt mal bitte bei eurem nachbar und fragt sie oder ihn ob er in dieser woche oder sogar in diesem monat, schon was von einem einzigen toten "academi" soldaten gehört hat.

falls nicht, bitte einen brief an focus schicken und fragen ob sie noch ganz dicht im hirn sind.
Kommentar ansehen
28.08.2014 16:11 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
@ SerienEinzelfall

Da Russland auch T-64, T-72, BTR etc. liefert, liegt es nur Nahe, dass auch die Soldaten dort nicht so ganz freiwillig sind.

Ein paar Fallschirmjäger hat man ja erst vor ein paar Tagen 20km hinter der Grenze festgenommen, andere wurden getötet.
Kommentar ansehen
28.08.2014 16:46 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@ Truth_Hurts

Von der Wehrmacht und den US Armed Forces war aber bekannt, dass sie sich im Krieg befinden.

Russland hingegen bestreitet das ja bis heute.
Kommentar ansehen
28.08.2014 21:06 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@ Truth_Hurts

Kriegserklärungen, genauso wie Friedenserklärungen, erfolgen durch konkludentes Handeln.

Das Besetzen der Krim durch Russland war eine Kriegshandlung, de jure befinden sich die beiden Staaten also längst im Krieg, auch wenn dieser Begriff natürlich tunlichst - auf beiden Seiten - vermieden wird.


Genauso wird Frieden geschlossen, indem normale Beziehungen aufgenommen wurden, so hat Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zum Beispiel Frieden mit den Nachbarn geschlossen.



Meine Wortwahl im vorherigen Kommentar war aber nicht eindeutig:
Russland bestreitet ja bis heute jede Beteiligung. Und das ist natürlich Unsinn.
Kommentar ansehen
29.08.2014 00:25 Uhr von AMB
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
die Lage ist vollkommen klar, denn zwei Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung dieser Zahlen.

Putin müßte den 3. Weltkrieg beginnen, der von den Amerikanern gewünscht wird und würde damit in deren Tasche arbeiten, wenn sein Volk über alle Toten Bescheid wüßte.

Dem Westen gegenüber ist wiederum die Veröffentlichung dieser Zahlen eine Information, die veröffentlicht, daß russische Hilfe vorhanden war.

Also zwei Gründe, warum die Toten verschleihert werden müssen.
Kommentar ansehen
29.08.2014 00:31 Uhr von ar1234
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ja, so geht Russland also mit seinen Soldaten und deren Familien um. Putin sollte sich echt was schämen. Interessiert sich nicht nur einen Scheiß für die Einhaltung internationaler Rechte und der Grenzen, sondern kümmert sich auch noch nen Dreck um seine eigenen Landsleute!!!

Zum Thema freiwillig: Ich wage es zu bezweifeln, dass jemand mit ein bisschen Grips in so eine aussichtslose Lage gerät. So viel Wodka kann in der russischen Armee gar nicht versoffen werden, dass sich TAUSENDE in die Ukraine bewegen und dort für ein paar Quadratkilometer Scheißland über Wochen beschießen lassen. Wobei dieses Gebiet durch den Beschuss auch nicht wirklich an Wert gewinnt...

Davon abgesehen heuchelt doch Putin vor, Friedensverhandlungen zu fördern. Seine Soldaten sind seien Armee. Sie haben im Sinne der Regierung zu handeln, anderenfalls gelten sie als Verräter... richtig? Freizeitkrieg für andere Länder während Friedensverhandlung in eben diese laufen währe so ein Verrat. Das hätte somit ganz klar diverse Konequenzen für diese Soldaten... wenn es denn Freizeitkrieg währe!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?