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Ebola könnte 20.000 Personen betreffen - Alarmierende Erkenntnisse

Ebola könnte nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation bereits bis zu 20.000 Menschen betreffen und wird damit zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung und steht am Rande einer Epidemie.

Damit liegt die offizielle Zahl, welche bei über 3.000 geschätzten infizierten Personen einpendelt fernab der Realität.

Ebenfalls ist damit die Anzahl der Todesopfer deutlich höher und liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei über 1.500 Personen.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Ebola, Epidemie, Erkenntnisse
Quelle: reuters.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2014 12:31 Uhr von Sarkast
 
+8 | -9
 
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Wenn genug Menschen infiziert sind, wird die Pharmaindustrie tätig werden.
Bei "nur" 3.000 infizierten Menschen verdienen die zu wenig Geld.
Traurig, aber wahr.
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28.08.2014 12:34 Uhr von uferdamm
 
+6 | -2
 
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"Ebola könnte 20.000 Personen betroffen"

Gut gedeutscht ...
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28.08.2014 13:15 Uhr von HorrorHirn
 
+8 | -1
 
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Es wird eh immer wieder etwas anderes kommen oder aufflammen. Irgendwie muss sich die Natur gegen die Überbevölkerung zur Wehr setzen und dies (Krankheiten) ist der effektivste Weg. Mann muss sich die theoretische Erdbevölkerung im Präsens vor Augen führen, wenn es so etwas nicht geben würde oder keine Milliarden Menschen bereits in Kriegen und Katastrophen gestorben wären ...
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28.08.2014 13:32 Uhr von Havana...
 
+11 | -1
 
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Eine Epidemie ist es schon lange. Zumindest laut der Begriffserklärung. Es könnte höchstens am Rande einer Pandemie stehen, aber dazu wird es bestimmt nicht kommen.

@BastB: Ist zwar nicht der erste Ebola-Ausbruch, dennoch der mit Abstand schlimmste bisher. Die anderen konnte man "epidemie-technisch" ja nicht ernst nehmen mit 25 Todesfällen oder so.

Auf der anderen Seite ist Ebola im Vergleich zu z.b. Malaria so unbedeutend, dass dieses schonwieder gegen die Ebola-Forschung spricht. Mag vielleicht hart klingen, ist aber so. Ich glaube malaria killt jedes Jahrüber 1mio. Menschen weltweit. Jedes Jahr....

@HorrorHirn. So seh ich das auch. Der Wettstreit gegen Krankheiten ist nicht anderes, wie der Wettstreit zwischen Raubkopierern und denen, die Kopierschutzsystem entwickeln. Es wird immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen bleiben. Was die Krankheiten da "betreiben" ist ja auch nichts anderes als Evolution.
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28.08.2014 19:56 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -1
 
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"... und steht am Rande einer Epidemie."

Es ist eine Epidemie.
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28.08.2014 22:16 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Na, wie soll man auch in einem Entwicklungsland, in dem es schwer ist eine genaue Statistik zu erfassen
(Man kann ja nur von den Menschen ausgehen die sich behandeln lassen, da man die Daten anderweitig gar nicht erfassen kann weil viele einfach so beerdigt werden ohne irgendwo registriert zu werden), genaue Zahlen zu liefern.

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