28.08.14 12:05 Uhr
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Moskau muss Banken mit Milliarden stützen

Die russische Regierung ist angesichts der Sanktionen gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Folgen der Sanktionen abzufedern.

Entsprechend einem Dekret, dss auf einer Internetseite der russischen Regierung veröffentlicht wurde, hat die Regierung an die VTB Bank und die Rosselchosbank zusammengenommen 239 Milliarden Rubel überwiesen.

Mitte August hatte der Ölkonzern Rosneft um Hilfe bei der Rückzahlung von Schulden gebeten. Der Unternehmenschef hatte vorgeschlagen, dafür Gelder aus dem Wohlfahrtsfonds zu nutzen. Der Wirtschaftsminister meinte dazu, dass man dem Unternehmen möglicherweise unter die Arme greife.


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WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Moskau, Milliarden, Unterstützung
Quelle: n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2014 12:28 Uhr von CrowsClaw
 
+4 | -7
 
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@ Seth68

"ungefähr genauso wie Deutschland, Spanien, Griechenland Frankreich........usw"

Deutschland, Spanien, Griechenland und Frankreich müssen ihre Banken wegen den Sanktionen stützen?
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28.08.2014 12:32 Uhr von ar1234
 
+2 | -3
 
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Diese Zahlungen hätte Russland vermeiden können. Davon abgesehen werdens mit Sicherheit nicht die letzten gewesen sein. Denn die Sanktionen sind erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit aktiv und in dieser Zeit wurde noch nicht wirklich viel Geld und Material bewegt. Die Wirkungen der Sanktionen werden weiterhin zunehmen. Erst in einem halben Jahr kann man die volle Wirkung halbwegs erahnen.

Ich hoffe doch, dass es den Russen das wert ist.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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28.08.2014 13:09 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -6
 
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Wieder mal eine unbewiesene Behauptung..ich frage mich, wie viele Agenten der CIA damit beschäftigt sind, den Krieg gegen Russland zu führen und vorzubereiten...deren Hauptaufgabe ist es, in der russischen Bevölkerung Missmut gegen den Staatschef auszulösen ..das kennen wir ja schon..in Chile,Im Iran ..wenn der Chef nicht so will,wie die USA ..und es gibt unzählige Beispiele mehr..


Und wenn es nicht anders geht, erfindet man eine Lüge um den Krieg rechtfertigen zu können...einen Krieg in einem anderen Land..und die Journallie macht es mit !!
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28.08.2014 13:18 Uhr von Peter Hoven
 
+2 | -2
 
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@ Klassenfeind

Ich kann mir die Frage nicht verkneifen: "Was für eine Brille hast Du den auf?"
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28.08.2014 13:25 Uhr von CrowsClaw
 
+2 | -3
 
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@ Klassenfeind

"Und wenn es nicht anders geht, erfindet man eine Lüge um den Krieg rechtfertigen zu können...einen Krieg in einem anderen Land..und die Journallie macht es mit !!"

Also die Lüge, um das Referendum, wo angeblich die Bewohner der Krim zu Russland gehören wollten, wurde ja schon als solche entlarvt.

Außerdem, bedenken Sie die Kausalität.
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28.08.2014 13:39 Uhr von Bobbelix60
 
+2 | -4
 
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Ähem?!? Warum machen die Russen es so kompliziert? Wenn sich russische Unternehmen im Ausland Geld geliehen haben, warum sollten sie dieses dann zurückzahlen, wenn Sanktionen gegen ihr Land laufen. Einfach Zahlungen ausetzen und schauen wer sich mehr ärgert.

Irgendwie ist immer die Bevölkerung der Dumme. Ob in Russland oder bei uns.
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28.08.2014 13:47 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
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nuja..das sich sanktionen bemerkbar machen ist klar...aber auch im westen wird es viele firmen, bauern usw geben die mit viel geld gestützt werden müßen.

was in russland passiert ist was logisches...was jedem (aucch putin) von anfang an klar war.
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28.08.2014 13:51 Uhr von lesersh
 
+2 | -0
 
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Es ist ja nur der Wohlfahrtsfonds, also ist wahrscheinlich kaum jemand betroffen
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29.08.2014 01:02 Uhr von hasennase
 
+1 | -1
 
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die situation ist noch viel schlimmer. um den zusammenbruich der wirtschaft zu kaschieren wurden riesige defizite in den staatsnahen konzernen versteckt. selbst rosneft fleht jetzt als einer der größten konzerne der welt um kurzfristige 36 mrd hilfe weil man sonst die rechnungen nicht mehr bezahlen kann. die haben das ganze land kaputt gewirtschaftet.

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