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IWF-Chefin: Offizielle Ermittlungen gegen Christine Lagarde eingeleitet

Gegen die Chefin der Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, sind offizielle Ermittlungen der französischen Staatsanwaltschaft eingeleitet worden. Grund dafür ist eine Finanzaffäre, in der neben Lagarde auch der Sportartikelhersteller adidas verwickelt ist.

In ihrem Amt als französische Wirtschaftsministerin soll Lagarde beim Verkauf von adidas durch den ehemaligen Minister Bernard Tapie vor etwa 20 Jahren ein nicht zulässiges Schiedsverfahren eingeleitet haben. Tapie klagte schon im Juli 2008 und erhielt 403 Millionen Euro als Entschädigung.

Neben Lagarde wurde auch der ehemalige Präsident Frankreichs, Nicolas Sarkozy, von der Staatsanwaltschaft vorgeladen. Die Anklage gegen beide lautet auf "Beihilfe zum Betrug und Veruntreuung öffentlicher Gelder".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anklage, Ermittlung, IWF, adidas, Veruntreuung, Christine Lagarde
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2014 10:19 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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Eine Anklage gegen eine Person in einem so wichtigen Amt sollte zumindest eine Suspendierung für die Zeit des Verfahrens nach sich ziehen. Passieren wird vermutlich gar nichts, weil Leuten in bestimmten Ebenen eben gar nichts mehr passiert.
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28.08.2014 12:58 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+1 | -0
 
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Die Frau ist eine Illuminatihure allererster klasse...überall wo die und der IWF auftauchen versinkt das Land in schulden

[ nachträglich editiert von TragischerEinzelfall ]

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